Bundesminister und Verbände beraten über Rechtsextremismus
24. Januar 2012, 11:57 Uhr · Quelle: dpa
Berlin (dpa) - Die Bundesregierung, Kirchen und verschiedene Verbände beraten über Strategien gegen Rechtsextremismus. Erklärtes Ziel ist es, ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. Das Treffen ist eine Reaktion auf die Neonazi-Mordserie mit zehn Todesopfern. Zu dem Gespräch eingeladen haben Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Es nehmen unter anderem Vertreter des DGB, der Bischofskonferenz und der Zentralräte der Juden und der Muslime teil.

