Hochtief Concessions erhält Zuschlag für 1. PPP-Projekt in Nordamerika
23. April 2010, 08:18 Uhr · Quelle: FREI
ESSEN (Dow Jones)--Hochtief Concessions hat den Zuschlag für sein erstes Public-Private-Partnership-Projekt (PPP-Projekt) in Nordamerika erhalten. Über die Tochtergesellschaft Hochtief PPP Solutions North America sei das Unternehmen beauftragt, zehn Schulen in der kanadischen Provinz Alberta zu planen, zu finanzieren, neu zu bauen und anschließend zu betreiben, teilte die Hochtief AG am Freitag mit.
An der Projektgesellschaft Build to Learn habe Hochtief PPP Solutions einen Anteil von 50%. Das Projekt mit einer Laufzeit von 30 Jahren hat laut dem Essener MDAX-Konzern ein Vertragsvolumen von 242 Mio EUR. Das Investitionsvolumen liege bei etwa 61 Mio EUR.
"Mit den zehn Schulen in Alberta ist uns der Einstieg in den nordamerikanischen PPP-Markt gelungen", sagte Hochtief-Vorstandsvorsitzender Herbert Lütkestratkötter. Die PPP-Märkte in Kanada und den USA seien im Aufwärtstrend und böten dem Konzern hervorragende Wachstumschancen in den Bereichen Soziale Infrastruktur und Straßen.
Zusammen mit seinem ersten PPP-Auftrag in Nordamerika verantworte Hochtief Concessions aktuell 102 Schulen in Deutschland, Großbritannien, Irland und Kanada mit weit mehr als 70.000 Schülerinnen und Schülern. Die Bauarbeiten für die zehn neuen Schulen in Kanada werden den Angaben zufolge 27 Monate dauern.
Fünf der Schulstandorte befänden sich in Calgary, drei in Edmonton. Jeweils eine weitere neue Schule werden in Okotoks und in Langdon entstehen. An den zehn Bildungseinrichtungen sollen künftig etwa 8.000 Schülerinnen und Schüler lernen, teilte Hochtief weiter mit.
Webseite: www.hochtief.de
DJG/has/kla Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
An der Projektgesellschaft Build to Learn habe Hochtief PPP Solutions einen Anteil von 50%. Das Projekt mit einer Laufzeit von 30 Jahren hat laut dem Essener MDAX-Konzern ein Vertragsvolumen von 242 Mio EUR. Das Investitionsvolumen liege bei etwa 61 Mio EUR.
"Mit den zehn Schulen in Alberta ist uns der Einstieg in den nordamerikanischen PPP-Markt gelungen", sagte Hochtief-Vorstandsvorsitzender Herbert Lütkestratkötter. Die PPP-Märkte in Kanada und den USA seien im Aufwärtstrend und böten dem Konzern hervorragende Wachstumschancen in den Bereichen Soziale Infrastruktur und Straßen.
Zusammen mit seinem ersten PPP-Auftrag in Nordamerika verantworte Hochtief Concessions aktuell 102 Schulen in Deutschland, Großbritannien, Irland und Kanada mit weit mehr als 70.000 Schülerinnen und Schülern. Die Bauarbeiten für die zehn neuen Schulen in Kanada werden den Angaben zufolge 27 Monate dauern.
Fünf der Schulstandorte befänden sich in Calgary, drei in Edmonton. Jeweils eine weitere neue Schule werden in Okotoks und in Langdon entstehen. An den zehn Bildungseinrichtungen sollen künftig etwa 8.000 Schülerinnen und Schüler lernen, teilte Hochtief weiter mit.
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