Einheitliche Digitale Infrastruktur: Bundestag ebnet den Weg für effizienteren Datenaustausch
Der deutsche Bundestag hat sich für die Schaffung einer einheitlichen digitalen Infrastruktur ausgesprochen, um den Datenaustausch zwischen Bund, Ländern und Kommunen erheblich zu vereinfachen. Ein Staatsvertrag, der im Dezember zwischen dem damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz und den Landesregierungen geschlossen wurde, stieß auf die Zustimmung der Abgeordneten. Das Abkommen sieht vor, ein gemeinsames IT-System für alle öffentlichen Stellen einzurichten, eine Maßnahme, die die Zusammenarbeit erheblich optimieren soll. Die Kosten, die im Zuge dieser bedeutenden digitalen Transformation entstehen, werden solidarisch von Bund und Ländern getragen. Diese wegweisende Entscheidung markiert einen großen Schritt in Richtung einer effizienteren und moderneren Verwaltung.

