Fernüberwachung für maximale Flugsicherheit: Frequentis setzt neue Standards
Im Zeitalter der Digitalisierung erweist sich die österreichische Frequentis als Pionier in der Fernüberwachung von Flughafenbetrieben. Mit ihrem Remote Digital Tower, der sich bereits seit einiger Zeit in der Praxis bewährt, setzt das Unternehmen auf modernste Technologie, um Flugsicherheit und Effizienz zu optimieren, ganz ohne physische Präsenz am Flughafentower.
Das Herzstück dieser Technologie besteht aus einem Zusammenspiel von hochauflösenden Kameras, fortschrittlichen Sensoren und einem sicheren Datennetzwerk. Diese Komponenten bieten den Fluglotsen eine lückenlose Überwachung in Form eines 360°-Panoramas, welches zusätzliche visuelle Informationen integriert und von einem Kontrollzentrum aus verwaltet wird. Die Möglichkeit, den Betrieb fehlerfrei auf Backup-Systeme umzustellen, unterstreicht die Innovationskraft hinter dem Konzept von Frequentis.
Der Remote Digital Tower findet nicht nur in deutschen Städten wie Saarbrücken, Erfurt und Emden Anwendung, sondern auch international, etwa in Großbritannien und Brasilien. In den USA läuft derzeit die Validierung, mit einer nationalen Zulassung wird bis 2026 gerechnet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Einsparungen bei Investitions- und Betriebskosten sowie eine erweiterte Abdeckung für abgelegene Regionen machen die Lösung zu einer begehrten Alternative.
Frequentis ruht sich auf seinen Lorbeeren nicht aus. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Besonders die Integration von KI-Technologien zur automatisierten Gefahren- und Abweichungserkennung steht dabei im Fokus. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA entwickelt Frequentis zudem Lösungen für die Kommunikation über 5G/LTE, die den hohen Sicherheitsanforderungen gerecht werden.

