Kabel Eins punktet beim jungen Publikum

Das Programm lief beim Gesamtpublikum enttäuschend – vor allem, weil man Adam Sandlers «Jack & Jill» hervorkramte.
Zahlreiche Spielfilme strahlte der Fernsehsender Kabel Eins an Silvester aus. Los ging es um 07.45 Uhr mit Bud, der Ganovenschreck, der Bud-Spencer-Spielfilm lockte 0,08 Millionen Zuschauer an. Mit 0,05 Millionen Umworbenen kam die Produktion aus dem Jahr 1982 auf passable 6,1 Prozent Marktanteil. Der Spielfilm Jack & Jill gilt als eine der miesesten Komödien überhaupt und ist zudem mit Adam Sandler besetzt. Eine weitere Ausstrahlung war für 0,07 Millionen Zuschauer interessant, sodass man auf 0,04 Millionen Umworbene kam. Der Marktanteil lag bei schwachen 3,4 Prozent.
Zwischen 11.30 und 13.15 Uhr wurde Otto – Der Film aus dem Jahr 1985 ausgestrahlt. Im Durchschnitt ließen sich 0,12 Millionen Menschen diese Produktion nicht entgehen, die auf einen Marktanteil von 1,5 Prozent kam. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,06 Millionen ermittelt, sodass man auf 4,3 Prozent kam. Es folgte Bean – Der ultimative Katastrophenfilm, der vor 0,26 Millionen Zuschauern gesendet wurde. Mit 0,12 Millionen aus der Zielgruppe wurden 6,1 Prozent eingefahren.
Werner – Eiskalt! aus dem Jahr 2011 startete um 14.45 Uhr, 0,26 Millionen Menschen fanden den Weg zu dem Sender aus dem Münchner Umland. Die Programmplaner aus Unterföhring durften sich über 0,11 Millionen aus der werberelevanten Zielgruppe freuen, die 5,1 Prozent mitbrachten. Die :newstime sahen 0,36 Millionen Zuschauer. Mit Werner – Gekotzt wird später ab 16.45 Uhr blieben 0,37 Millionen dran. Bei den Umworbenen sahen 0,16 Millionen zu, der Marktanteil lag bei 6,3 Prozent. Am Vorabend lief noch Hangover 2, den 0,23 Millionen Menschen verfolgten. Mit 0,09 Millionen jungen Leuten und 3,6 Prozent Marktanteil war das Ergebnis mau.

