Asiens Märkte zeigen trotz geopolitischer Spannungen Stärke
Die Börsen im asiatisch-pazifischen Raum haben die Woche mit einer robusten Performance begonnen. Trotz der alarmierenden Entwicklungen im Iran und des hitzigen Schlagabtauschs zwischen US-Präsident Donald Trump und dem US-Notenbankchef Jerome Powell blieben die Anleger erstaunlich unbeeindruckt und setzten auf eine positive Marktstimmung.
Der CSI-300-Index, der die Schlüsselwerte der chinesischen Festlandbörsen repräsentiert, verzeichnete einen Aufschwung von über einem halben Prozent und erreichte nahezu 4.790 Punkte. Der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong hob um 1,3 Prozent ab und landete bei 26.570 Zählern. Auch in Südkorea und Australien zeigte sich die Börsenlandschaft optimistisch. Mangels eines Börsentages in Japan, der durch einen Feiertag bedingt war, blieb der japanische Markt von dieser positiven Stimmung unberührt.

