Jede Firmenpleite, jede Insolvenz eines Großunternehmens zieht wie ein Rattenschwanz Arbeitsplatzabbau auch in der Zulieferindustrie, im Baugewerbe und im Einzenhandel nach sich. Das ist keine Marktwirtschaft, sondern Kapitalismus mit seiner häßlichsten Fratze. Einzelne Menschen, Famlien, Orte, ja sogar ganze Regionen, leiden doch schon heute massiv unter Arbeitsplatzabbau. Und selbst in Wirtschaftszweigen, die heute vielleicht noch nicht damit rechnen, könnte es zur großen Auszehrung kommen.
(13) k286420
· 30. Mai 2009
Persönlich finde ich es auch nicht richtig, dass Opel durch Staatshilfe wieder auf die Beine geholfen wird. Das sind Gesetze der Marktwirtschaft und wenn eine Firma zahlungsunfähig ist, dann ist eben Schluss. Egal ob 5, 300, oder 300k Angestellte. Sowas darf einfach nicht sein. Zumal es ja nur Opel ist.Ist ja nu keine Weltfirma...vll. sollten die einfach mal wieder ein schönes, funktionelles und vor allem PREISWERTES Auto bauen, dann klappt´s vielleicht auch wieder mit den Umsätzen.
Euch sollte bewusst sein, dass GM Opel seit Jahren abschöpft um sich selbst über Wasser zu halten. Die Amis sollten Opel endlich loslassen und auch die Opeleigenen Patente hierlassen. Ohne die Konstrukteure in Rüsselsheim geht GM sowieso baden. Hoffentlich ist man schlau genug alle Europäischen Standorte, wie auch Vauxhal in Englan, in einen neuen Konzern zu Übernehmen. Tschüss GM mach´s gut, vermissen wird Euch keiner.
gute idee lukki, wenn die ca 400.000 Betroffenen dann arbeitslos sind kommt es den Staat auf dauer bestimmt günstiger zu stehen...
alles Zirkus -Opelwarschonvor er"Kriese" pleite - bzw hat kaum noch Autosverkauft - denkt doch mal 2-3 jahre zurück alles nur gemache - und die "Kriese" wird vorgeschoben .. last die insolvent gehen!! und wenn die was aufn Kasten Haben, retten die sich schon selbst ... aber auf Steuerzahlerkosten - gehts nat einfacher @ hool. quatsch -- erst mal die 400k sind übertrieben - zweitens: wo kommen die Milliarden her ?- vom Steurzahler !! - im Moment macht der Staat das noch richtig . nee honda logik
(8) k68873
· 29. Mai 2009
Wie soll das zu managen sein, tausenden Mittelständlern zu helfen? Man hilft hier indirekt vielen Mittelständlern, indem man einen Konzern retten, von dem viele von ihnen direkt oder indirekt abhängen!
Tausende Mittelständler stehen vor gleichen Problemen wie OPEL. warum wird denen nicht geholfen???? Ich vergaß - es geht ja auf Wahlen zu.
Wie sang dereinst Fredl Fesl: "Opel Opel Caravan, a jeder wui an Opel ham; fährt ma damit in'n Graben, dann wui ihn koiner hab'n." … kam mir gerade so in den Sinn.
mmh, lasst doch mal die frau breul ran, die kennt sich aus... bei ford brummt das geschäft, und opel is platt. dat muss man nicht verstehen, oder?. es sei denn, man erinnert sich an "experten" wie i. lopez etc.
(4) k153242
· 29. Mai 2009
GM nutzt Opel als Geisel. Die Amis wollen über Opel die nötige Kohle reinkriegen, um eine Insolvenz zu verhindern. Dafür sollen - wenn es nach GM geht - auch wir Steuerzahler blechen. Dann lieber die Insolvenz, soll AFAIK auch weniger Kosten, als eine Rettung um jeden Preis. Traurig für die Opelaner, aber auch ein Verkauf würde Arbeitsplätze kosten. Mit einer Insolvenz besteht wenigstens noch die Möglichkeit, Opel zu erhalten; dem Erpressungsversuch von GM sollte aber nicht nachgegeben werden.
so traurig das für opel ist - aber die amis haben sie reingeritten und wollen jetzt noch mehr geld aus deutschland ! vielleicht sollte mal von einer etage höher in amerika angefragt werden, ob die es noch merken !
liebe opelaner laßt euch doch nicht von der politik ärgern . es ist doch schon lange beschlossene lösung opel verschwindet aus deutschland (wie nokia , danfoss usw )
Sollen sie doch abspringen ... wie wäre es denn mal mit einer RICHTIGEN Volksaktie ... viele Deutsche würden bestimmt sofort zuschlagen und sich damit eindecken!!!