Cartier Resources erschließt vielversprechende Goldzonen in der North Contact Zone
Das Unternehmen Cartier Resources meldet erfreuliche Bohrergebnisse aus der North Contact Zone (NCZ) des Cadillac-Projekts in Val-d'Or, Quebec. Bei einem vollständig finanzierten Bohrprogramm über 100.000 Meter zeigen erste Daten vielversprechende Goldgehalte, die das Potenzial für zukünftige Erweiterungen der Mineralisierung verdeutlichen.
In der NCZ wurden durch Bohrloch CA25-524 beachtliche 16,7 g/t Gold über 2,1 Meter in einer Tiefe von 195 Metern entdeckt. Ein benachbartes Bohrloch, CA25-525, erzielte 4,3 g/t Gold auf 2,0 Meter bei 180 Metern Tiefe. Die Bohrungen zeigen, dass das Goldvorkommen sich über eine Länge von 400 Metern und bis in 300 Meter Tiefe erstreckt, was zu einer gesteigerten Attraktivität des Projekts beiträgt.
Diese Erkenntnisse deuten auf rentable, oberflächennahe Abbaumöglichkeiten hin, da lediglich eine geringe Deckschicht von fünf Metern vorhanden ist. Dies eröffnet strategische Optionen für alternative Bergbauszenarien in diesem Abschnitt des Cadillac-Projekts. Das Unternehmen plant bereits weiterführende Bohrungen, um die goldhaltige Zone näher an die Erdoberfläche zu verlagern und das Erkundungspotenzial zu maximieren. Zukünftige Bohrmaßnahmen sollen sich neben den bekannten Zonen auch auf neue, vielversprechende Ziele konzentrieren.
Laut Philippe Cloutier, Präsident und CEO von Cartier Resources, trägt die NCZ erheblich zur strategischen Flexibilität und zum Wert des Gesamtprojekts Cadillac bei.
Hinter den beeindruckenden Gehalten verbergen sich geologisch günstige Bedingungen, die mineralisierungsfördernde Ströme ermöglichen. Diese Entdeckungen bestärken die Explorationstätigkeiten und zeigen das enorme Potenzial, das in der Erschließung von Goldbeständen in der Region steckt.

