Mit der SEPP-Formel die Verkaufszahlen erhöhen
15. Juli 2014, 08:39 Uhr · Quelle: onlinemarktplatz.de
Die Conversions-Rate in Web-Shops kann durch starke Kaufanreize gezielt optimiert werden. In der „SEPP-Formel“ sind vier Maßnahmen zusammengefasst, die eine besonders gute Wirkung erreichen.
Durchschnittlich kaufen nur 2% der Besucher eines Internet-Shops auch ein. Um die Conversion zu steigern, hat das Münchner Technologieunternehmen trbo die sogenannte SEPP-Formel entwickelt. Diese soll stärke Kaufanreize bewirken und so die Umsätze steigern.

Die Formel besteht aus folgenden Faktoren:
Preisnachlässe sind ein erprobtes Mittel, um Verbraucher zum Kauf zu animieren und insbesondere Unentschlossene für sich zu gewinnen. Die Rabatte sollten zielgerichtet und so persönlich wie möglich eingesetzt werden. Akktraktiv ist es zum Beispiel, einen Gutschein gezielt für die Produktgruppe anzupreisen, in der der noch unentschlossene Kunde gerade unterwegs ist. Oder passend zu den Keywords, nach denen er bei Google gesucht hat. Wer nur ein Gutscheincode-Feld am Ende des Bestellprozesses einblendet, riskiert, dass der Nutzer den Shop wieder verlässt und erst einmal einen Rabattcode im Internet sucht. Besser ist es, dem User zu zeigen, dass er einen besonderen Nachlass erhält, wenn er einen bestimmten Warenkorbwert erlangt oder nach dem „Kauf-3-Zahl-2“-Prinzip mehr Produkte ersteht.
Durchschnittlich kaufen nur 2% der Besucher eines Internet-Shops auch ein. Um die Conversion zu steigern, hat das Münchner Technologieunternehmen trbo die sogenannte SEPP-Formel entwickelt. Diese soll stärke Kaufanreize bewirken und so die Umsätze steigern.

Die Formel besteht aus folgenden Faktoren:
- S wie Social Engagement
- E wie Emotional Engagement
- P wie Product Engagement
- P wie Price Engagement
Preisnachlässe sind ein erprobtes Mittel, um Verbraucher zum Kauf zu animieren und insbesondere Unentschlossene für sich zu gewinnen. Die Rabatte sollten zielgerichtet und so persönlich wie möglich eingesetzt werden. Akktraktiv ist es zum Beispiel, einen Gutschein gezielt für die Produktgruppe anzupreisen, in der der noch unentschlossene Kunde gerade unterwegs ist. Oder passend zu den Keywords, nach denen er bei Google gesucht hat. Wer nur ein Gutscheincode-Feld am Ende des Bestellprozesses einblendet, riskiert, dass der Nutzer den Shop wieder verlässt und erst einmal einen Rabattcode im Internet sucht. Besser ist es, dem User zu zeigen, dass er einen besonderen Nachlass erhält, wenn er einen bestimmten Warenkorbwert erlangt oder nach dem „Kauf-3-Zahl-2“-Prinzip mehr Produkte ersteht.

