Fehlende Prävention verursacht Milliarden Euro an Kosten!
Mit Beginn des Jahres 2025 erhöhen viele Krankenkassen, gesetzliche wie private, teils deutlich ihre Beitragssätze. Begründet wird dies mit steigenden Kosten, die überwiegend durch chronische Erkrankungen verursacht werden.

06. Januar 2025, 09:00 Uhr · Quelle: LifePR
Fehlende Prävention in Deutschland verursacht hohe Gesundheitskosten durch vermeidbare Erkrankungen wie Herzinfarkt und Diabetes. Die DAPM fordert dringende Maßnahmen zur Verbesserung der Prävention, um künftige Kosten und Krankheitsfälle zu reduzieren.

Rüdesheim, 06.01.2025 (lifePR) -

Die Fakten in Kürze:

  • In Deutschland könnten jährlich Hunderttausende Fälle von Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und Demenz vermieden werden.
  • Dadurch könnte das deutsche Gesundheitswesen in den nächsten Jahrzehnten Hunderte Milliarden Euro einsparen. Stattdessen zahlen die Patient:innen die Zeche einer verfehlten Gesundheitspolitik.
  • Systematische Prävention findet weiterhin nicht statt. Wichtige Risikofaktoren bleiben unerkannt, Ernährungsempfehlungen und Lebensmittelkennzeichnung sind kontraproduktiv.
  • Die wichtigen Player im Gesundheitssystem verdienen an den chronischen Erkrankungen, jedoch nicht an der Prävention.
  • Strukturelle Fehlanreize (Beispiel: Morbi-RSA) belohnen Leistungserbringer und Krankenkassen für mehr chronisch kranke Patienten, anstatt Anreize für mehr Prävention zu setzen. (14)
Die DAPM fordert:
  • Drastische Tabaksteuer-Erhöhung, Ziel: Schachtel Zigaretten kostet 20 Euro
  • Vollständiges Werbeverbot für Tabakprodukte
  • Zielgruppengerechte Ernährungsempfehlungen speziell zur Diabetesprävention
  • Modifikation des NUTRISCORE, der auf falschen Kriterien beruht
  • Bevölkerungsweite Programme zur Prävention von Herz-Kreislauf Erkrankungen, Diabetes, Demenz und Pflegebedürftigkeit
  • Ökonomische Anreize zur Prävention durch Änderung des Morbi-RSA
  • Implementation der Prävention als eine „Health-in-all-Policies“-Strategie
Wissenschaftliche Begründung unserer Forderungen

Arteriosklerose ist die eigentliche Erkrankung

Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Folge eines in der Regel jahrzehntelangen Prozesses der Arteriosklerose (vorzeitigen Alterung der Schlagadern). Die Arteriosklerose ist die eigentliche Erkrankung, Herzinfarkt und Schlaganfall sind nur die Endpunkte einer jahrzehntelang ignorierten Krankheitsentwicklung. Unser Gesundheitssystem kommt in der Behandlung der Arteriosklerose in der Regel zu spät, aber dann mit kostspieligen und riskanten Interventionen! (1)

Arteriosklerose ist kein natürlicher Prozess, der jeden einmal treffen wird. Naturvölker, die noch nicht mit der „modernen Zivilisation“ in Berührung gekommen sind, bekommen keine Arteriosklerose. (2) Ob die Schlagadern vorzeitig altern, wird stark vom Lebensstil und zu einem gewissen Anteil von der genetischen Veranlagung bestimmt.

Im hochauflösenden Ultraschall könnte man arteriosklerotische Veränderungen an den Halsschlagadern feststellen, damit ein erhöhtes Risiko frühzeitig erkennen und durch Behandlung von Risikofaktoren gegensteuern. Neue Verfahren der Computertomografie ermöglichen eine nicht-invasive Untersuchung der Herzkranzgefäße und könnten in bestimmten Fällen ebenfalls frühzeitig eine beschleunigte Arteriosklerose erkennen.

Die Risikofaktoren, die zu Arteriosklerose führen, sind lange bekannt: Zigarettenrauchen, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte bzw. ein erhöhtes Lipoprotein(a), Adipositas und Diabetes, Entzündungsprozesse und ein Mangel an körperlicher Aktivität. Würde man alle Faktoren beseitigen, könnte man das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall mindestens um 80 % reduzieren.

Deutsche Tabakpolitik: Platz 34 in Europa!

Deutschland unternimmt im internationalen Vergleich viel zu wenig gegen den Tabakkonsum: Im europäischen Tabak-Control-Ranking 2024 liegt Deutschland unter 37 Ländern auf dem 34. Platz. (3) Zigaretten sind zu billig, die Tabak-Werbung ist weiterhin nicht ausreichend eingeschränkt.

Eine drastische Steigerung der Zigarettenpreise würde sich unmittelbar auf den Anteil von Raucher:innen in der Bevölkerung auswirken. Dies haben die Beispiele aus Australien, Neuseeland, U.K. und anderen Ländern klar bewiesen. Ein vollständiges Tabak-Werbeverbot würde ebenfalls helfen.

Kein Screening bei familiärer Vorgeschichte

Kommt es in Familien zu einem frühzeitigen Herzinfarkt vor dem 50. Lebensjahr, erfolgt in Deutschland kein systematisches Screening der Angehörigen. Dabei ist gerade dann die Wahrscheinlichkeit für eine genetisch bedingte Erhöhung von Cholesterinwerten bzw. dem Cholesterin-ähnlichen Risikofaktor Lipoprotein(a) stark erhöht. Von letzterem sind 20 % der deutschen Allgemeinbevölkerung betroffen, doch wird dieser Wert bisher praktisch gar nicht beachtet. (4)

Andere Länder sind und hier voraus: In den Niederlanden prüft man systematisch in Familien mit frühzeitigen Herzinfarkt oder Schlaganfällen die Blutwerte der nächsten Angehörigen.

Cholesterinsenkung: fehlende Lebenszeit-Perspektive

Mit einer medikamentösen Intervention zur Cholesterinsenkung ist man in Deutschland weiterhin viel zu zögerlich. Der Gemeinsame Bundesausschuss GBA hat zwar die Risikoschwelle für die Verordnungsfähigkeit von Statinen (Cholesterinsenker) von 20 % auf 10 % gesenkt, den Betrachtungszeitraum dafür jedoch weiterhin bei 10 Jahren belassen.

Diese Regelung ist unsinnig und wurde in internationalen Leitlinien längst verlassen: Man muss das Lebenszeit-Risiko der Menschen betrachten, wenn man über die Notwendigkeit einer Intervention zur Senkung eines Risikofaktors entscheiden will.

Die alleinige Fokussierung auf das 10-Jahres-Risiko benachteiligt Menschen, die aufgrund ihres Risikoprofils (und einer möglichen genetischen Veranlagung) ein hohes Lebenszeitrisiko hätten. Man lässt bei Ihnen jahrzehntelang einen Risikofaktor unbehandelt, dessen frühzeitige Senkung einen viel größeren Benefit bringen würde als eine spätere Intervention bei hohem 10-Jahres-Risiko.

Sinnvoll wäre stattdessen der frühzeitige Beginn einer niedrigdosierten und damit gut verträglichen Statin-Therapie bei Menschen mit hohem Lebenszeitrisiko (> 40 % mit 80 Jahren).

Diabetes: in den meisten Fällen vermeidbar bzw. reversibel

Übergewicht und Adipositas nehmen gerade bei jüngeren Menschen zu. Damit steigt auch das Risiko für einen gestörten Zuckerstoffwechsel und langfristig für Diabetes. In Deutschland leiden knapp 10 Mio. Erwachsene an Typ 2-Diabetes – jedes Jahr kommen mehr als 500.000 neue Fälle hinzu. (5)

Diabetes ist ein führender Risikofaktor für vorzeitige arteriosklerotische Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall, für die chronische Niereninsuffizienz (Nierenversagen), für Krebs und Demenz. Wer mit 50 Jahren an Diabetes erkrankt, verliert 6-7 gesunde Lebensjahre. (6)

Trotz dieser alarmierenden Zahlen wird Menschen mit Prädiabetes nicht vermittelt, wie sie ihre Erkrankung verhindern könnten. Und auch Menschen mit neu diagnostiziertem Diabetes wird verschwiegen, dass sie ihre Krankheit sogar ohne Medikamente in den Griff bekommen und zurückbilden können. (7)

Von 100 Menschen mit Prädiabetes entwickeln in den kommenden 10 Jahren mindestens 35 einen manifesten Typ-2-Diabetes. (8) Dabei könnten 80 % dieser Fälle durch eine Lebensstiländerung verhindert werden. (9) Doch Menschen mit Prädiabetes bekommen häufig keine ausreichenden Informationen über die Bedeutung von Ernährung und Bewegung für ihre Gesundheit.

Zahlreiche, voneinander unabhängige Studien belegen, dass durch eine kohlenhydratreduzierte Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko einer Diabetesentwicklung drastisch gesenkt werden kann. Doch statt die Menschen proaktiv über diese Möglichkeiten aufzuklären, setzt das System auf die spätere medikamentöse Behandlung.

Veraltete Ernährungsempfehlungen

Seit Anfang der 80er Jahre hatten Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sowohl der Allgemeinbevölkerung als auch Menschen mit Diabetes empfohlen, sich fettarm zu ernähren. Das war nachweislich falsch!

Vielmehr wurde die Epidemie von Übergewicht und Diabetes dadurch erst recht gefördert, denn der durch die Verharmlosung von Zucker bewirkte höhere Konsum von Kohlenhydraten führt nachweislich zu Leberverfettung, Insulinresistenz, Gewichtszunahme und schließlich zum Typ 2-Diabetes. (10)

Ein Umbrella-Review des Deutschen Diabetes Zentrums Düsseldorf hat 2023 noch einmal bestätigt, dass Low-Carb mit höchsten Evidenzgrad vorteilhaft für Menschen mit Typ 2-Diabetes ist. (11)

Dennoch leben die alten Empfehlungen zum Fettsparen immer wieder auf – zuletzt unter dem Deckmantel des Klimaschutzes sogar bei der WHO. (12) Und ein auf falschen, wissenschaftlichen Grundannahmen beruhender Nutri-Score führt die Verbraucher:innen in die Irre. Dass Brot, Reis, Cornflakes und andere stark blutzuckerwirksame Lebensmittel ein Grünes A bekommen können, ist ein schwerer Fehler und fördert Adipositas und Diabetes.

Demenzprävention: Milliarden an Pflegekosten könnten eingespart werden

Jährlich erkranken in Deutschland mehr als 300.000 Menschen an einer Demenz. Realistisch betrachtet wären 1/3 dieser Fälle vermeidbar und würden dem Gesundheitswesen dadurch Milliarden an Pflegekosten ersparen. (13)

Demenz hat eine starke genetische Komponente, jedoch steigert ein ungesunder Lebensstil über das genetische Risiko hinaus das Demenzrisiko um bis zu 50 %.

Im deutschen Gesundheitswesen wird bisher nichts unternommen, um Demenz und Pflegebedürftigkeit zu vermeiden.

Quellenangaben:

1. Williams KJ, Eradicating Atherosclerotic Events by Targeting Early Subclinical Disease: It Is Time to Retire the Therapeutic Paradigm of Too Much, Too Late. Arterioscler Thromb Vasc Biol. 2024;44:48–64. https://doi.org/10.1161/ATVBAHA.123.320065
2. Kaplan H et al., Coronary atherosclerosis in indigenous South American Tsimane: a cross-sectional cohort study. Lancet 2017 Apr 29;389(10080):1730-1739. https://doi.org/10.1016/S0140-6736(17)30752-3
3. https://www.tobaccocontrolscale.org/ accessed 21.12.2024
4. Kronenberg F et al., Lipoprotein(a) in atherosclerotic cardiovascular disease and aortic stenosis: a European Atherosclerosis Society consensus statement. Eur Heart J 2022 Oct 14;43(39):3925-3946. https://doi.org/10.1093/eurheartj/ehac361
5. Reitzle L et al., Inzidenz von Typ-1- und Typ-2-Diabetes vor und während der COVID-19-Pandemie in Deutschland: Analyse von Routinedaten der Jahre 2015 bis 2021. Journal of Health Monitoring 2023; 8(S5). https://doi.org/10.25646/11703
6. Emerging Risk Factors Collaboration. Life expectancy associated with different ages at diagnosis of type 2 diabetes in high-income countries: 23 million person-years of observation. Lancet Diabetes Endocrinol 2023; 11: 731-42. https://doi.org/10.1016/S2213-8587(23)00223-1
7. Scholl Johannes, Snowdon Bettina. Diabetes zurück auf Null: Die Erkrankung stoppen und gesund werden. TRIAS; 1. Edition (5. Oktober 2022). www.diabetesaufnull.de
8. Morris DH et al., Progression rates from HbA1c 6.0–6.4% and other prediabetes definitions to type 2 diabetes: a meta-analysis. Diabetologia (2013) 56:1489–1493. https://doi.org/10.1007/s00125-013-2902-4
9. Scholl JG, Kurz PU, P358, Successful diabetes prevention - the Prevention First longitudinal study (PFLS) European Journal of Preventive Cardiology (May 2018) 25 (Supplement 1), 66. https://doi.org/10.13140/rg.2.2.10081.40804
10. Magkos, F., Sørensen, T.I.A., Raubenheimer, D. et al. On the pathogenesis of obesity: causal models and missing pieces of the puzzle. Nat Metab (2024). https://doi.org/10.1038/s42255-024-01106-8
11. Szczerba Edyta et al., Diet in the management of type 2 diabetes: umbrella review of systematic reviews with meta-analyses of randomised controlled trials. BMJMED 2023; 2: e000664. https://doi.org/10.1136/bmjmed2023-000664
12. Ludwig David S., Hu Frank B., Lichtenstein Alice H., Willett Walter C., Low-fat diet Redux at WHO. The American Journal of Clinical Nutrition 2023; 118(5): 849-851. https://doi.org/10.1016/j.ajcnut.2023.09.006 .
13. Livingston G et al., Dementia prevention, intervention, and care: 2024 report of the Lancet standing Commission. Lancet 2024; 404: 572–628. https://doi.org/10.1016/S0140-6736(24)01296-0
14. Weinhold I et al., Economic impact of disease prevention in a morbidity-based financing system: does prevention pay off for a statutory health insurance fund in Germany? European Journal of Health Economics 2019; 20: 1181– 1193. https://doi.org/10.1007/s10198-019-01086-7

Gesundheit & Medizin
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