Der Garten: ein sinnvolles Hobby im Alter
36,5 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Garten. Tendenz steigend. Unter ihnen befinden sich viele Rentner, die nun die Früchte ihres Arbeitslebens genießen: Die Rente kommt pünktlich jeden Monat, die private Altersvorsorge sichert den Lebensstandard und die Hypothek ist schon lange abbezahlt.
Nun haben sie Zeit, den Rasen zu mähen, die Obstbäume zu pflegen, überschüssige Äste abzuschneiden, ihr Blumenbeet zu pflegen, Hecken zu schneiden und noch vieles mehr. Im Garten wird es einem nie langweilig. Das ist ein sinnvolles Hobby: Man hat etwas zu tun, ist an der frischen Luft und hält sich fit.
Wenn der Garten genossen wird
So wie der pensionierte Biologie-Lehrer Karl-Heinz G. (67). Schon als kleiner Junge hat er sich für Flora interessiert und im Garten seiner Großeltern die ersten Erfahrungen im Säen und Ernten gesammelt. Diese Leidenschaft hat sich durch sein Leben gezogen. Nun ist er seit zwei Jahren pensioniert und hat nun Zeit, sich jeden Tag um seinen Garten zu kümmern. Oder um sein Paradies, wie Karl-Heinz es nennt.
Doch seit zwei Monaten quälen ihn der Rücken und das linke Knie. Es ist schon ein Streich der Natur: Als Karl-Heinz noch unterrichtet hatte, fehlte ihm die Zeit, aber er war körperlich fit. Nun hat er genügend Zeit, aber die körperliche Fitness lässt nach. Und es gibt noch so viel zu tun. Die Äste an den Bäumen müssen geschnitten und Blätter entfernt werden, die den Äpfeln und Birnen die Sonne stehlen.
Niemand muss auf sein Gartenhobby verzichten
So wie Karl-Heinz geht es vielen Senioren. Viele Menschen aus dieser Altersgruppe haben einen Garten, um den sie sich jetzt kümmern können. Zeit ist schließlich vorhanden. Doch leider haben viele ältere Menschen Probleme mit ihren Gelenken und können sich nicht so leicht bücken. Und im Alter wird man leider auch auf der Leiter unsicher.
So wie Karl-Heinz, der mittlerweile sogar Angst hat zu fallen und sich etwas zu brechen. Denn auf eine Hüft-OP mit einer anschließenden Reha hat er verständlicherweise keine Lust.
Doch für solche Situationen gibt es eine Lösung: So wie auch niemand mehr mit einem Handrasenmäher den Rasen mähen muss, so muss auch niemand mehr eine Leiter nehmen, um einen Ast zurechtzuschneiden. Hier hilft die Fiskars Schneidgiraffe von markenbaumarkt24.de.
Schneidgiraffe: Die Baumkrone bequem von Boden aus bearbeitet
Die Schneidgiraffe zeichnet sich durch ihren Teleskop-Arm aus, der an den langen Hals der Giraffe erinnert. Daher auch der Name. An der Spitze ist ein Drehkopf, der bis zu 230 Grad drehbar ist. Man kann den Stab bis auf 6 Meter verlängern und so Äste und Blätter bequem vom Boden aus schneiden. Was auch kein Problem mehr ist: Hecken schneiden. So können die älteren Hobbygärtner auch bequem im Stehen das untere Gestrüpp bei Hecken schneiden.
Doch es sind nicht nur Senioren, die sie kaufen. Auch viele Berufsgärtner haben eine Schneidgiraffe. Was für sie angenehm ist, ist für Senioren wie Karl-Heinz notwendig, um überhaupt noch im Garten arbeiten zu können. Kein Wunder, dass der leidenschaftliche Hobbygärtner Karl-Heinz die Schneidgiraffe in seinem Schuppen hat. So steht seinem Hobby nichts mehr im Weg.


