Konstruktiver Austausch: Selenskyj bei Trump – Europäische Partner verstärken Unterstützung
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtete noch am Abend von einem "konstruktiven Treffen" mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus. Diese Informationen teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius nach einem Telefongespräch zwischen Selenskyj und europäischen Führungspersönlichkeiten, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, mit. Die europäischen Partner, darunter CDU-Politiker Merz, lobten die enge transatlantische Zusammenarbeit und betonten die Dringlichkeit, einen gerechten und dauerhaften Frieden für die Ukraine zu erreichen. Bundeskanzler Merz äußerte im Anschluss an das Gespräch: "Die Ukraine braucht jetzt einen Friedensplan."
Weiterhin sicherten die europäischen Partner Selenskyj ihre verstärkte Unterstützung zu. Ein Ziel der Bemühungen ist es, Russland zu ernsthaften Verhandlungen zu bewegen – unter anderem durch erhöhten Sanktionsdruck und die Nutzung eingefrorener russischer Staatsvermögen. Merz erklärte: "Wolodymyr Selenskyj hat die volle Unterstützung Deutschlands und der europäischen Freunde für den Weg zum Frieden." Nach Selenskyjs Treffen mit Trump sei eine enge Abstimmung erfolgt, und die weiteren Schritte sollen eng begleitet werden.
Am Telefonat nahmen laut Angaben auch der Nato-Generalsekretär Mark Rutte sowie führende Persönlichkeiten der EU-Institutionen teil.

