FIDUKA-Universal-Fonds I: Aktienbetonter Mischfonds mit langfristiger Erfolgsbilanz

18. Juni 2025, 09:43 Uhr · Quelle: LifePR
Der FIDUKA-Universal-Fonds I ist ein aktienbetonter Mischfonds mit einer typischen Aktienquote von 90%, der seit über 35 Jahren von der FIDUKA Depotverwaltung GmbH verwaltet wird. Der Fonds fokussiert sich auf hochwertige Unternehmen und vermeidet bewusst überbewertete Tech-Titel sowie nachhaltige Zertifizierungen.

Miltenberg, 18.06.2025 (lifePR) - FIDUKA, 1971 von Börsenlegende André Kostolany und Gottfried Heller gegründet, zählt zu den renommiertesten unabhängigen Vermögensverwaltern in Deutschland. Der FIDUKA-Universal-Fonds I bildet das Flaggschiff-Produkt, in welches seit über 35 Jahren die gesamte Kapitalmarktexpertise der Münchner einfließt. Portfoliomanager Thomas Graf erklärt im Interview die Grundsätze der Anlagestrategie, und warum er gegenwärtig europäische Aktien bevorzugt.

FondsSuperMarkt: Der FIDUKA-Universal-Fonds I wird von Ratingagenturen als offensiver, also aktienbetonter Mischfonds eingeordnet. Im offiziellen Verkaufsprospekt wird lediglich eine Mindestquote für „Wertpapiere“ in Höhe von 51% vorgegeben. Bitte skizzieren Sie einleitend, wie die Allokation des Fonds in der Praxis aussieht. In welchen Bereichen der Finanzmärkte ist der Fonds in der Regel mit welchen Anteilen investiert?

Thomas Graf: Der FIDUKA-Universal-Fonds I wird aktiv als aktienbetonter Mischfonds gesteuert – mit einer typischen Aktienquote von rund 90 %. Die übrigen Mittel dienen der Liquiditätssteuerung, meist über kurzfristige Staatsanleihen. Diese hohe Flexibilität erlaubt es, auf Marktchancen zu warten, ohne permanent voll investiert sein zu müssen. Die aktuelle Struktur bildet die Überzeugung ab, dass langfristige Aktienanlagen in Qualitätsunternehmen der wesentliche Renditetreiber sind.

FondsSuperMarkt: Welche Kriterien entscheiden konkret über die Allokation des Portfolios und die Auswahl der Einzeltitel?

Thomas Graf: Der Investmentprozess beginnt mit einem quantitativen Screening, das aus einem globalen Universum von über 1000 Aktien rund 300 Werte identifiziert. Daraus entsteht eine fokussierte Kaufliste mit ca. 150 Titeln, die in Qualität, Geschäftsmodell und Bewertung überzeugen. Der Fonds verzichtet bewusst auf Benchmarkorientierung. Investiert wird nur, wenn Preis und Qualität zusammenpassen. Jeder neue Titel wird gleich gewichtet; Positionen dürfen sich organisch entwickeln.

FondsSuperMarkt: Warum verpflichtet sich der FIDUKA-Universal-Fonds I nicht offiziell (im Sinne der Regulierung) zur Berücksichtigung nachhaltiger Investitionskriterien?

Thomas Graf: Die Entscheidung gegen eine nachhaltige Lösung gemäß EU-Taxonomie beruht auf unserem verantwortungsvollen Investmentansatz, der sich an Ethischen Standards orientiert. Wir sind der Ansicht, dass der Fonds bereits viele Ziele der EU-Taxonomie erfüllt. Aufgrund unterschiedlicher Auslegungen, was Nachhaltigkeit ist, und der Erfahrung, dass die Aufsichtsbehörden die Anforderungen im Laufe der Zeit immer weiter erhöhen, verzichten wir vorläufig in diesem Fonds darauf. Wir möchten nicht dem Verdacht des Greenwashing oder sonstigen rechtlichen Risiken ausgesetzt sein und warten auf einen etablierten Zertifizierungsprozess, um etwaige Imageschäden und Belastungen für die Anleger zu vermeiden.

FondsSuperMarkt: Sieht man in die Portfolioveröffentlichungen des Fonds, fällt auf, dass mit Ausnahme von Microsoft kein Titel der sogenannten Glorreichen Sieben (Magnificent Seven) zu finden ist. Und das, obwohl IT-Aktien laut Factsheet aktuell den wichtigsten Sektor unter allen Branchen bilden. Sind Ihnen die vielbesprochenen US-amerikanischen Technologieführer zu teuer?

Thomas Graf: Mit Ausnahme von Microsoft finden sich aktuell keine der sogenannten „Magnificent Seven“ im Portfolio – und das aus gutem Grund. Viele dieser Titel sind zwar technologisch führend, erfüllen jedoch nicht die qualitativen und ethischen Anforderungen, die der Fonds an ein Investment stellt, wie beispielsweise bei Tesla in der Unternehmensführung oder Compliance. Zudem sind viele dieser Aktien aus unserer Sicht derzeit überbewertet. Qualität allein reicht nicht – auch der Preis muss stimmen. Stattdessen setzen wir im Technologiesektor gezielt auf Unternehmen mit klarer Marktstellung und langfristigem Wachstumspotenzial in Bereichen wie Cybersecurity, Software und Dateninfrastruktur. Die Technologiebranche bleibt mit rund 25 % Portfolioanteil ein zentrales Element – jedoch breit diversifiziert, bewusst unabhängig von Marktmoden und konzentriert auf Geschäftsmodelle mit strukturellem Rückenwind.

FondsSuperMarkt: Deutsche Aktien waren Ende April – ungewöhnlich für einen deutschen Vermögensverwalter – nur mir rund 12% im Fondsportfolio des FIDUKA-Universal-Fonds I gewichtet. Wie kommt das?

Thomas Graf: Der Fonds denkt global, nicht national. Die Titelselektion erfolgt unabhängig vom Sitz der Unternehmen. Entscheidend sind Geschäftsmodell, Rentabilität und Preis. Der aktuell relativ geringe Anteil deutscher Titel im Vergleich zu vielen anderen Fonds aus Deutschland spiegelt schlicht die Tatsache wider, dass wir derzeit anderswo attraktivere Gelegenheiten gefunden haben. Das Portfolio ist konsequent qualitäts- und bewertungsgetrieben – ohne Heimatmarktverzerrung.

FondsSuperMarkt: Aktien aus Schwellenländern werden gegenwärtig durch zwei Indexfonds abgedeckt. Welche Rolle spielen die Emerging Markets im globalen Anlagekonzept des Fonds? Kommen für Sie grundsätzlich auch Einzeltitel in Frage?

Thomas Graf: Emerging Markets sind Teil der globalen Diversifikation. Der Zugang erfolgt ausschließlich über zwei breit aufgestellte ETFs. Stockpicking wird bewusst vermieden, da die operative Umsetzung angesichts regulatorischer Anforderungen und Abwicklungsaufwand für ein fokussiertes Haus wie die FIDUKA wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. ETFs bieten hier eine effiziente Lösung mit hoher Liquidität und breiter Streuung.

FondsSuperMarkt: Kommen wir noch zur Anleihenseite des Fonds. Mit einem Anteil unter 10%, der in europäischen Staatsanleihen mit weniger als einjähriger Restlaufzeit investiert ist, scheinen aktuell Sicherheitsüberlegungen zu dominieren. Fungieren Anleihen im FIDUKA-Universal-Fonds I nur als Cash-Ersatz, oder sind Sie in einem sichereren Umfeld auch bereit, höhere Risiken bei Laufzeit und Bonität einzugehen?

Thomas Graf: Anleihen übernehmen im Fonds derzeit die Funktion eines taktischen Liquiditätspuffers – überwiegend in Form von europäischen Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit. Der Fokus liegt auf Flexibilität, nicht auf Renditeerzielung. In stabileren Marktphasen sind auch längere Laufzeiten oder andere Emittenten denkbar. Aktuell aber dominiert die vorsichtige Liquiditätssteuerung, da Rendite vor allem auf der Aktienseite generiert wird.

FondsSuperMarkt: Gold, dem André Kostolany skeptisch gegenüberstand, spielt im FIDUKA-Universal-Fonds I, soweit wir sehen, keine Rolle. Dasselbe scheint für Termingeschäfte zu gelten, mit denen andere Fonds Teile ihrer Portfolios abzusichern versuchen. Beschränkt sich Ihr Risikomanagement auf die Wahl der Aktien- und Anleihenquote und eine wertorientierte Einzeltitelauswahl?

Thomas Graf: Der FIDUKA-Universal-Fonds I wurde 1989 von André Kostolany und Gottfried Heller als aktienorientierter Mischfonds aufgelegt. Der Fokus auf Sachwerte mit Ertrag – also auf unternehmerische Beteiligungen mit Cashflow – gehört seit jeher zur DNA des Fonds. Kostolany selbst stand Gold als Anlageklasse kritisch gegenüber: Gold wirft keine Zinsen ab, produziert keinen Cashflow und eignet sich aus seiner Sicht nicht zur strukturierten Vermögensbildung. Ganz in diesem Sinne verzichtet der Fonds bis heute auf Investments in physisches Gold oder entsprechende Derivate. Das Risikomanagement des FIDUKA-Universal-Fonds I basiert auf einem klaren, wertorientierten Ansatz: Im Zentrum stehen die Auswahl hochwertiger Aktien sowie eine flexible Steuerung der Aktien- und Anleihenquote. Auf komplexe Absicherungsstrategien oder den Einsatz derivativer Instrumente wird im Regelfall verzichtet. Absicherungen werden nur in absoluten Ausnahmesituationen eingesetzt, etwa bei erwartbaren Verwerfungen mit über 20 % Marktrückgang. Im Normalfall wird das Risiko durch sorgfältige Titelauswahl, langfristige Anlagehorizonte und eine disziplinierte Steuerung des Investitionsgrads begrenzt. Ziel ist es, Schwankungen gezielt auszuhalten – nicht, sie künstlich zu eliminieren. Die Devise lautet: Qualität, Geduld und Substanz – nicht taktische Kosmetik.

FondsSuperMarkt: Mit einer Durchschnittsrendite von 11% jährlich hat der Fonds in den letzten fünf Jahren (per Ende April) ein sehr starkes Ergebnis erzielt. Wie ist es Ihnen gelungen, Aktien und Anleihen so erfolgreich durch Nullzinsen, Inflation, Zinserhöhung und die geopolitischen Herausforderungen – Covid, Ukrainekrieg – zu navigieren?

Thomas Graf: Die Leistung basiert auf konsequenter Qualität und Geduld. Der Fonds investiert in Unternehmen mit belastbaren Geschäftsmodellen, stabilen Cashflows und nachhaltigem Wachstum – und das zu attraktiven Preisen. Der geringe Portfolioumschlag belegt den langfristigen Ansatz. Aktives Management heißt hier: selektiv kaufen, ruhig bleiben, Erträge laufen lassen.

FondsSuperMarkt: Bitte wagen Sie zum Schluss noch einen Ausblick auf den weltweiten Kapitalmarkt. Wo sehen Sie vor dem Hintergrund der Verwerfungen durch die Politik der neuen US-Administration Risiken und Chancen für den FIDUKA-Universal-Fonds I?

Thomas Graf: Der Kapitalmarktausblick bleibt von geopolitischer Unsicherheit, geldpolitischen Divergenzen und konjunkturellen Verschiebungen geprägt. Die US-Zollpolitik sorgt weiterhin für Unruhe: Drohungen und kurzfristige Rücknahmen erschweren die Planbarkeit für Unternehmen. Erste Gewinnprognosen wurden revidiert, insbesondere in den USA. Gleichzeitig bleibt die US-Notenbank zögerlich, während in Europa die EZB die Zinsen weiter senkt und fiskalische Impulse durch Infrastruktur- und Verteidigungsausgaben zusätzlichen Rückenwind geben. Für Investoren besonders relevant: Europäische Aktienmärkte sind im internationalen Vergleich attraktiver bewertet und profitieren von einer stabilisierenden Konjunktur. Demgegenüber steht ein zunehmend anspruchsvolles US-Marktumfeld mit hohen Bewertungen und steigenden langfristigen Zinsen. Der FIDUKA-Universal-Fonds I begegnet diesen Herausforderungen mit einem aktiven, qualitätsorientierten Anlageansatz. Regionale Gewichtungen werden nicht vorgegeben, sondern aus Einzeltitelentscheidungen abgeleitet. In einem Umfeld erhöhter Volatilität bleibt der Fokus auf Unternehmen mit robustem Geschäftsmodell, berechenbarem Cashflow und langfristigem Potenzial – unabhängig vom Marktumfeld.

Fondsdetails: FIDUKA-Universal-Fonds I R

ISINDE0008483736
WKN848373
FondskategorieOffensiver globaler Mischfonds
Ausgabeaufschlag6,00 % (FondsSuperMarkt-Rabatt 100%)
ErtragsverwendungAusschüttend
Laufende Kosten1,65% (30.05.2025)
Performance FeeKeine
Auflegung14.07.1989
Fondsvolumen55,50 Mio. EUR (30.05.2025)
Performance (seit Auflage)557,12 % / 5,4 % durchschnittlich pro Jahr (14.07.1989 – 30.05.2025)
Risikoklasse (SRI)3 von 7

Über FIDUKA

Die FIDUKA Depotverwaltung GmbH ist einer der ältesten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands und wurde 1971 von André Kostolany und Gottfried Heller gegründet. Die FIDUKA betreut Privatkunden, Stiftungen und Institutionelle Mandate, wie den 1989 aufgelegten FIDUKA-Universal-Fonds I – einen aktienorientierten Mischfonds. Als inhabergeführte Investment-Boutique legt die FIDUKA großen Wert auf Langfristigkeit, Substanz und eine eigene Meinung – unabhängig von Markttrends und Benchmarks. Der Investmentprozess kombiniert fundamentale Analyse, klare Bewertungsdisziplin und geduldiges Handeln – ganz im Sinne Kostolanys: nicht hektisch, sondern mit Sitzfleisch. Vertrauen, Transparenz und ein verantwortungsvoller Umgang mit Anlegergeldern stehen im Zentrum der Unternehmenskultur.

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