IperionX: Titanrevolution in den USA nimmt Fahrt auf
In einem ambitionierten Vorhaben hebt IperionX die Messlatte der Titanproduktion in den USA auf ein neues Niveau. Mit fortgeschrittenen Technologien und bedeutenden Prozessverbesserungen hat das Unternehmen die Titanpulverproduktion am Standort Virginia um 60% auf nun 200 tpa gesteigert, alles ohne zusätzliche Investitionskosten. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer ehrgeizigen Skalierung auf 1.400 tpa bis 2027, unterstützt durch den signifikanten finanziellen Rückenwind des US-Verteidigungsministeriums.
Die eigene HAMR- und HSPT-Technologie des Unternehmens verspricht nicht nur höhere Effizienz, sondern setzt auch neue Standards in Sachen Produktion: Die Stückkosten für Titanpulver sollen bei voller Kapazität von 75 USD/kg auf 55 USD/kg sinken. IperionX strebt nicht weniger an, als den Titanmarkt zu revolutionieren, indem es umfassende Kostenvorteile und eine komplett integrierte amerikanische Titanlieferkette anbietet — ein wichtiger Schritt hin zur Unabhängigkeit von Importen und zur Erhöhung der nationalen Sicherheitskräfte.
Gleichzeitig blickt IperionX über den nationalen Tellerrand hinaus: Ziel ist es, bis 2030 eine globale Führungsrolle in der Herstellung leistungsstarker Titankomponenten zu übernehmen. Unterstützt von einem strategisch angelegten Wachstumsplan wird die Titanproduktion entscheidend zur kosteneffizienten Herstellung von Komponenten für Verteidigung, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Unterhaltungselektronik beitragen.
Für CEO Anastasios Arima ist die jüngste Expansion der Startschuss für bedeutende Erfolge auf internationaler Bühne. In einer umfassenden Marktbetrachtung zeigt das Unternehmen Potenzial zur Kostensenkung bei wesentlichen Titanprodukten auf, von Befestigungselementen bis hin zu hochentwickelten Komponenten für humanoide Robotik. Durch den Ausbau der Titanherstellungskapazitäten in den USA zielt IperionX nicht nur auf wirtschaftliche Vorteile, sondern auch auf ökologische Effizienz und Nachhaltigkeit ab.

