Informieren durch die Mitarbeiterzeitung
Ab einer gewissen Anzahl von Mitarbeitern können Unternehmen darüber nachdenken, für ihre Angestellten eine Mitarbeiterzeitung zu erstellen. Natürlich ist dies bei nur fünf Angestellten nicht sinnvoll beziehungsweise zu teuer; wer jedoch mehrere Filialen eines Unternehmens oder einen großen Standort führt, schafft mit der Zeitung ein gutes Mittel, um seine Angestellten zu informieren und zu binden.
Erfahrene Agentur auswählen
Als Geschäftsführer wird man kaum die Zeit haben, sich selbst um die Erstellung des neuen Marketinginstrumentes zu kümmern. Für die meisten mittleren Unternehmen rentiert sich eine eigene Redaktion nicht, sodass man auf einen externen Anbieter ausweichen muss. Erfahrene Agenturleiter wie Harald Zulauf erstellen in Beratungsgesprächen Angebote für die Zusammenarbeit.
Es ist bei der Wahl des Anbieters wichtig, dass man jemanden auswählt, der sowohl Erfahrungen im Journalismus als auch Fachkenntnisse vorweisen kann. Natürlich muss die Agentur außerdem wissen, wie man ein gutes Layout schafft, damit die Mitarbeiter ein tolles Produkt in den Händen halten. Wird bereits die erste Ausgabe ein Reinfall, beinhaltet Rechtschreibfehler oder uninteressante Schlagzeilen und Artikel, landen die meisten Blätter im Papierkorb und werden beim zweiten Erscheinen nicht mehr beachtet.
Angestellte einbeziehen
Es bietet sich je nach Größe des Unternehmens durchaus an, wenn man seine Angestellten zur Mitarbeit aufruft. Wer eine Idee für einen Artikel hat, weil ihm ein Thema schon länger auf den Nägeln brennt, sollte die Möglichkeit haben, sie zu äußern. Vielleicht ist ein Mitarbeiter in der nächsten Zeit seit zehn Jahren im Unternehmen beschäftigt? Da dies in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr ist, sollte man es durchaus erwähnen. Ein kleiner Artikel mit Foto und Danksagung kommt gut an.
Natürlich sollten die Arbeiter über alles Wichtige aus den oberen Etagen informiert werde. Wer jahrelang eine Mitarbeiterzeitung herausbringt, sollte bei internen Problemen zumindest Tendenzen darstellen können. Man muss natürlich nicht alle Probleme in epischer Breite in der Zeitung darlegen, stehen jedoch Veränderungen ins Haus, sollten diese erwähnt werden. Die Konsequenzen, die sich dadurch für die Angestellten, sind natürlich nicht außeracht zu lassen.
Aktionen und Gutscheine anbieten
Ein Grund, die Zeitung zu lesen, sehen Mitarbeiter, wenn sie etwas gewinnen können. Ein Gutschein für einen Einkaufsmarkt oder eine Tankstelle sowie Eintrittskarten fürs Kino oder einen Freizeitmarkt kommen gut an und belasten den Geldbeutel des Unternehmers kaum.


