Pfizer unter Druck: Milliardenwertverlust rückt Accountability in den Fokus
Der CEO von Starboard Value LP, Jeffrey Smith, hat auf dem 13D Monitor Active-Passive Investor Summit in New York deutliche Worte zur Situation des Pharmaunternehmens Pfizer verloren. Laut Smith hat Pfizer durch Versäumnisse in der Entwicklung neuer potenzieller Blockbuster-Produkte einen Wert von mindestens 20 Milliarden Dollar vernichtet.
Smith betonte, dass mehr Verantwortung bei Pfizer nötig sei, um dieser Situation Herr zu werden. Er beschrieb den Rückgang des Aktienkurses des Unternehmens seit der Covid-Pandemie als 'verrückt' und machte deutlich, dass er von den Unternehmensverantwortlichen ein entschlosseneres Handeln erwartet.
Mit diesen Aussagen rückt Smith die Frage nach klareren Strukturen und einer stärkeren Verantwortlichkeit im Unternehmen in den Mittelpunkt. Anleger und Marktbeobachter dürfen gespannt sein, wie Pfizer auf diese Kritik reagieren wird und welche Maßnahmen künftig ergriffen werden, um den Wert des Unternehmens zu stabilisieren.

