FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner sichert Flutopfern Solidarität zu
Beim traditionellen Dreikönigstreffen in Stuttgart äußerte sich Christian Lindner, der Vorsitzende der FDP, zu den Auswirkungen der Flutkatastrophe in einigen Teilen Deutschlands. Er versicherte den Betroffenen seine Solidarität und betonte, dass diese auf die Unterstützung der Gesellschaft zählen könnten. Dabei stellte er jedoch klar, dass der Staat nicht für alles zuständig sei und man auch nicht den Staat für sämtliche Belange verantwortlich machen solle.
Lindner hob hervor, dass die Solidarität der Gesellschaft vor allem denjenigen zugutekomme, die unverschuldet in Not geraten seien. In Zeiten wie diesen sei es entscheidend, dass diejenigen, die von der Flutkatastrophe betroffen seien, auf die Unterstützung und Hilfe ihrer Mitmenschen zählen könnten. Lindner sprach von einer Selbstverständlichkeit, die Solidarität unabhängig von politischen Vorstellungen oder anderen Unterschieden zu gewährleisten.
Die Flutkatastrophe, die diese Regionen traf, hat immense Schäden angerichtet und zahlreiche Menschenleben gefordert. Lindner betonte, dass es nun an der Zeit sei, den Wiederaufbau zu unterstützen und denjenigen, die ihr Zuhause verloren haben, eine Perspektive zu geben. Die Politik müsse ihren Beitrag leisten und dafür sorgen, dass die nötigen Ressourcen bereitgestellt werden, um den Wiederaufbau zu ermöglichen.
Abschließend führte Lindner aus, dass die Solidarität und das Zusammenstehen in schwierigen Zeiten eine der Stärken der deutschen Gesellschaft sei. Es sei wichtig, dass man in solchen Momenten nicht auseinanderdividiert werde, sondern gemeinsam nach Lösungen suche. Nur so könne man die Herausforderungen bewältigen und den Betroffenen helfen, wieder auf die Beine zu kommen. (eulerpool-AFX)

