Bundespräsident Steinmeier schließt Nahost-Reise mit Gesprächen in Amman ab
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beendet seine diplomatische Reise in den Nahen Osten mit einem bedeutenden Besuch in Amman, der Hauptstadt Jordaniens. Dort wird er von König Abdullah II. empfangen. Die beiden Staatsmänner pflegen eine enge Beziehung: Erst vor einem Jahr war Steinmeier in Jordanien, während Abdullah kurz darauf in Berlin weilte.
Im Mittelpunkt der Gespräche steht der Nahost-Konflikt, insbesondere der brüchige Waffenstillstand im Gazastreifen. Darüber hinaus würdigt der Bundespräsident die bemerkenswerte Rolle Jordaniens bei der Aufnahme syrischer und palästinensischer Flüchtlinge. Ein Besuch im Registrierungszentrum des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR unterstreicht diese Anerkennung.
Jordanien zählt laut UNHCR zu den Ländern mit der weltweit höchsten Anzahl an Flüchtlingen. Am Abend kehren Bundespräsident Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender nach Berlin zurück.

