Meta setzt auf Atomkraft: Ein neuer Schritt in die Energiezukunft
In einem spannenden Schachzug innerhalb der Tech-Branche hat Meta beschlossen, für die kommenden zwei Jahrzehnte die Energieversorgung seiner Rechenzentren vollständig durch Atomstrom abzudecken. Dies wurde durch eine Vereinbarung mit Constellation Energy möglich, das die gesamte Produktionskapazität eines Kernkraftwerks in Illinois provide. Dieses strategische Abkommen sichert den Fortbestand des 1.121-Megawatt-Kraftwerks, dessen Betrieb ursprünglich bis 2017 eingestellt werden sollte, bevor staatliche Subventionen eine temporäre Rettung ermöglichten.
Metas signifikanter Vorstoß in die Atomenergie zeigt, wie intensiv Tech-Giganten zunehmend auf erneuerbare und nachhaltige Energiequellen setzen. Besonders im Bereich der Künstlichen Intelligenz, deren Entwicklung und Betrieb einen enormen Energieeinsatz in den Rechenzentren erfordern, ist dies von Bedeutung. Der Schritt von Meta unterstreicht eine klare Energie-Strategie gezielt für optimierte Effizienz und nachhaltige Technologieentwicklung.
Der Trend zur Nutzung von Atomstrom zeigt sich auch bei anderen Größen der Technologiebranche. Microsofts Partnerschaft mit Constellation Energy beinhaltet die Reaktivierung eines Reaktors im einst stillgelegten Atomkraftwerk Three Mile Island, um über 20 Jahre hinweg deren Energie zu beziehen. Google plant, ab 2030 auf die innovativen kleinen Reaktoren von Kairos Power zu setzen. Auch Amazon verfolgt ähnliche Pläne und richtet seinen Blick auf zukünftige Atomenergie-Technologien.

