Berlin und Brandenburg atmen auf: Entwarnung vom Deutschen Wetterdienst
Nachdem der Deutsche Wetterdienst (DWD) noch vor kurzem vor starken Schneeverwehungen gewarnt hatte, können sich die Bewohner von Berlin und Brandenburg nun aufatmen: Der befürchtete Schneefall wird in weiten Teilen der Region doch nicht eintreffen. Ein Sprecher des DWD gab bekannt, dass sowohl in Berlin als auch in der Nordhälfte Brandenburgs wesentlich weniger Schnee zu erwarten sei als ursprünglich prognostiziert.
Die Unwetterwarnung wurde folglich aufgehoben, einzig im Landkreis Prignitz im äußersten Nordwesten bleibt die Warnung vorerst bestehen. Trotz des anhaltenden Winterwetters besteht laut DWD keinerlei Gefahr für Leib und Leben.
Am Nachmittag könne es zu leichtem Schneefall kommen, dieser werde jedoch weitaus milder ausfallen als zunächst angenommen. Somit sind Berlin und der Norden Brandenburgs von den drastischeren Wetterprognosen verschont geblieben.
Trotzdem ist Vorsicht geboten: In Verbindung mit teils starken Böen könne die gefühlte Temperatur auf frostige Minus 20 Grad sinken. Der Süden Brandenburgs hingegen soll wie vorhergesagt von mehreren Zentimetern Neuschnee bedeckt werden.

