Kopenhagen erobert die Spitzenposition im Global Liveability Index 2025
Ein bemerkenswerter Wechsel hat sich an der Spitze der lebenswertesten Städte der Welt vollzogen: Kopenhagen hat Wien vom ersten Platz verdrängt und führt nun das renommierte Ranking an. Diese Rangliste wird von der Economist Intelligence Unit (EIU), einer Abteilung der britischen „Economist"-Gruppe, erstellt und gilt als maßgeblicher Indikator für die Lebensqualität in urbanen Zentren.
Kopenhagen, das die höchste Punktzahl von 100 in den Kategorien Stabilität, Bildung und Infrastruktur erreicht hat, glänzt nun an der Spitze, gefolgt von Wien und Zürich, die gleichauf liegen. Diese Metropolen stehen beispielhaft für städtischen Wohlstand, innovative Bildungssysteme und gut ausgebaute Netzwerke im öffentlichen Nahverkehr.
Die Liste der lebenswertesten Städte wird komplettiert durch Melbourne und Genf, die ebenfalls Spitzenplätze einnehmen. Der Global Liveability Index 2025 analysiert die Lebensqualität in 173 Städten weltweit basierend auf 30 Indikatoren, die unter anderem Gesundheitswesen, Kultur und Umwelt umfassen.
Unter den Top Ten folgen Sydney, Osaka, Auckland, Adelaide und Vancouver, die jeweils ihre eigene Balance zwischen urbanem Leben und natürlichem Umfeld bieten. Am anderen Ende des Spektrums zeigt sich eine besorgniserregende Situation für Städte wie Kiew, das Rang 165 belegt, sowie Damaskus, Tripolis, Dhaka, Karachi und Algier, die die Schlusslichter der Bewertung darstellen.
Diese Städte kämpfen mit erheblichen Herausforderungen im Bereich Sicherheit, Gesundheit und Infrastruktur, die sich negativ auf die Lebensqualität auswirken.

