Dramatische Lage in Teheran: Angriff auf staatlichen Rundfunk erhöht Spannungen
In einem spektakulären Vorfall meldete der iranische Staatssender IRIB einen Angriff durch israelische Kräfte während einer Liveübertragung. Die dramatischen Szenen, bei denen in der Sendung plötzlich laute Detonationsgeräusche zu hören waren, führten zu einer kurzzeitigen Unterbrechung der Ausstrahlung, bevor der Betrieb wieder aufgenommen werden konnte.
Über die Anzahl der Opfer und das Ausmaß der Schäden gab es zunächst keine offiziellen Berichte. Doch Quellen aus informierten Kreisen äußerten, dass Dutzende Techniker bei dem Vorfall ums Leben gekommen sein könnten. Der Angriff ereignete sich im Norden Teherans, wo sich das Hauptgebäude des Rundfunks in einem dicht bevölkerten Gebiet befindet. Diese Region war zuvor von Israel zur Evakuierung aufgerufen worden.
Teheran erlebt seither eine zunehmend angespannte Stimmung. Hupkonzerte durchzogen die Straßen der iranischen Hauptstadt, während Berichte über die kritische Versorgungslage die Runde machten. Viele Einwohner versuchen in Sorge um eine Eskalation der Spannungen, die Metropole zu verlassen. Geschäfte bleiben größtenteils geschlossen, und auch die Versorgung mit Bargeld und Wasser ist vielerorts unterbrochen.

