Blaues Mysterium: Neue Spekulationen um Trumps Gesundheitszustand
Die jüngsten Fotos von Donald Trump im Weißen Haus sorgen erneut für Aufsehen und geben Anlass zu frischen Spekulationen rund um den Gesundheitszustand des ehemaligen US-Präsidenten. Trump, der in der Vergangenheit bereits öfter mit blauen Flecken an seinen Händen abgelichtet wurde, zeigte sich beim Empfang des südkoreanischen Präsidenten Lee Jae Myung erneut mit einem auffälligen Bluterguss an der rechten Hand.
Bereits zuvor hatten Bilder von ihm beim Golfspielen Berichte ausgelöst, in denen von ähnlichen Verfärbungen an der linken Hand gesprochen wurde. Dazu kommen Beobachtungen über ein gelegentliches Anschwellen der Beine, dem Trump und seine Sprecherin Karoline Leavitt indes gelassen begegnen. Die Sprecherin erklärte, die blauen Flecken und Schwellungen seien auf Trumps Vorliebe für häufiges Händeschütteln und den regelmäßigen Konsum von Aspirin zurückzuführen.
Hinzu kam eine Benachrichtigung des Weißen Hauses, dass bei Trump eine chronisch venöse Insuffizienz diagnostiziert wurde. Diese Erkrankung der Beinvenen, die bei älteren Menschen nicht unüblich ist, gilt als harmlos. In den USA ist es mittlerweile gängige Praxis, dass Präsidenten und ehemalige Amtsinhaber offen über ihre gesundheitlichen Befunde sprechen. Obwohl es kein offizielles Erfordernis gibt, ist es zu einem festen Bestandteil der politischen Kultur geworden, dem sich kaum jemand zu entziehen vermag.

