GENIUS Act erhält Unterstützung von Chris Dixon von a16z und Brian Armstrong von Coinbase
Führende Branchenpersönlichkeiten wie Chris Dixon und Brian Armstrong haben öffentlich den parteiübergreifenden Guiding and Establishing National Innovation for U.S. Stablecoins (GENIUS) Act unterstützt.
Diese Unterstützung erfolgt im Vorfeld einer wichtigen Abstimmung im Senat, die für diesen Donnerstag angesetzt ist.
Unterstützung aus der Branche
Der im Februar 2025 von Senator Bill Hagerty eingebrachte GENIUS Act wird von dem Vorsitzenden des Bankenausschusses des Senats, Tim Scott, sowie den Senatoren Kirsten Gillibrand und Cynthia Lummis mitgetragen. Das Hauptziel des Gesetzes ist die Schaffung eines föderalen Lizenzierungs- und Aufsichtsrahmens für Zahlungs-Stablecoins und die Unternehmen, die diese ausgeben. Chris Dixon von a16z praised den Vorschlag, indem er sagte:
“The GENIUS Act will protect consumers and increase transparency–a significant improvement on the status quo.”
Obwohl er zugab, dass das Gesetz nicht perfekt ist und Änderungen benötigen wird, betonte er, wie wichtig es sei, dass der Senat seine parteiübergreifende Arbeit fortsetzt.
Dixon bemerkte auch, dass ein schnelles Handeln in Bezug auf diese Gesetzgebung und ein Marktstrukturgesetz sowohl Verbrauchern als auch Unternehmen endlich die klaren Regeln geben würde, auf die sie gewartet haben. Seiner Meinung nach würde dies den USA helfen, in der Blockchain-Führung vorne zu bleiben.
In ähnlicher Weise beschrieb der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, die legislative Agenda der Woche als eine große Gelegenheit für den Kongress, sowohl die Stablecoin- als auch die umfassendere Marktstrukturgesetzgebung voranzubringen.
“We strongly support the Senate starting debate on the GENIUS Act—and we need 60 votes to get there,” he said.
Er begrüßte auch die Bemühungen des Repräsentantenhauses, den Schwung created durch den Financial Innovation and Technology for the 21st Century (FIT21) Act weiter auszubauen. Ihm zufolge sind dringende, koordinierte Aktionen von beiden Parteien wichtig, wenn umfassende Gesetzgebung vor dem August in Kraft treten soll.
Der GENIUS Act legt fest, wer berechtigt ist, Zahlungs-Stablecoins auszugeben, und setzt klare Kriterien für die Erlangung des Status eines bundesweit zugelassenen Emittenten. Die vorgeschlagenen Regeln ermutigen Emittenten, ordnungsgemäße Lizenzen zu erhalten, und legen auch Regeln dafür fest, wie ausländische und nicht lizenzierte Einheiten innerhalb des US-Marktes agieren können. Dadurch soll ein konsistenteres und regulierteres Umfeld für Stablecoins im ganzen Land geschaffen werden.
Gesetzgeberische Bemühungen
Die Initiative ist Teil einer breiteren Bewegung hin zu einer umfassenden Regulierung von Kryptowährungen. Am 2. April wurde der Stablecoin Transparency and Accountability for a Better Ledger Economy (STABLE) Act von 2025 vom House Financial Services Committee verabschiedet.
Laut Bryan Steil, Vorsitzender des Unterausschusses für digitale Vermögenswerte, Finanztechnologie und Künstliche Intelligenz, gives der Gesetzentwurf dem Office of the Comptroller of the Currency (OCC) die Befugnis, nichtbankliche Stablecoin-Emittenten auf Bundesebene zu genehmigen und zu beaufsichtigen.
Die Gesetzgebung zielt auch darauf ab, Verbraucher zu schützen, die globale Rolle des US-Dollars zu stärken und das Wachstum von Web3-Unternehmen in den Vereinigten Staaten zu unterstützen.

