Nexus Uranium fokussiert nach Verkauf auf Schlüsselprojekte in den USA
Nexus Uranium, ein in Kanada ansässiges Explorationsunternehmen, hat den Verkauf seiner vollständigen Beteiligung am Wray Mesa-Projekt in Utah erfolgreich abgeschlossen. Der Verkaufspreis von 105.000 US-Dollar bietet dem Unternehmen sofortige Liquidität und ermöglicht es, sich verstärkt auf die wichtigen Vorhaben in den Vereinigten Staaten zu konzentrieren. Das Wray Mesa-Projekt, bestehend aus 46 nicht patentierten Bergbaukonzessionen im Uravan Mineral Belt, ist nun an ein privates Unternehmen übertragen.
Diese strategische Entscheidung reflektiert den klaren Plan von Nexus, Ressourcen zu bündeln und auf die führenden Projekte Chord und Great Divide in South Dakota zu lenken. Durch den Erlös des Verkaufs wird die Weiterentwicklung dieser Schlüsselprojekte ohne Kapitalverwässerung der Aktionäre ermöglicht, betonte CEO Jeremy Poirier. Die Transaktion unterliegt noch den üblichen Genehmigungen, deren Abschluss bis Ende des Jahres geplant ist. Ein nicht unwesentlicher Aspekt ist die bestehende Netto-Lizenzgebühr auf das Wray Mesa-Gelände, die bei einem Dritten verbleibt.
Die Fokussierung auf eine geographische Konzentration und vielversprechende Explorationsstätten soll das Unternehmen wettbewerbsfähiger im Uranmarkt positionieren. Gleichzeitig bleibt der unternehmerische Blick auf bestehende kanadische Projekte im Athabasca-Becken gerichtet, während in den USA Projekte wie South Pass und Wolf Canyon weiter im Fokus stehen. Diese strategische Umgestaltung zeigt die Entschlossenheit von Nexus Uranium, sich auf hochwertige Uranprojekten in Nordamerika zu konzentrieren und in den kommenden Jahren Wachstumspotential auszuschöpfen.

