Leibwächter: Michael Jacksons Arzt versteckte Ampullen
06. Januar 2011, 03:43 Uhr · Quelle: dpa
Los Angeles (dpa) - Michael Jacksons Leibarzt soll im Moment des Todes des Popstars Medikamente beiseitegeschafft haben. Während er mit nur einer Hand den Sterbenden reanimiert habe, habe er mit der anderen verzweifelt Ampullen zusammengesucht und in einen Beutel getan. Das sagte einer von Jacksons Bodyguards nach Angaben der «Los Angeles Times» vor einem Richter. Erst danach habe er den Leibwächter angewiesen, den Notruf zu wählen. Die Anhörung soll klären, ob gegen Murray ein Prozess wegen fahrlässiger Tötung eröffnet werden kann.

