Dienstwagen im Urlaub: Ulla Schmidt in der Kritik
26. Juli 2009, 17:13 Uhr · Quelle: dpa
Berlin (dpa) - Nach dem Diebstahl ihres Dienstwagens in ihrem spanischen Urlaubsort ist Gesundheitsministerin Ulla Schmidt in die Kritik geraten. Vertreter von Verbänden und der Opposition forderten eine lückenlose Aufklärung des Sachverhalts. Warum wurde der Dienstwagen knapp 5000 Kilometer durch Europa gebracht, fragt etwa der Bund der Steuerzahler. Schmidts Ministerium wies den Eindruck eines unkorrekten Verhaltens zurück. Schmidt habe einen Anspruch auf einen Dienstwagen, private Fahrten würden dabei privat abgerechnet.

