ATMOSFAR startet mit erster spielbarer Demo ins Steam Next Fest
Überlebensspiele gibt es viele. Doch eines, das dich auf schwebenden Inseln eines fremden Planeten mit einem fliegenden Gefährt durch Sturmfronten und Feuerhimmel-Phänomene navigieren lässt, während du eine gestrandete Kolonie wieder aufbaust – das ist eine andere Kategorie. ATMOSFAR, das Science-Fiction-Überlebensabenteuer des Entwicklers Apog Labs, ist ab sofort im Rahmen des Steam Next Fest zum ersten Mal spielbar, und der erste Eindruck lässt erahnen, wie ungewöhnlich dieses Spiel werden könnte.
Schwebende Inseln, tödliche Wetterlagen und ein fliegender Untersatz
Die spielbare Probeversion gewährt einen exklusiven ersten Blick auf die Eröffnungsstunden des Spiels und führt dich in die Caligo Cays ein – ein weitläufiges Archipel aus gravitationswidrigen Inseln, das auf dem fremden Planeten Tycos liegt. Hier drohst du nicht nur an Ressourcenmangel zugrunde zu gehen, sondern auch an haushohen Sandstürmen, tosenden Gewittern und dem sogenannten Feuerhimmel, einem verheerenden Wetterphänomen, das alles auf seinem Weg versengt. Dein wichtigstes Werkzeug in dieser unwirtlichen Umgebung ist die sogenannte Utility Wasp – ein fliegendes Nutzfahrzeug, mit dem du Schrott sammelst, Lager aufschlägst und nach brauchbaren Mitteln für dein langfristiges Überleben Ausschau hältst. Das Fluggerät ist kein bloßes Transportmittel, sondern das Herzstück jeder Unternehmung.
Vom Einzelpiloten zur Staffel – und der Cloud Cruiser als schwebendes Hauptquartier
ATMOSFAR lässt sich allein bestreiten, entfaltet aber mit zwei bis vier Mitstreitern eine ganz eigene Dynamik. Gemeinsam erkundet ihr die vielfältigen Ökosysteme von Tycos, verteilt Aufgaben und baut eure fliegende Basis aus – den Cloud Cruiser, ein massives, anpassungsfähiges Luftschiff, das als mobile Heimatstation dient. Neue Module, verbesserte Technologien und erweiterte Reichweiten machen dieses Koloss mit der Zeit zur schlagkräftigen Schaltzentrale eurer Überlebungsbemühungen. Neben der Utility Wasp stehen außerdem eine schwere Frachtvariante, ein weiträumiges Aufklärungsflugzeug und ein schnelles Kampfgefährt zur Verfügung – jedes mit eigenen Stärken und Einsatzmöglichkeiten.
Ein vielversprechender Einstand mit Blick auf den Early-Access-Start
Was ATMOSFAR von zahlreichen Genrevertretern abhebt, ist die Verzahnung von Erkundung aus der Luft, bodengebundenen Expeditionen und dem Aufbau einer dauerhaften Basis – alles eingebettet in eine erzählerisch ausgerichtete Spielwelt, in der das Schicksal einer zusammengebrochenen Kolonie nach und nach enthüllt wird. Der Titel soll noch in diesem Jahr in den Steam-Frühangriffszeitraum starten, und die aktuelle Demoversion bietet bereits genug Substanz, um sich ein erstes, handfestes Bild vom Spielgefühl zu machen. Wer auf der Suche nach einem Überlebensabenteuer ist, das buchstäblich neue Höhen anstrebt, sollte jetzt einen Blick riskieren – die Demo ist kostenlos, der Einstieg entsprechend niedrigschwellig.


