Dramatische Lage in Sumy: Selenskyj appelliert an die Weltgemeinschaft
In der nordostukrainischen Großstadt Sumy sind Berichten zufolge mindestens drei Menschen bei einem neuen Angriff ums Leben gekommen. Mit deutlichen Worten verurteilte Präsident Wolodymyr Selenskyj die Angriffe, die gezielt auf die belebten Straßen der Stadt gerichtet waren.
Auf Telegram erklärte er, dass die Russen mit Raketenartillerie ohne Rücksicht auf zivile Ziele geschossen hätten. Der örtliche Zivilschutz vermeldet, dass mindestens 16 Menschen durch den Angriff Verletzungen davontrugen.
Selenskyj rief die internationale Gemeinschaft eindringlich dazu auf, den Druck auf Russland zu verstärken, um die angespannte Lage zu deeskalieren. Seit über drei Jahren steht die Ukraine im Abwehrkampf gegen die russische Invasion, eine Belastung, die zivilgesellschaftliche und internationale Anstrengungen fordert.
Ungeachtet der Verluste bleibt die Entschlossenheit im Land stark, und der Ruf nach Unterstützung aus aller Welt wird lauter.

