Miata Metals: Goldpotential in Surinames Tiefenmysterium bestätigt
Das kanadische Unternehmen Miata Metals Corp. zeigt sich erfreut über die ersten Untersuchungsergebnisse seines weitreichenden Bohrprogramms im Sela Creek Goldprojekt in Suriname. Innerhalb der Phase 1 der Exploration, die auf die sogenannte Golden Hand Zone abzielt, wurden vielversprechende Goldvorkommen im Grundgestein entdeckt. Diese Erkenntnisse stammen aus den ersten neun von insgesamt geplanten 10.000 Bohrmetern und verdeutlichen das immense Gewinnungspotential in der Region.
Miata Metals hat in den ersten 1.447 Metern des Großprojekts Erfolge erzielt, die das Ausmaß eines oberflächennahen Goldsystems enthüllen. In Bohrloch 25DDH-SEL-008 stachen dabei drei goldmineralisierte Abschnitte hervor, die sich alle innerhalb von 100 Metern Tiefe vom Oberflächenbereich befinden. Auch andere Bohrungen, wie zum Beispiel 25DDH-SEL-004 mit 7,5 Metern bei 1,05 Gramm Gold pro Tonne, unterstreichen das Potenzial dieser Vorkommen.
Diese neuen Einsichten über die minerale Struktur und Beschaffenheit sollen nun gezielt die weitere Exploration der verbleibenden sechs aussichtsreichen Zonen des 215 km² großen Konzessionsgebiets Sela Creek fördern. Der technologische Fortschritt und die gewonnenen Daten bieten somit auch immense Vorteile für die zukünftige Entwicklung weiterer Schätze Surinames im Grünen Gürtel.
CEO Dr. Jacob Verbaas hob die Bedeutung dieser Ergebnisse hervor und sieht das Areal als vielversprechendes Ziel für einen Tagebau an. Die Insights aus den bisherigen Untersuchungen ermöglichen präzisere Bohrungen und fördern die Expansion der Exploration, um die ergiebigen Ressourcen noch besser zu erschließen.
Der bereits unübersehbare Fortschritt wird mit Spannung durch die Branche verfolgt.

