Call of Duty: Black Ops 6 (PC) – Game Review

02. November 2024, 07:35 Uhr · Quelle: DailyGame.AT
Über den Erfolg zum Release von Call of Duty: Black Ops 6 haben wir bereits berichtet, dass es neue Rekorde für das Franchise aufgestellt hat. Call of Duty-Titel gehören zu jener Marke, die so stark sind, dass sie jährlich zu den meistverkauften Videospielen gehören. Nicht umsonst erreichte das Franchise mit dem Release von Black Ops 6 die 500-Millionen-Verkaufsmarke. Ein Grund zum feiern? Wie gut Black Ops 6 wirklich ist erklären wir dir im Review.

Im Laufe der letzten Dekade entwickelten sich zwei wichtige Unterserien im Call of Duty-Universum: Modern Warfare und Black Ops. Erstgenanntes wurde neu aufgelegt, da man anscheinend keine neuen Ideen mehr hatte. Das endete damit das Modern Warfare 3 wirklich schlecht aufgenommen wurde, deswegen schielten wir schon mit großer Vorfreude auf Black Ops 6, dass mehr Innovation bringen sollte. Und man merkt sofort, dass Treyarch ein Jahr mehr Zeit hatte, eine vollwertige Kampagne zu erstellen und sich auch über den Zombie-Modus Gedanken zu machen.

Im Spiel kehren die Macher zur Story-Kampagne und dem beliebten Team-Zombie-Modus zurück, der diesmal seine klassischen Wurzeln aufgreift. Zudem erwartet dich ein massiver Mehrspielermodus mit brandneuen Karten und abwechslungsreichen Modi, die sowohl Altbewährtes als auch frische Herausforderungen bieten. Das Setting versetzt dich in die 90er-Jahre und wirft dich mitten in einen rauen, weniger technologisierten Krieg.

Call of Duty: Black Ops 6 im Review – Die Kampagne

Die Geschichte führt dich zurück ins CIA-Team von Woods und Marshall, das auch nach dem Kalten Krieg keine Pause einlegt. Im Gegenteil: Eine neue Black-Ops-Operation steht bevor! Mit dabei ist der altbekannte Adler, und gemeinsam bilden sie das Zentrum dieser Mission. Ihr Ziel? Die geheime Militäreinheit „Pantheon“ ausschalten, die plant, einen Angriff unter falscher Flagge auf die USA durchzuführen. Doch was steckt wirklich hinter diesem Plan, und wer könnte davon profitieren?

Du wirst in einer Kampagne voll verdeckter Einsätze auf der ganzen Welt unterwegs sein. Wie sieht eine Mission aus, die dich sowohl in den Nahen Osten als auch mitten in den Golfkrieg führt? Anders als in Modern Warfare erwarten dich hier keine klassischen Kämpfe, sondern Einsätze, die vor allem auf Tarnung und Taktik setzen. Ein Stealth-Shooter mit ein paar kniffligen Rätseln. Die Mischung aus actionreichen und Stealth-orientierten Abschnitten erinnert an vergangene Teile der Reihe und wurde noch weiter perfektioniert.

Eine mächtige Mission wartet auf dich

Neben den actiongeladenen Einsätzen warten auch spezielle Missionen auf dich, die tief in die Geschichte eintauchen. Du wirst in ein geheimes Forschungszentrum geführt, das eine Atmosphäre wie aus Bioshock und Wolfenstein verströmt. Zombies und knifflige Rätsel machen diese Mission zu einem echten Highlight – fast wie ein eigenes Spiel! Und es kommt noch mehr: Traumartige Abschnitte verleihen der Kampagne einen besonderen Boost und sorgen für einzigartige Momente, die lange im Gedächtnis bleiben. Mir laufen noch immer diese Puppen nach…

Auch zwischen den Missionen gibt es viel zu tun. Dein Hauptquartier lässt sich ausbauen und bietet dir neue Möglichkeiten. Willst du deine Ausrüstung verbessern oder an neuen Fähigkeiten feilen? Die Missionen bringen dir Geld ein, das du direkt in Waffen, Training und Ausrüstung investieren kannst. Doch wie weit kommst du damit in nur fünf bis sechs Stunden Spielzeit?

Call of Duty: Black Ops 6 - Bild: Activision

In einer Mission spielt man sogar kurz Poker, um einen Tisch weiter zu kommen. – Bild: Activision

Insgesamt bietet die Kampagne eine intensive Spielerfahrung voller Überraschungen und Details. Der größte Pluspunkt: Das Spiel ist jetzt im Game Pass erhältlich, und du kannst es günstig ausprobieren – selbst, wenn du nur die Kampagne spielen möchtest. Der größte Minuspunkt: Die Kampagne ist wirklich gut, aber viel zu kurz. Nach nur wenigen Stunden im Veteranen-Modus war es auch schon wieder aus. Die Rätsel zum Schluss sind gut gemacht, aber für einen geübten Videospieler kein Problem.

Black Ops 6 kehrt im Zombie-Modus zurück zu seinen Ursprüngen

Der Zombie-Modus kehrt zu seinen Ursprüngen zurück – und das auf eine Weise, die Fans begeistern wird! Keine Portale und übernatürlichen Elemente mehr: Stattdessen erwarten dich große, düstere Karten, die du nach und nach freischaltest und erkundest. Die Entwickler haben zum Start zwei Karten hinzugefügt. Eine führt dich in eine infizierte Stadt mit packender Eröffnungssequenz, die andere in ein Biolabor, in dem schaurige Experimente ablaufen. Beide Karten sind in mehrere Bereiche unterteilt, die du dir mit dem verdienten Geld für erledigte Zombies öffnest.

Welche Geheimnisse warten wohl in den düsteren Ecken der Stadt? Neben neuen Waffen, die an Wänden markiert sind, findest du an Automaten verschiedene Boni. Willst du besondere Kaugummis für Power-Ups oder lieber Perks, die deinen Charakter verbessern? Auch mächtige Wunderwaffen und Basteltische für Sprengstoffe und Medikamente stehen bereit, um deinen Überlebenskampf spannender zu machen.

Zombies-Modus Call of Duty: Black Ops 6

Der Zombie-Modus kehrt zurück zu seinen Anfängen. – Bild: Activision

Anpassbar gegen Zombie-Horden

Deine Spielfigur lässt sich individuell anpassen: Wähle Charakter-Skins und schalte im Laufe des Spiels neue Ausrüstung frei. Im Einzelspielermodus hast du allerdings nur einen begrenzten Wiederbelebungsversuch – und wenn du nach dem ersten Tod keinen neuen findest oder baust, ist es auch schon wieder vorbei. Im Koop-Modus für bis zu vier Spieler sieht die Sache anders aus: Hier könnt ihr euch gegenseitig wiederbeleben und gemeinsam gegen eine größere Zombie-Flut kämpfen. Der Solo-Modus macht eigentlich überhaupt keinen Sinn. Für das Einzeltraining, also wenn man Zombie-Köpfe treffen möchte, ist er okay. Aber wirklich Spaß macht es wenig.

Die Schwierigkeit des Zombie-Modus in Black Ops 6 ist gut ausbalanciert und fordert dich, wie ich in mehreren Stunden für das Review festgestellt habe. Auch wenn es beim Start nur zwei Karten gibt, haben die Entwickler bereits angekündigt, dass neue Inhalte folgen werden. Eine fortlaufende Geschichte fehlt zwar, aber die spannenden Kämpfe und die stetige Weiterentwicklung deines Charakters sorgen dennoch für abwechslungsreiche Action. Auch wenn mich dieser Modus wohl eher nicht halten wird.

Black Ops 6 – Review: Der Multiplayer-Modus

Der Multiplayer-Modus in Call of Duty ist das Herzstück des Spiels – und Treyarch, Raven Software und Co. haben dieses Mal alles gegeben! Sie haben die bewährte CoD-Formel nicht grundlegend verändert, aber sie spürbar verfeinert. Ein Highlight ist die neue Omnibewegung: Jetzt kannst du nicht nur rutschen und fallen, sondern auch dabei schießen und dich blitzschnell drehen. Wer sich damit vertraut machen möchte sollte zuerst das Trainingslager besuchen. Es sind doch einige Bewegungen dabei, die man zuvor nicht kannte. Also lohnt sich das Trainingslager auf jeden Fall für dich. In der Beta war das noch ungewohnt, doch in der finalen Version sieht man, wie Spieler die neuen Bewegungsmöglichkeiten taktisch einsetzen – vor allem im Nahkampf, wo durch Türen rutschen und springen an der Tagesordnung ist.

Auch die „Time to Kill“ (Zeit, die es braucht, um einen Gegner zu eliminieren) wurde optimal eingestellt. Sie ist etwas langsamer als zuvor, was dir erlaubt, schneller zu reagieren und die Chance zu haben, auch bei einem überraschenden Angriff zu überleben. So haben selbst Spieler mit weniger schnellen Reflexen die Möglichkeit, sich zu wehren. Feindeliminierungen belohnen dich mit Punkte-Streaks, durch die du hilfreiche Gadgets wie Drohnen, ferngesteuerte Autos oder mächtige Angriffe wie Napalm und Bomber einsetzen kannst. Bekannte Dinge, die Call of Duty-Fans lieben.

„Speckiger“ Start für ein Call of Duty!

Was den Inhalt betrifft, bietet der Multiplayer zum Start 16 Maps (Nuketown startet mit Season 01). Es gibt zahlreiche Modi, von 2v2-Gefechten bis hin zum klassischen 6v6-Teammodus und „Free for All“, bei dem jeder gegen jeden kämpft. Gerade auf kleineren Karten sorgt das für explosive Action, da ständig jemand in deiner Nähe auftaucht. Standard-Modi wie Team Deathmatch (TDM), Dominanz, Hardpoint, Suchen und Zerstören, Kontrolle und das beliebte Gunfight (2v2) sind auch wieder dabei. Eine interessante Neuerung ist der „Kill Order“-Modus: Hier muss dein Team einen bestimmten Spieler des Gegners ausschalten, was Teamwork bei Angriff und Verteidigung fördert. Dazu kommen modifizierte Face-off-Modi auf kleinen Strike-Maps für schnelle Matches.

Der Multiplayer-Modus zählt zu den besten der letzten Jahre und ist ein klarer Fortschritt im Vergleich zu Modern Warfare 2. Die Omnibewegung bringt eine neue Dynamik ins Spiel, und das Angebot an Karten und Modi sorgt für spannende, intensive Matches. Zwar könnten manche Spieler große Karten vermissen, aber dafür ist Warzone da – und vielleicht kommen nach dem Release noch Updates mit weiteren Karten. Hier gibt es Action pur für alle, die den Nervenkitzel im Multiplayer suchen

Sound, Grafik und Steuerung in Perfektion?

Technisch bleibt Black Ops 6 seinen Vorgängern treu. Solide Grafik, die besser sein könnte, aber dafür ist die Framerate besonders hoch und vor allem stabil. Scharfe Details sowie sehr beeindruckende Beleuchtungseffekte bieten ein tolles Gesamtbild. Manche Texturen wirken etwas unscharf und Feuereffekte wirken in anderen Spielen realer. Raytracing fehlt hier komplett, was besonders bei Spiegelungen und Reflexionen sehr schade ist. Treyarch hat dafür aber Upscaling-Technologien integriert und in der Kampagne eine Frame-Generierung via AMD FSR3 ermöglicht. Und ich konnte mit meiner AMD-Grafikkarte (7900 XTX) auf Ultra-Einstellungen spielen und hatte trotzdem noch eine Framerate über die 100 FPS hinaus.

Ein Aspekt der vielleicht erwähnt werden sollte: der Sound ist perfekt. Seien es Waffengeräusche, Zombies oder sonst irgendetwas. Auch die Bass-lastige Musik hat mir extrem gut gefallen. Vor allem in dieser einen Biolabor-Mission…

Call of Duty: Black Ops 6 - Bild: Activision

Ein wichtiger Faktor im Spiel ist die neue Bewegungsdynamik. – Bild: Activision

PC-Version hat ein Mega-Problem

Bei der PC-Version gibt es eigentlich nur einen wirklichen Störfaktor: Der Launcher ist eine altbekannte Hürde. Während du Multiplayer und Zombies direkt über das Menü startest, erfordert die Kampagne zusätzliche Schritte. Nach dem Schließen des Menüs musst du sie separat neu laden, und bei Updates muss der Vorgang komplett wiederholt werden. Gerade wenn man die Kampagne in den ersten Tagen nach Release spielt, wo kleinere Hotfixes (Updates) die Regel sind, eine grausliche Angelegenheit.

Abstürze gab es (natürlich) auch. Warum natürlich? Weil ich als jahrlanger PC-Spieler von Call of Duty es schon gewohnt bin. Dabei erreichte ich zwar keinen Bluescreen (unter Windows 11), dafür einen völligen Freeze des Spiels. Im Zombie- oder Multiplayer-Modus hatte ich diese Probleme nie. Liegt also an der Kampagne. Scheinbar liegt es daran, dass die Kampagne ständig Daten aus dem Internet abruft, was zu erheblichen Performance-Einbrüche führt. Besonders frustrierend: Manchmal verschwindet der gespeicherte Fortschritt und erscheint erst nach einem Neustart des PCs wieder.

Call of Duty: Black Ops 6 im Review – Fazit

Ist Black Ops 6 das beste Call of Duty der letzten Jahre? Definitiv. Nachdem Modern Warfare 2 gut war, aber nicht sensationell folgte ein enttäuschendes Modern Warfare 3 – das sie wie pure Abzocke anfühlte. Black Ops 6 punktet für mich vor allem mit den einzigartigen und abwechslungsreichen Missionen. Die Story habe ich irgendwo anders schon einmal gehört/gesehen/gelesen, aber dennoch ist sie actionreich und spannend aufgebaut. Leider viel zu kurz. Ich hätte gerne weitergespielt. Wenn diese „Ladesache“ mit der PC-Kampagne nicht wäre, das Spiel nicht bei einigen Passagen abstürzen würde, dann hätte ich glatt höher bewerten müssen.

Das Kernstück des Spiels, der Multiplayer, glänzt vor allem mit der neuen Bewegungsdynamik. Auch wenn ich eher mehr der Freund von größeren Schlachtfeldern bin (Ground War oder Invasion-Modus wie in Modern Warfare 2), hat es mich doch irgendwie gefesselt ein paar Runden mehr zu spielen, als notwendig. Den Zombie-Modus finde ich nett, aber nicht wirklich abwechslungsreich genug, um damit viele Stunden zu verbringen.

Natürlich hätte es gut getan, wenn Black Ops 6 einen technischen Schritt weitergegangen wäre als Modern Warfare 2/3. Allerdings hätte man damit die PS4- und Xbox One-Spieler ausschließen müssen.

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[dailygame.at] · 02.11.2024 · 07:35 Uhr
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