Neue Proteste im Nordwesten Chinas

Neue Proteste
Ein chinesischer Soldat während der Unruhen in der Provinzhauptstadt Ürümqi.
Peking (dpa) - Neue Proteste in der nordwestchinesischen Unruheprovinz Xinjiang: Nach den blutigen Unruhen vom Sonntag mit mehr als 150 Toten protestierten am Morgen in Gegenwart ausländischer Journalisten in der Provinzhauptstadt Ürümqi mehrere hundert muslimische Uiguren. Als sie von der Bereitschaftspolizei aufgehalten wurden, setzten sie sich hin. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Zur Verhinderung neuer Gewalt hatte die Polizei nach den Auseinandersetzungen vom Sonntag mehr als 1400 Verdächtige festgenommen.
Konflikte / Minderheiten / China
07.07.2009 · 09:46 Uhr
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