Innovation als Antrieb: 30 Jahre KW Gewindefahrwerke

16. Dezember 2025, 08:22 Uhr · Quelle: Pressebox
Innovation als Antrieb: 30 Jahre KW Gewindefahrwerke
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Innovation als Antrieb: 30 Jahre KW Gewindefahrwerke
KW automotive markiert 30 Jahre Pionierarbeit mit Gewindefahrwerken, beginnend bei der Essen Motor Show 1995. Entdecken Sie die Entwicklungen, die den Automobilmarkt revolutioniert haben.

Fichtenberg (Deutschland), 16.12.2025 (PresseBox) - Auf der Essen Motor Show 2025 feierte KW automotive ein großes Jubiläum: 30 Jahre KW Gewindefahrwerke. Ende 1995 stellte KW automotive auf der Essen Motor Show erstmals stufenlos höheneinstellbare Gewindefahrwerke mit Teilegutachten für Straßenautos vor. Es war ein absolutes Novum und der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Drei Jahrzehnte später ist aus dem damaligen Newcomer ein Weltmarktführer für individuelle Fahrwerksysteme geworden. Was damals mit neun Fahrwerkanwendungen für vier verschiedene Fahrzeuge begann, umfasst heute knapp 30.000 Aftermarket-Fahrwerkanwendungen für über 2.500 Fahrzeuge – hinzu kommen zahlreiche Motorsportdämpfer und Erstausrüstungsprojekte für namhafte Automobilhersteller. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeiter an 13 Standorten und vereint unter seinem Dach die Marken KW suspensions, ST suspensions, ap Sportfahrwerke, Belltech, Reiger, BBS sowie KW Damping Technology. In der Automobilbranche sind die im schwäbischen Fichtenberg entwickelten und gefertigten Fahrwerksysteme längst eine feste Größe geworden – die Innovationen setzen Trends und sind für eine ganze Sparte ein Wachstumsmotor. Daneben ist KW automotive mit den Marken Ascher Racing, RaceRoom und TrackTime im SimRacing erfolgreich. Mehr unter www.kwautomotive.de

Die Idee, eigene Gewindefahrwerke zu entwickeln und zu fertigen, entsprang dem hohen Anspruch an Produktqualität und Kundenzufriedenheit des Unternehmensgründers Klaus Wohlfarth. Bereits 1992 hatte er mit KW Tuning ein Einzelhandelsgeschäft für sportives Autozubehör gegründet – der Vorläufer der heutigen KW automotive. Das Geschäft spezialisierte sich damals auf Autozubehörteile wie Selm Sportlenkräder, Schalensitze, Sportfahrwerke, Leichtmetallräder und Caraudio. Aus Frust über die Qualität der am Markt befindlichen Produkte und vor allem der fehlenden, aber zugesagten Funktionen der angebotenen Fahrwerksprodukte entschied sich Klaus Wohlfarth, mithilfe von Freunden ein höheneinstellbares Fahrwerk zu entwickeln. Bereits vorher hatte KW Tuning Keilformfedersätze und Keilformfahrwerke erfolgreich vertrieben, die auf eigenen Entwicklungen basierten. Nachdem sämtliche Materialfestigkeitsprüfungen, Dauerlauf- und Anbauversuche abgeschlossen waren, erhielt das KW Gewindefahrwerk ein Teilegutachten. Auf der Essen Motor Show 1995 feierte es damals seine Premiere – mit überwältigenden Reaktionen. Die starke Resonanz führte dazu, dass sich KW Tuning nunmehr auf die Entwicklung und Fertigung von Gewindefahrwerken konzentrierte.

Technologieführerschaft durch kontinuierliche Innovation

Über die Jahre entwickelte KW automotive, die 1998 aus KW Tuning hervorging, zahlreiche wegweisende Innovationen. Bekannte KW Entwicklungen sind beispielsweise in der Höhe einstellbare Hinterachsfederteller, in der Dämpfercharakteristik unabhängig einstellbare Ventiltechnologien, die Fertigung von Federbeinen aus Edelstahl, hydraulische Liftsysteme, die Nutzung von Verbundwerkstoffen bei Federtellern, adaptive Gewindefahrwerke, Smartphone-Apps zur Fahrwerksteuerung und vieles mehr. Sie sorgten dafür, dass das Unternehmen zum Marktführer für individuelle Fahrwerksysteme wurde. Ein Meilenstein war dabei die Einführung des KW V3 Gewindefahrwerks im Jahr 2001. Das Fahrwerk mit Straßenzulassung verfügt über in der Druck- und Zugstufe separat einstellbare Dämpfer. Dabei sind die Ventile zweistufig aufgebaut, indem vorgespannte, fixe Highspeed-Ventile mit einstellbaren Lowspeed-Ventilen kombiniert wurden. Das Ergebnis war, dass sich erstmals eine maximale stufenlose Tieferlegung und Restfahrkomfort nicht mehr ausschlossen. Aus dem Angebot an zweifach einstellbaren Dämpfern sind mittlerweile fünf- bis sechsfach abstimmbare Systeme entstanden und selbst im Bereich semiaktiv regelnder Gewindefahrwerke hat KW automotive ein immenses Knowhow. 2017 führte KW automotive seine KW Solid Piston Dämpfer ein. Die zunächst im Motorsport eingesetzte KW Verdrängerkolbentechnologie nutzt der Hersteller längst auch für seine Fahrwerkanwendungen in Straßenfahrzeugen. Bei den Solid Piston Fahrwerken wird der Arbeitskolben nicht wie bei herkömmlichen Systemen von der Dämpferflüssigkeit überströmt. Der Kolben schiebt die Ölsäule im Schwingungsdämpfer direkt in den vom Arbeitsraum getrennten Ventilträger; dadurch können diese Fahrwerke insgesamt viel höhere Dämpfungskräfte generieren, um das Fahrverhalten eines Fahrzeugs weiter zu steigern.

Partner der Automobilindustrie und im Motorsport

Heute arbeitet KW automotive bei Motorsport- und vereinzelt auch Straßenanwendungen für Aston Martin, Audi, BMW, Ford, Mercedes, Porsche, Toyota und weitere Automobilhersteller. In den vergangenen Jahren rüstete der Fahrwerkhersteller verschiedene Serienfahrzeuge wie etwa BMW M4 GTS, Ford Fiesta ST Edition, Mercedes-AMG GT R Pro, Mercedes-Maybach G 650 Landaulet, Rimac Nevera, Toyota GR Supra A90 Final Edition und viele weitere mit seinen Komponenten aus. Aber auch Fahrwerke, die verschiedene Automobilhersteller optional anbieten, stammen von KW. Angefangen hat das vor über 20 Jahren mit den Dodge Viper SRT10 ACR Sondermodellen und den ersten AMG Black Series Modellen. Eine enge Partnerschaft hat KW automotive mit allen Akteuren in der Branche aufgebaut und arbeitet beispielsweise mit Manthey sowohl im Motorsport als auch bei straßenzugelassenen Fahrzeugen eng zusammen. Im Motorsport sind seit Jahren verschiedene Rennwagen wie der Lamborghini SC63, Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo, BMW M4 GT3 Evo, Porsche 911 GT3 R, Aston Martin Vantage AMR GT4 Evo, BMW M4 GT4 Evo, Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport und Toyota GR Supra GT4 Evo 2 mit KW Racing Dämpfern homologiert. 2026 kommen der neue Lamborghini Temerario GT3 sowie der BMW M2 Racing noch dazu.

Entwicklung und Fertigung auf höchstem Niveau

Als führender Hersteller innovativer Fahrwerkstechnologien fertigt KW automotive die Fahrwerke nicht nur, sondern unterstützt die Automobilindustrie, Kleinserienhersteller und Veredler in der Fahrwerkauslegung und Entwicklung. Dabei geht das inhabergeführte Unternehmen viel weiter als andere. Bevor die ersten Prototypen überhaupt entstehen, entwickelt der Hersteller die Fahrwerke virtuell und simuliert im Vorfeld bereits die Dämpferkräfte, um anhand dieser mit dem Prototypenbau zu beginnen. Um dem hohen Anspruch seiner Fahrwerkkunden gerecht zu werden, nutzt KW seit knapp 20 Jahren einen Vertikaldynamik-Prüfstand zur Fahrwerkentwicklung. Auch dies macht den Hersteller zu etwas Besonderem, denn kein anderer Fahrwerkhersteller, der vorwiegend auf das unabhängige Aftermarket- und Tuningsegment setzt, hat eine solche Anlage und sich dabei ein vergleichbares Knowhow erarbeitet. Als einziger Fahrwerkhersteller in seinem Segment entwickelt und fertigt KW automotive adaptive Gewindefahrwerke samt eigener Steuergeräte, Sensorik und Software-Regelalgorithmen für eine autonome situationsbedingte Dämpfereinstellung während der Fahrt in Echtzeit. Auch im Bereich Künstliche Intelligenz für Fahrwerkregelungen ist KW automotive einer der großen Akteure. Allein in der Entwicklung und Motorsportabteilung sind über 80 Ingenieure, Techniker und Mechaniker tätig.

Einzigartige Fertigungsflexibilität – Built-to-Order aus Fichtenberg

Sämtliche Prozessketten von der Federbein- und Gehäusefertigung über die Dämpfermontage, Federbeschichtung bis hin zur Fahrwerkendmontage sind bei KW automotive am Hauptsitz in Fichtenberg so flexibel gestaltet, dass alle Fahrwerke individuell auftragsbezogen nach Kundenbestellung gefertigt werden. Anders ausgedrückt: Jemand bestellt irgendwo auf der Welt bei einem Händler ein Fahrwerk – und KW startet in Deutschland die Fertigung. Egal, ob jemand ST Gewindefedern, ein KW V5 Clubsport Gewindefahrwerk oder einen Reiger Offroad-Dämpfer bestellt. Die Fertigung im Stammwerk in Deutschland ist dabei so flexibel, dass die Fahrwerke in der Losgröße 1 gefertigt werden können. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Erstausrüstungs- oder Zubehörfahrwerke für KW Industriekunden oder für Tuner und Veredler sowie einzelne Automobilenthusiasten handelt.

KW hat dabei eine Fertigungstiefe von nahezu 95 Prozent, und je nach bestelltem Fahrwerk und eingesetzter KW automotive Dämpfungstechnologie sind über 85 Fertigungsschritte für die Produktion eines Fahrwerks notwendig. Durch dieses Built-to-Order-Prinzip hebt sich KW automotive deutlich von allen anderen Fahrwerkherstellern ab und fertigt so in seiner Fahrwerkmanufaktur in Fichtenberg rund 500 individuelle Fahrwerke täglich, von denen etwa 480 für völlig verschiedene Fahrzeuge sind. Es gibt weltweit keinen zweiten Hersteller von individuellen Fahrwerklösungen, der die Fertigungslosgröße von eins in dieser Geschwindigkeit und Präzision herstellen kann.

Starkes Fachhandelsnetzwerk und Mehrmarkenstrategie

Mit seinen Wurzeln als Einzelhändler legt KW automotive großen Wert auf eine enge Partnerschaft mit dem Fachhandel und bindet seine geschulten Partner aktiv in die Kommunikation ein. Auf dem Online-Auftritt sind alle Fachhändler in der Rubrik „Händlersuche" hinterlegt. Diese Partner bieten zahlreiche Mehrwerte, darunter einen fachgerechten Einbau, eine Achsmessanlage oder Radlastwaage, ein Vorführcenter mit Fahrzeugen mit KW Produkten sowie die Qualifikation für die Abstimmung mehrfach einstellbarer Fahrwerke und vieles mehr. Kunden, die direkt bei den KW Einbauspezialisten ihr KW Fahrwerk kaufen und dort fachgerecht installieren lassen, erhalten von diesen Partnern in Deutschland die 3-Jahre-Anschlussgarantie auf Fahrwerke der Marke KW suspensions. Ergänzt wird das einzigartige Fachhandelskonzept durch eine erfolgreiche Mehrmarkenstrategie. Zu KW automotive gehören neben der Marke KW suspensions auch weitere bekannte Aftermarket- und Zubehörmarken wie ST suspensions, ap Sportfahrwerke sowie die in Nordamerika erhältliche und auf Trucks spezialisierte Fahrwerkmarke Belltech. Der Beginn der Mehrmarkenstrategie bei KW automotive erfolgte bereits 2001. Damals übernahm das Unternehmen Weichert Fahrzeugteile mit der Fahrwerksmarke Weitec. Im Zuge der Internationalisierung und Expansion kamen 2005 die US-Marken ST suspensions und Belltech hinzu.

In der jüngsten Vergangenheit wuchs KW automotive durch die Übernahme weiterer Unternehmen. So ergänzte KW durch den Kauf von Reiger Suspension sein breit gefächertes Angebot an individuellen Fahrwerklösungen für eine völlig andere Zielgruppe. Reiger Suspensions entwickelt und fertigt Fahrwerke sowie Dämpfer für zahlreiche Motorsportklassen fernab befestigter Straßen und Rundkursen. Ob in der World Rally Cross Weltmeisterschaft (WRC), in der Rallye Dakar, im Motorcross und in vielen anderen Offroad-Motorsportarten siegen seit Jahren die Reiger Fahrwerkkomponenten. Ebenfalls zu KW gehört BBS. Die Rädermarke kehrte unter dem Dach von KW automotive zu ihren Wurzeln zurück: der Entwicklung und Fertigung von Rädern für Automobilenthusiasten. Aber neben individuellen Fahrwerklösungen für Motorsport und Automobilenthusiasten entstand durch die Integration von AL-KO Damping Technology mit ihren zwei Standorten eine weitere Unternehmung: die KW Damping Technology. Dadurch erweitert der Fahrwerkhersteller seine Manufaktur um industrielle Fertigungskapazitäten, um so zukünftig neue Marktsegmente zu bedienen sowie den zahlreichen AL-KO-Bestandskunden innovative Produkte mit KW Engineering anbieten zu können. Mehr unter www.kwautomotive.de

Fahrzeugbau / Automotive / Innovation / Motorsport / Fahrwerke
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