Erdrutsch: Verfahren gegen Katastrophentouristen

Nachterstedt (dpa) - Zwei Wochen nach dem Erdrutsch in Nachterstedt hat die Polizei erste Strafverfahren gegen Katastrophentouristen eingeleitet. Die vier Betroffenen hatten die Absperrungen umgangen, um möglichst nahe an die Unglücksstelle zu kommen. Außerdem wollten sie Warnschilder als «Souvenirs» mitnehmen. Bei dem Erdrutsch waren zwei Häuser mit in die Tiefe gerissen worden. Drei Menschen starben. Das Gelände an der Unglücksstelle ist weiter akut einsturzgefährdet.
Notfälle / Erdrutsch
31.07.2009 · 15:07 Uhr
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