Maxus Mining erweitert Besitz im Antimonprojekt in British Columbia
Maxus Mining zeigt erneut Entschlossenheit beim Ausbau seiner Explorationsaktivitäten in British Columbia. Das Unternehmen hat bekannt gegeben, dass es seinen Grundbesitz beim Antimonprojekt Quarry um 1.803 Hektar vergrößert hat. Dies wurde durch strategisches Abstecken entlang einer Mineralisierungstrendlinie erreicht, die sich durch die Elemente Silber, Blei, Zink und Antimon auszeichnet. Das Führungsteam, unter Leitung von CEO Scott Walters, plant derzeit die erste Explorationsphase und analysiert dabei historische Daten, um hochwertige Zielgebiete zu identifizieren.
Das erweiterte Konzessionsgebiet, das nun mehr als 7 Kilometer vorteilhafte Stratigraphie umfasst, liegt strategisch günstig zwischen Tenakhi Creek und Wasi Creek. Die Region ist bekannt für ihre vielfältigen Mineralvorkommen, einschließlich Sphalerit, Chalkopyrit und weiteren Metallen. Historische Proben lieferten bemerkenswerte Analysewerte, wie etwa eine Probe aus dem Jahr 1991 mit 20 % Antimon.
Das Projekt verspricht ganzjährigen Zugang, erleichtert durch die unmittelbare Nähe zu wichtigen geologischen Formationen wie der Ingenika Group. Die umfassende Analyse der Gegebenheiten vor Ort und die kontinuierliche Kooperation mit Regierungsbehörden stehen im Fokus von Maxus Mining, um langfristig erfolgreiche Explorationen zu sichern.

