Europäische Kommission plant Bann von Huawei und ZTE in Mobilfunknetzen
Die Europäische Kommission unternimmt einen gewichtigen Schritt in Richtung mehr Sicherheit in den europäischen Mobilfunknetzen. Ziel ist es, die Abhängigkeit von Netzwerktechnologien der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE zu beenden. Durch eine neue Rechtsgrundlage soll es künftig möglich sein, die Verwendung von Technik besonders risikobehafteter ausländischer Unternehmen in letzter Instanz zu untersagen. Die Ankündigung der Brüsseler Behörde markiert einen bedeutsamen Kurswechsel, um Vorbeugung gegen potenzielle Sabotage- und Spionageaktivitäten zu gewährleisten.
Huawei und ZTE sind als führende Anbieter im Bereich der Kommunikationstechnologie bekannt. Dennoch werden Bedenken laut, dass diese Unternehmen ein Sicherheitsrisiko darstellen könnten. Der Vorstoß der EU könnte weitreichende Auswirkungen auf die bestehende technische Infrastruktur haben und fordert die Mitgliedsstaaten auf, sich intensiver mit den potenziellen Gefahren auseinanderzusetzen.

