Military Metals durchteuft bei Bohrungen im Vorzeigeprojekt Trojarová einen Abschnitt, der auf 23,2 Meter 2,22 % Antimon, darin 4,9 % Antimon auf 7,9 Meter und auf 23,2 Meter 1,27 g/t Gold, darin 3,17 g/t Gold auf 6,2 Meter, enthält

07. Januar 2026, 14:05 Uhr · Quelle: Pressebox
Military Metals durchteuft bei Bohrungen im Vorzeigeprojekt Trojarová einen Abschnitt, der auf 23,2 Meter 2,22 % Antimon, darin 4,9 % Antimon auf 7,9 Meter und auf 23,2 Meter 1,27 g/t Gold, darin 3,17 g/t Gold auf 6,2 Meter, enthält
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Abbildung 1. Massiver Stibnit (Sb2S3) in Probe 292739 (155,7 m – 156,1 m) aus Bohrloch 25-TVA-001, die 12,8 % Antimon aufwies
Military Metals Corp. gibt positive Ergebnisse aus Bohrungen in Trojarová bekannt, die hohe Antimon- und Goldgehalte in der Slowakei aufweisen.

Vancouver, BC, 07.01.2026 (PresseBox) - Military Metals Corp. (das „Unternehmen“ oder „MILI“) (CSE: MILI, OTC: MILIF, FWB: QN90) freut sich, die ersten Analyseergebnisse aus den Definitionsbohrungen auf seinem zu 100 % unternehmenseigenen Antimon-Gold-Projekt Trojarová (das „Projekt“) in der Slowakei, seinem Vorzeigeprojekt, bekannt zu geben (siehe Pressemitteilung vom 4. November 2025). Anhand der Bohrlöcher sollten die historischen Bohrergebnisse bestätigt und die Arbeit von SLR Consulting zur Erstellung einer aktuellen Mineralressourcenschätzung für das Projekt unterstützt werden. Diese vorrangigen Analyseergebnisse repräsentieren die wichtigste Hauptmineralisierungszone aus dem ersten Bohrloch des Programms, 25-TVA-001.

Hier einige der besten Ergebnisse aus Bohrloch 25-TVA-001:

-          23,2 Meter (m) mit 2,22 % Antimon (Sb) über eine wahre Mächtigkeit von 20,1 m zwischen 144,3 m und 167,5 m Tiefe

o    einschließlich: 7,9 m mit 4,9 % Sb über eine wahre Mächtigkeit von 6,8 m zwischen 152,7 m und 160,6 m Tiefe

-          23,2 m mit 1,27 g/t Gold (Au) über eine wahre Mächtigkeit von 20,1 m zwischen 144,3 m und 167,5 m Tiefe

o    einschließlich: 6,2 m mit 3,17 g/t Au über eine wahre Mächtigkeit von 5,4 m zwischen 160,6 m und 166,8 m Tiefe

Scott Eldridge, Chief Executive Officer des Unternehmens, erklärt: „Wir sind von diesen ersten Ergebnissen aus den Bestätigungsbohrungen im Antimon-Gold-Projekt Trojarová begeistert. Diese Validierung der Qualität und Kontinuität der historischen Ergebnisse stärkt unser Vertrauen in die Fertigstellung der ersten modernen Mineralressourcenschätzung für das Projekt, die voraussichtlich noch in diesem Quartal von SLR Consulting abgeschlossen wird, erheblich. Wir können bestätigen, dass Trojarová eine Antimonmineralisierung beherbergt, was auch frühere Arbeiten belegen, die aber nun auch durch zeitgemäße Probenahmen gestützt wird. Im Zusammenhang mit dem europäischen Gesetz über kritische Rohstoffe (Critical Raw Materials Act, CRMA) verdeutlichen diese Ergebnisse das Potenzial von Trojarová, sich zu einem strategisch wichtigen Antimonprojekt für die Europäische Union zu entwickeln – gerade jetzt, wo eine sichere, heimische Versorgung mit kritischen Rohstoffen wichtiger denn je ist. Trojarová tritt als das einzige bekannte Antimonprojekt in Europa in Erscheinung, in dem bereits umfangreiche Bohrungen stattgefunden haben, die nun durch moderne Bohrungen und Probenahmen ergänzt werden können. In einer Phase, in der sich die EU um eine zuverlässige, heimische Versorgung mit kritischen Rohstoffen bemüht, verleiht diese Kombination dem Projekt eine noch größere strategische Relevanz.“

Das Unternehmen arbeitet derzeit an der Datenprotokollierung und der Entnahme von Proben aus dem verbleibenden Bohrkernmaterial und bemüht sich um eine möglichst rasche Bekanntgabe der vollständigen Analyseergebnisse. Weitere Details zum gesamten Bohrprogramm werden in zukünftigen Pressemitteilungen bekannt gegeben, sobald die Daten der Kampagne verifiziert und finalisiert wurden und auch eine professionelle Lagevermessung der endgültigen Bohrplätze erfolgt ist.

Die vollständigen Ergebnisse, die in der nachstehenden Tabelle 1 aufgeführt sind, zeigen eine gut abgegrenzte Metallschichtung innerhalb der Hauptzone. Antimon- und Goldmineralisierungen sind in der gesamten Hauptzone durchgehend vorhanden, mit einem prägnanten 7,9 m langen Abschnitt mit Antimonanreicherung zwischen 152,7 m und 160,6 m Tiefe, der unmittelbar über einem 6,2 m langen Abschnitt mit Goldanreicherung zwischen 160,6 m und 166,8 m Tiefe liegt. Die Antimonwerte im angereicherten Abschnitt reichen von 0,76 % bis 12,8 %. Die Goldwerte im angereicherten Abschnitt reichen von 1,26 g/t bis 10,45 g/t.

Geschichtlicher Hintergrund des Projekts und historische Ressourcen

Trojarová wurde vor knapp fünfzig Jahren entdeckt und war zwischen 1983 und 1995 Gegenstand umfangreicher Explorationsarbeiten über und unter Tage auf einer Streichlänge von 2 km; 63 Diamantbohrungen mit einer Gesamtlänge von 14.330 Metern sowie 1,7 Kilometer untertägiger Explorationsarbeiten sind nachgewiesen. Die Explorationsarbeiten in der Vergangenheit mündeten in einer historischen Mineralressourcenschätzung, die 1992 vom Geologischen Dienst der Slowakei veröffentlicht wurde (siehe „Historische Ressourcenschätzungen“ weiter unten). Gemäß dieser historischen Schätzung beherbergt Trojarová bei einem Cutoff-Wert von 1,0 % Antimon insgesamt 2,46 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 2,47 % Antimon und 0,635 Gramm Gold pro Tonne in einer Mineralisierungszone mit einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 3,32 Metern, die rund 60.000 Tonnen Antimon in situ enthält.

Die historische Schätzung im Projekt Trojarová wurde anhand der slowakischen Version des neuen postsowjetischen russischen Klassifizierungssystems ermittelt, das Kategorien verwendet, die nicht direkt mit den modernen Standards vergleichbar sind, wie sie vom Canadian Institute of Mining, Metallurgy & Petroleum („CIM“) in seinen Definitionsstandards für Mineralressourcen und Mineralreserven festgelegt wurden. Der Geologische Dienst der Slowakei – die staatliche Behörde, die alle Explorationen und Erschließungsarbeiten unter Tage bei Trojarová durchgeführt hat – hat die Ressource in der slowakischen Version des russischen Klassifizierungssystems als „P1“ eingestuft. P1 ist im CIM-Klassifizierungssystem am ehesten mit „vermuteten Mineralressourcen” (Inferred Mineral Resources) vergleichbar, die vom CIM als jener Teil einer Mineralressource definiert werden, für den Menge und Erzgehalt oder Qualität auf Grundlage nur begrenzt verfügbarer geologischer Daten geschätzt werden, welche durch geeignete Methoden der Probenahme an Orten wie Aufschlüssen, Grabungen, Tagebaugruben, Abbaustätten und Bohrlöchern gesammelt wurden. Es wurden von keinem qualifizierten Sachverständigen ausreichende Arbeiten durchgeführt, um die historische Schätzung als aktuell einstufen zu können. Die historische Schätzung wird vom Unternehmen daher nicht als aktuell erachtet. Weitere Informationen zur historischen Schätzung finden Sie weiter unten unter der Überschrift „Historische Ressourcenschätzungen”.

Das Unternehmen gab am 8. Januar 2025 bekannt, dass SLR Consulting mit der Erstellung einer modernen Mineralressourcenschätzung für das Projekt Trojarová beauftragt wurde. Das aktuelle Bohrprogramm unterstützt diese Arbeit, indem es historische Ergebnisse bestätigen und vorläufige Ressourcenmodelle validieren soll.

Vorläufige Modellierungen historischer Daten deuten darauf hin, dass die Lagerstätte Trojarová einen Entwicklungszug mit zunehmend breiter werdender Mineralisierung und höheren Antimongehalten in Richtung Nordwesten aufweisen könnte. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die prognostizierten Ausläufer der Lagerstätte entlang dieses Vektors mit zwei der sieben Bohrlöcher der Kampagne zu erkunden, um die derzeitigen Abgrenzungen der bekannten Lagerstätte weiter auszudehnen.

Über das Projekt

Trojarová wurde Ende der 1970er Jahre entdeckt und war in den Jahren 1983 bis 1995 Gegenstand umfangreicher Explorationsarbeiten über und unter Tage, in deren Rahmen 63 Kernbohrungen mit einer Gesamtlänge von 14.330 m sowie Untertagearbeiten über 1,7 km absolviert wurden. Die Arbeiten wurden im Laufe der Jahre fortgesetzt und es wurden weitere Gräben ausgehoben und Bohrungen durchgeführt. Ab dem Jahr 1990 begannen die untertägigen Erschließungsarbeiten. Letztlich wurde ein 300 Meter langer Stollen gegraben, der mit einer über 700 Meter langen Strecke im Liegenden der Mineralisierungszone verbunden war und sieben Querschläge in die Mineralisierungszone zu Zwecken der Probenahme aufwies. Diese Arbeiten mündeten in einer mehrbändigen Studie, die unter anderem Bohrprotokolle, Analysen, Bohrpläne, Karten und Profilschnitte, Lagerstättenmodellstudien sowie petrographische und metallurgische Studien umfasste und 1992 in einem mehrbändigen Berichtskompendium des Geologischen Dienstes der Slowakei veröffentlicht wurde.

Analytische Verfahren und Verfahren zur Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC)

Das Programm wurde unter Verwendung von Bohrkernen der Größen PQ und HQ durchgeführt. Die Probenahmeintervalle wurden von Geologen identifiziert und mit einer eindeutigen Probenidentifikationsnummer versehen. Die Proben wurden mit einer Diamantsäge in zwei Hälften geteilt, wobei eine Hälfte als dauerhafte Aufzeichnung in der Kernbox verblieb und die andere Hälfte in einen Plastikprobenbeutel gegeben wurde. Beide Hälften wurden mit einem wasserfesten Etikett mit der eindeutigen Probennummer gekennzeichnet, die auch mit einem Permanentmarker auf den Probenbeutel geschrieben wurde. Die Proben wurden von der gesicherten Einrichtung des Unternehmens per privatem Kurierdienst zu ALS Laboratories in Rumänien transportiert, wo sie einer geochemischen Analyse unterzogen wurden. Die Proben wurden mit dem Multielement-Paket ME_ICP41a und für Gold mit dem Feuerprobenpaket Au-AA25 analysiert. ME_ICP41a ist ein Paket zur Bestimmung des Erzgehalts, bei dem eine 0,4-g-Probe mit Königswasser aufgeschlossen und anschließend einer induktiv gekoppelten Plasma-Atomemissionsspektrometrie (ICP_AES) unterzogen wird. Die Feuerprobenmethode Au-AA25 ist eine Erzgehaltsanalyse unter Verwendung einer 30-g-Aliquote. Die Aliquote wird mit einem Flussmittel aus PbO und SiO2 mit variablen Mengen an Borax, Soda und anderen Reagenzien gemischt. Das Flussmittel und die Probe werden gemischt und dann bei hoher Temperatur (>1.000 °C) erhitzt, um die Gesteinsgitter zu zersetzen und das Gold in der Probe in einem Bleiknopf zu sammeln. Der Knopf wird in eine poröse Kupel gegeben und erneut in einer oxidierenden Umgebung erhitzt, um Blei in Bleioxid umzuwandeln, das von der Kupel absorbiert wird, während die Edelmetalle als Doré-Korn oder -Kügelchen (Prill) zurückbleiben. Der Goldgehalt des Prills wird dann mittels Atomabsorptionsspektrometrie bestimmt.

Beiden Analysen geht das Vorbereitungspaket Prep-31Y voraus, bei dem die gesamte Probe auf 70 % mit einer Korngröße von 2 mm zerkleinert wird, eine 250-g-Probe mit einem Rotationssplitter entnommen und auf 85 % mit einer Korngröße von 75 Mikrometern pulverisiert wird. Für Sb und Au wurden die erforderlichen Laboranalysemethoden für Werte über den Grenzwerten angewendet. Es wurde ein systematisches QA/QC-Protokoll angewendet, das die systematische Einfügung von zertifizierten Referenzmaterialien und Blindproben in den Probenstrom mit einer Häufigkeit von 1 zu 10 sowie die Analyse von doppelten Trübesplittern mit einer Häufigkeit von 1 zu 30 umfasst.

Qualifizierter Sachverständiger

Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von David Murray, P.Geo., VP-Exploration von Military Metals und einem gemäß National Instrument 43-101 qualifizierten Sachverständigen, geprüft und genehmigt.

Weitere Informationen über Military Metals Corp. und seine Initiativen im Bereich kritischer Mineralien finden Sie unter: https://www.militarymetalscorp.com.

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Über Military Metals Corp.

Das Unternehmen ist ein in British Columbia ansässiges Mineralexplorationsunternehmen, das sich in erster Linie mit dem Erwerb, der Exploration und der Erschließung von Mineralvorkommen mit Schwerpunkt auf Antimon befasst.

IM NAMEN DES BOARD of DIRECTORS

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Scott Eldridge

CEO und Direktor

[email protected] oder [email protected]

Bei Fragen rufen Sie bitte an unter 604-537-7556

Historische Ressourcenschätzungen

Diese Pressemitteilung enthält Angaben zu einer historischen Ressourcenschätzung. Ein qualifizierter Sachverständiger hat keine ausreichenden Arbeiten durchgeführt, um die historische Schätzung als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen. Das Unternehmen behandelt die historische Schätzung nicht als aktuell.

Die historische Schätzung in Bezug auf das Konzessionsgebiet Trojarová stammt aus einem Kompendium des Slowakischen Geologischen Dienstes, das im März 1992 auf der Grundlage von Explorationsarbeiten in den 1980er und 1990er Jahren fertiggestellt wurde. Es trägt den Titel (englische Übersetzung): „FINAL JOB REPORT, PEZINOK-TROJAROVA, Geological Survey State Enterprise”, Berichtssammlung Nummer 78406 (Michel et al., 1992).

Der Geologische Dienst der Slowakei, die staatliche Behörde, die alle Explorations- und Untertageerschließungsarbeiten in Trojarová durchgeführt hat, stufte die historischen Ressourcen in der slowakischen Version des russischen Klassifizierungssystems als „P1“ bzw. „C2“ ein. Diese entsprechen im Klassifizierungssystem des Canadian Institute of Mining, Metallurgy & Petroleum („CIM“) am ehesten den „vermuteten Mineralressourcen“, die vom CIM als der Teil einer Mineralressource definiert werden, für den Menge und Gehalt oder Qualität auf der Grundlage begrenzter geologischer Beweise geschätzt werden, die durch geeignete Probenahmetechniken an Orten wie Aufschlüssen, Gräben, Gruben, Abbaustätten und Bohrlöchern gesammelt wurden.

Die durchgeführten historischen Arbeiten erscheinen umfassend, detailliert und auf professionellem Niveau. Das Unternehmen hält diese historischen Daten für relevant, da es sie als Leitfaden für die Planung künftiger Explorationsprogramme verwenden wird. Das Unternehmen hält die Daten für diese Zwecke auch für zuverlässig.

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig, aber nicht immer, an Begriffen wie „plant“, „erwartet“, „wird erwartet“, „Budget“, „vorgesehen“, „schätzt“, „prognostiziert“, „beabsichtigt“, „voraussichtlich“ oder „glaubt“ oder Variationen (einschließlich negativer Variationen) solcher Wörter und Ausdrücke, oder durch Aussagen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse „können“, „könnten“, „würden“, „dürften“ oder „werden“ erfolgen, eintreten oder erreicht werden. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung gehören der Zeitpunkt der Mineralressourcenschätzung, zukünftige Bohr- und Explorationsarbeiten in Trojarová, die anhaltende Wertigkeit von Antimon und der zukünftige Bedarf Europas und insbesondere der EU. Eine Vielzahl von Faktoren, darunter bekannte und unbekannte Risiken, von denen viele außerhalb unserer Kontrolle liegen, könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung abweichen. Dazu gehören geopolitische Entwicklungen im Zusammenhang mit der Versorgung und dem Wert von Antimon, die fortgesetzte Verwendung von Antimon und die Verfügbarkeit von Alternativen, die Verfügbarkeit von Kapital und Arbeitskräften in Bezug auf das Konzessionsgebiet, das Gegenstand dieser Pressemitteilung ist, die Ergebnisse künftiger Explorationsaktivitäten, die nicht garantiert werden können, sowie alle anderen künftigen Aktivitäten in Bezug auf das Konzessionsgebiet, das sich im Besitz des Zielunternehmens befindet. Weitere Risikofaktoren finden Sie auch in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens unter dem SEDAR+-Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung, und das Unternehmen lehnt jede Verpflichtung zur Aktualisierung zukunftsgerichteter Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ergebnisse oder aus anderen Gründen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als zutreffend erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse erheblich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn sich die Umstände, Schätzungen oder Meinungen des Managements ändern sollten, es sei denn, dies ist durch die Wertpapiergesetze vorgeschrieben. Dementsprechend wird der Leser darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen.

Die Canadian Securities Exchange hat die hierin enthaltenen Informationen weder genehmigt noch abgelehnt und übernimmt keine Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Übersetzung/Zusammenfassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt oder redaktionell verdichtet sein. Die Übersetzung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein und wurde redaktionell geprüft; trotzdem können Fehler, Auslassungen oder Sinnverschiebungen auftreten. Es wird keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen; Haftungsansprüche sind ausgeschlossen (auch bei Fahrlässigkeit), maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt weder eine Kauf- noch eine Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf www.sedarplus.cawww.sec.govwww.asx.com.au oder auf der Website des Emittenten; bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

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