Nachterstedt (dpa) - Zwei Wochen nach dem Erdrutsch in Nachterstedt hat die Polizei erste Strafverfahren gegen Katastrophentouristen eingeleitet. Die vier Betroffenen hatten die Absperrungen umgangen, um möglichst nahe an die Unglücksstelle zu kommen. Außerdem wollten sie Warnschilder als […] mehr

Kommentare

3Hebalo1031. Juli 2009
@2 , so, wie überall sonst auch, leitet die Polizei ein Ermittlungsverfahren ein. Polizisten sind die Hilfsbeamten der Staatsanwaltschaft, welche Herrin des E-Verfahrens ist: <link>
2CoolHH31. Juli 2009
In Nachterstedt ist vieles anders. Dort leitet die Polizei Strafverfahren ein...
1Stiltskin31. Juli 2009
Völlig richtig, diese Entscheidung- ob nun Straf.- oder Ermittlungsverfahren, wer sich am Unglück anderer aufgeilt, sei es wie im konkreten Fall in Nachterstedt, oder bei jedem anderen Unglück wo Leute herumstehen, den Rettungsfahrzeugen den Weg versperren, mit 'klugen Ratschlägen' glänzen, ohne wirklich helfen zu können, bzw, zu wollen, muß konsequent vor Gericht gestellt, und/oder zur Kasse gebeten werden.