Euro-Kurs rutscht gegenüber US-Dollar ab – EZB justiert Referenzkurse
Zum Wochenbeginn hat der Euro an Boden gegenüber dem US-Dollar verloren, was die Dynamik auf den Devisenmärkten erneut unterstreicht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs des Euro auf 1,1654 US-Dollar festgelegt und damit einen leichten Rückgang im Vergleich zum Kursstand vom vergangenen Freitag, der bei 1,1724 US-Dollar lag, signalisiert. Der Dollar hingegen verteuerte sich im Gegenzug auf 0,8581 Euro gegenüber 0,8529 zuvor.
Bemerkenswert ist, dass auch gegenüber anderen wichtigen Währungen leichte Anpassungen vorgenommen wurden. Der Referenzkurs des Euro gegenüber dem britischen Pfund sank auf 0,86790, während er am Freitag noch 0,87150 betragen hatte. Im Hinblick auf den japanischen Yen hat der Euro ebenfalls an Wert verloren – von 173,11 auf nunmehr 172,65 Yen.
Ähnlich verhielt es sich im Vergleich zum Schweizer Franken. Hier fiel der Euro auf 0,9334 von zuvor 0,9343. Diese leichten Kursbewegungen unterstreichen die weiterhin bestehende Volatilität auf den internationalen Devisenmärkten und erfordern wachsendes Interesse seitens der Anleger, die die Entwicklungen genau im Auge behalten.

