Meryl Streep wäre „dabei“ für 'Der Teufel trägt Prada 3'
(BANG) - Meryl Streep möchte 'Der Teufel trägt Prada 3' machen.
Am 1. Mai kehrt die 76-jährige Schauspielerin als Miranda Priestly – die gefürchtete Chefredakteurin des 'Runway Magazine' – in der Fortsetzung des Erfolgsfilms von 2006 zurück. Und die Ikone hat bereits ihre Unterstützung für einen möglichen dritten Teil des von David Frankel inszenierten Comedy-Dramas signalisiert.
Während eines Interviews zusammen mit ihren Co-Stars Anne Hathaway (43) und Emily Blunt (43) sowie Stanley Tucci (65) in der neuesten Episode von 'SiriusXM's Radio Andy', fragte Moderator Andy Cohen (57) das Quartett: "Werden wir uns in fünf, zehn oder 15 Jahren für 'Der Teufel trägt Prada 3' wiedersehen?" Während Stanley versuchte, seinen Witz zu beenden, dass er für einen dritten Film vielleicht nicht mehr am Leben sein könnte, fiel Emily ein: "Sag nicht: 'Ich werde tot sein.' Du darfst diesen Witz nicht machen." Stanley scherzte: "Gut. Ich werde gebrechlich sein."
Nachdem seine Antwort bei ihm selbst (Nigel Kipling), Emily (Emily Charlton), Anne (Andrea 'Andy' Sachs) und Meryl Gelächter auslöste, erklärte letztere, dass sie offen dafür sei, Miranda ein drittes Mal zu spielen. Meryl sagte: "Ich wäre dabei."
'Der Teufel trägt Prada 2' zeigt die kurz vor dem Ruhestand stehende Miranda im Wettbewerb um Werbeeinnahmen mit ihrer ehemaligen Assistentin und jetzigen Führungskraft Emily Charlton. Bei den Dreharbeiten in New York im vergangenen Sommer kam es zu großer Fan-Begeisterung, und der Trubel ließ Meryl "nervös" werden. Im vergangenen Monat erinnerte sie sich gegenüber 'Harper’s Bazaar' in der April-2026-Ausgabe 'The Now Issue': "Obwohl wir uns der Wirkung des ersten Films vor zwei Jahrzehnten bewusst waren, war keiner von uns auf den Ansturm von Wohlwollen und intensiver Aufmerksamkeit vorbereitet, der uns überrollte." Man habe Polizeibarrieren und sogar Crowd-Control gebraucht, weil Busse voller Fans auftauchten und Paparazzi ausschwärmten: "Sie sprangen in einem Fall sogar vor die Kamera und in die Aufnahme und gerieten mit der Crew aneinander! Annie blieb ruhig, aber ich war nervös."
Emily hatte zuvor angedeutet, dass 'Der Teufel trägt Prada' für Zuschauer eine Art "Nostalgie-Bank" sei. Sie sagte gegenüber 'ELLE': "Der Film ist heute wie eine Nostalgie-Bank für die Menschen. Die Leute haben diesen Film 50 Mal gesehen. Sie haben ihn mit einem kranken Elternteil gesehen; sie haben ihn gesehen, als sie eine Trennung durchgemacht haben. Er war eine Quelle von Trost und Eskapismus. Und der Film ist wirklich unglaublich. Ich finde, es ist ein wunderschöner Film."


