Argyle gibt Abschluss von Satellitenanalyse auf Siliziumdioxidprojekt Saint Gabriel bekannt

26. Mai 2025, 13:06 Uhr · Quelle: Pressebox
Argyle Resources Corp. hat die Ergebnisse der Satellitenanalyse seines Siliziumdioxidprojekts St. Gabriel veröffentlicht, die neue Explorationsziele identifiziert, einschließlich hochreinem Quarzit und Wasserstoffgas. Diese Erkenntnisse unterstützen die Planung zukünftiger Feldarbeiten zur maximalen Effizienz in der Ressourcennutzung.

Calgary, 26.05.2025 (PresseBox) - Argyle Resources Corp. (CSE: ARGL) (OTCQB: ARLYF) (FWB: ME0) („Argyle“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen die Ergebnisse von Fernerkundungsstudien erhalten hat, die Analysen im langwelligen Infrarotbereich (LWIR - Long-Wave Infrared) sowie im kurzwelligen Infrarotbereich (SWIR - Short-Wave Infrared) über seinem Siliziumdioxid-Schürfrechteblock St. Gabriel und dessen Umgebung umfassten, einschließlich der Kartierung von Wasserstoff, Helium, Radon, Methan und Kohlendioxid. Die Fernerkundungsstudien sollten eine äußerst detaillierte Mineralienkartierung und umsetzbare Explorationsziele im Schürfrechteblock und dessen Umgebung liefern (Pressemitteilung vom 20. März 2025).

Die Auswertung der hyperspektralen Sentinel 2-A-Satellitendaten ermöglicht die Identifizierung, Differenzierung und Kartierung von 16 unterschiedlichen „Endmembers“ oder Mineralien bei einer Auflösung von 10 m, einschließlich opalinem Siliziumdioxid und Hornstein ab der Oberflächenreflexion. Durch die Auswertung der thermalen ASTER-Daten konnten 16 „Endmember“-Mineralien identifiziert werden, einschließlich Quarzmengen, indem die Wärmestrahlung, die von den Ausbissen durch die Vegetation und das Deckgestein abgegeben wird, mit einer gröberen Auflösung von 90 m erfasst wurde. Die Satellitendaten stammten aus zwei Zeiträumen, 20. September 2024 und 28. Januar 2025, die mit minimaler bis keiner Vegetationsdeckschicht übereinstimmten und die Menge der nicht geologisch erzeugten Gase reduzierten.

Mineralienkartierung:

Die hyperspektrale Mineralienkartierung unter Verwendung von opalinem Siliziumdioxid ergab drei unterschiedliche Zielgebiete mit einer Länge von 1,5 km bis 2 km. Die kurzwelligen Infrarot- (SWIR)-Siliziumdioxid-Zielgebiete umfassen die vier Bohrlöcher mit hohem Siliziumdioxidgehalt, die 1991 gebohrt wurden, sowie zwischen 15 % und 56 % der mittels Sigeom identifizierten Ausbisse, die in den Schürfrechten gemeldet wurden.

Obwohl nicht so ausgeprägt wie das hyperspektrale opaline Siliziumdioxid, stimmt die Häufigkeit des Quarzes – identifiziert als Endmember im langwelligen Infrarotbereich (LWIR) – räumlich mit den drei opalinen SWIR-Zielgebieten überein.

Fingerprint-Zielkartierung:

Durch die Verwendung der georeferenzierten Bohrlöcher mit hohem Siliziumdioxidgehalt, fungierten die 15 in räumlichem Zusammenhang stehenden Ausbisse in den St. Gabriel-Schürfrechten sowie die erprobten Quarzitausbisse in den Matapédia-Schürfrechten als Trainer für das KI-Lernen.Für die SWIR- und LWIR-Daten analysierten die Algorithmen die hyperspektralen/spektralen Daten, indem quadratische Diskriminanzfunktionsklassifikatoren (QDFC) auf jedes Pixel innerhalb des Untersuchungsgebiets angewendet wurden. Dabei wurde die spektrale Signatur eines jeden Pixels an die bekannten Fingerprints der Zielmineralien angepasst und das KI-Lernsystem erstellt durch die quantitative Bewertung der spektralen Ähnlichkeiten QDFC Predictive Fingerprint Target Maps, die jene Gebiete hervorheben, die wahrscheinlich die gewünschten Minerallagerstätten enthalten.

Einzelne prädiktive SWIR- und LWIR-QDFC-Fingerprint-Zielkarten wurden sowohl für die St. Gabriel- als auch für die Matapédia-Trainer erstellt, um potenzielle Quarz-/Siliziumdioxid-Zielgebiete zu beschreiben. Alle SWIR-Fingerprint-Kartierungsdaten zeigten nahezu identische Zielgebiete. Die Fingerprint-Kartierungsdaten wurden skizziert und konturiert, um die SWIR-Quarz-/Siliziumdioxid-Fingerprint-Zielkarte zu erstellen. Die drei Fingerprint-Zielgebiete entsprechen den opalinen Siliziumdioxid-Zielgebieten. Das LWIR-QDFC-Fingerprinting mit gröberer Auflösung beschrieb vier Zielgebiete, von denen drei den SWIR-Zielen entsprechen, sowie ein Ziel an der Ostgrenze der Schürfrechte.

Abgesehen von den Quarz-/Siliziumdioxidzielen im Schürfrechteblock wurden außerhalb der St. Gabriel-Schürfrechte auch drei große Quarz-/Siliziumdioxid-Zielgebiete identifiziert, die sich über etwa 40 km erstrecken.

Fünf historische Kupfervorkommen/-minen in diesem Gebiet wurden ebenfalls als Trainer für die Suche nach potenziellen Kupferzielen in den Schürfrechten und in der Nähe verwendet. Mehrere Kupferzielgebiete wurden außerhalb der Schürfrechte in Zusammenhang mit spezifischen regionalen Verwerfungen identifiziert, was zeigt, dass es im Schürfrechteblock keine größeren Kupferziele gibt.

Kartierung der Gasmenge:

Sentinel 2-A SWIR- und VNIR-Daten für September 2024 und Januar 2025 wurden ausgewählt, um nicht geologische Gasinterferenzen zu minimieren, wobei fünf Gase entmischt wurden: Wasserstoff, Helium, Radon (bei einer Auflösung von 10 m) sowie Methan und Kohlendioxid (bei einer Auflösung von 20 m). Die statistische Analyse zeigt eine starke Korrelation zwischen Quarzausbissen und Wasserstoffgas, mit einer geringeren Übereinstimmung mit Helium, was darauf hinweist, dass Wasserstoff ein zuverlässiger Explorationsvektor für Quarzlagerstätten ist. Die Wasserstoffmenge die von den opalinen SWIR-Mineralien unabhängig ist, zeigt drei unterschiedliche Zonen mit mäßigem Wasserstoffgehalt in den Schürfrechten auf. Gleichzeitig weisen die Verteilungen von Helium und Radon auf das Vorkommen radioaktiver Mineralien und potenzieller organischer Sedimentquellen hin, wobei die wenig bis nicht vorhandenen Mengen mit quarzreichen Zonen übereinstimmen. Die Methan- und Kohlendioxidmengen sind spärlich und zeigen keine räumliche Übereinstimmung mit Quarzausbissen.

Die Wasserstoffmenge stimmt gut mit dem Quarz/Siliziumdioxid überein, die zuvor mittels SWIR-Mineralien und Fingerprint-Zielkartierungen identifiziert wurden.

Aufgrund der Wasserstoff/Quarz-Übereinstimmung wurden die fünf Gasmengedaten über den bekannten Siliziumdioxidausbissen und den Bohrlöchern mit hohem Siliziumdioxidgehalt als Trainer verwendet, um eine Gas-QDFC-Fingerprint-Zielkarte zu erstellen.In der Karte wurden zahlreiche präzise und verborgene Zielgebiete für Siliziumdioxid-Quarz skizziert und hervorgehoben. 80 % der zahlreichen Gas/Quarz-Zielgebiete kommen innerhalb der drei Quarz-/Siliziumdioxid-Fingerprint-Zielgebiete vor.

Die Gaskartierungen bestätigten das Vorkommen von Wasserstoff, wahrscheinlich „geologischem“ Wasserstoff.Um festzustellen, ob die kartierte Wasserstoffmenge von einer oberflächennahen oder tiefen Quelle stammt, wurde die seismische Duplex Wave Migration- (DWM)-Bildgebungstechnik zur Darstellung nahezu vertikaler Strukturen im Erduntergrund angepasst, um eine Karte der tiefen Wasserstoffanomalien mit einer Auflösung von 50 m für die Schürfrechte und die 11.000 km² umfassende Untersuchungsregion zu erstellen, wobei hochauflösende Wasserstoffschätzungen von Satelliten für September 2024 mit einer räumlichen Auflösung von 10 m verwendet wurden.Es wurde ein bewegliches Fenster von 5 mal 5 Pixeln verwendet, um die Gasreaktion in die Erde zu übertragen, sodass die Auflösung etwa 50 m beträgt.

In den Schürfrechten wurde aus der Tiefe stammender Wasserstoff bestätigt und es wurden zahlreiche mäßige bis hohe Wasserstoffmengen in der Tiefe identifiziert, die eng mit den Quarz-/Siliziumdioxid-Zielgebieten übereinstimmen, die durch die anderen Fernerkundungskartierungen beschrieben wurden.Regionale Gebiete mit aus der Tiefe stammendem Wasserstoff im 11.000 km² großen Gebiet wurden als eng mit regionalen Verwerfungen, tief liegenden Krustenverwerfungen und einem tiefen „Gravitationswurm“ in Zusammenhang stehend identifiziert, der den Schürfrechteblock St. Gabriel durchquert.Dies sind wichtige Merkmale in Zusammenhang mit der Bewegung von Gasen und mineralischen Flüssigkeiten in diesem Gebiet.

LWIR-TVM-Überlappungskartierung von Metallen:

Es wurden drei Eisenminerale identifiziert, skizziert und konturiert, um Bereiche mit metallischen Mineralien zu beschreiben und kontaminierte Zonen auszuschließen, die die Quarzqualität beeinträchtigen könnten. Die drei Zielzonen liegen außerhalb der metallischen Hauptbereiche.

Vorrangige Quarz-/Siliziumdioxidziele

Das Zielermittlungsverfahren wurde verfeinert, indem die Fernerkundungsergebnisse der hyperspektralen SWIR-Untersuchung, der thermalen LWIR-Untersuchung und der Gase integriert wurden, um vorrangige Quarz-/Siliziumdioxid-Zielzonen zu beschreiben. 60 kleine, verborgene vorrangige Ziele wurden in drei Anhäufungen beschrieben, die den breiten Quarz-/Siliziumdioxid-Zielgebieten entsprechen. Diese Ziele stimmen mit den bekannten Bohrlöchern und Ausbissen mit hohem Siliziumdioxidgehalt überein und stellen somit konzentrierte Bereiche für zukünftige Explorationen dar. Die Kartierung der Kontamination mit metallischen Mineralien verfeinert diese Ziele weiter, um die Siliziumdioxidqualität zu verbessern.

Die Integration von Satellitendaten, einschließlich multispektraler Bildgebung, Gasuntersuchungen und Gravitationsdaten, hat die vorrangigen Quarz-Zielgebiete im Schürfrechteblock St. Gabriel effektiv beschrieben. Die starke Übereinstimmung zwischen Wasserstoffgas und hochreinem Quarzit unterstützt die Verwendung von Wasserstoff als Explorationsvektor. Strukturelle Merkmale, wie etwa tiefe Krustenverwerfungen und Gravitationswürmer, sind für die Flüssigkeitsmigration und die Mineralisierung von Bedeutung. Diese Erkenntnisse stellen eine solide Grundlage für das bevorstehende Feldprogramm dar.

Jeff Stevens, CEO von Argyle Resources Corp., sagte:

„Die Integration von moderner Fernerkundung und KI-gestützter Mineralienkartierung stellt eine solide Grundlage für unser bevorstehendes Feldprogramm auf St. Gabriel dar. Die starke Übereinstimmung zwischen Wasserstoffgas und hochreinem Quarzit unterstützt unseren Ansatz, Wasserstoff als Explorationsvektor zu nutzen, und die Identifizierung verborgener Ziele mit beträchtlichem Potenzial wird es uns ermöglichen, unsere Ressourcen effizient zu konzentrieren, um eine maximale Wirkung zu erzielen.“

Das Unternehmen wird diese Erkenntnisse nutzen, um die Feldarbeiten zu priorisieren und das wirtschaftliche Potenzial des Siliziumdioxidprojekts St. Gabriel weiter zu bewerten. Die Ergebnisse untermauern auch die breitere Strategie von Argyle, hochmoderne Fernerkundungstechnologien in seinem gesamten Siliziumdioxid-Portfolio in Quebec einzusetzen.

Über Argyle Resources Corp.

Argyle Resources Corp. ist ein Junior-Mineralexplorer, dessen Geschäftsbereich den Erwerb, die Exploration, das Abstecken und die Evaluierung von Konzessionsgebieten mit natürlichen Ressourcen in Nordamerika umfasst. Zusätzlich zum Projekt Saint Gabriel hält das Unternehmen derzeit eine Option auf den Erwerb sämtlicher Anteile (100 %) an der Graphitkonzession Frenchvale in Nova Scotia, Kanada, und besitzt 100 % der Anteile an den Quarzit-Siliziumdioxid-Projekten Pilgrim Islands, Matapédia und Lac Comporté in der kanadischen Provinz Québec. Argyle ist eine Forschungspartnerschaft mit dem National Institute of Scientific Research (INRS) – einem renommierten Forschungs- und Ausbildungsinstitut, das von der Regierung von Québec finanziert wird – eingegangen, um Explorationsprogramme in seinen Siliziumdioxidprojekten durchzuführen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2023 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Calgary in der kanadischen Provinz Alberta.

Qualifizierter Sachverständiger

John Ryder P.Geo, ein „qualifizierter Sachverständiger“ gemäß NI 43-101, hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt. Herr Ryder ist auch ein Berater des Unternehmens.

FÜR DAS BOARD OF DIRECTORS

‚Jeffrey Stevens‘
President & CEO

Alle weiteren Anfragen richten Sie bitte an:
E-Mail: [email protected]
Tel: (825) 724-0033
Webseite: www.argyleresourcescorp.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Alle in dieser Pressemeldung enthaltenen Aussagen, die sich auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, von denen Argyle erwartet, glaubt oder annimmt, dass sie in Zukunft eintreten werden oder können, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Solche Aussagen können unter anderem Aussagen über die Exploration und Erschließung der Mineralkonzessionsgebiete des Unternehmens beinhalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten zahlreiche Annahmen, die von Argyle auf der Grundlage seiner Erfahrungen, seiner Wahrnehmung historischer Trends, aktueller Bedingungen, erwarteter zukünftiger Entwicklungen und anderer Faktoren, die es unter den gegebenen Umständen für angemessen hält, getroffen wurden. Darüber hinaus sind diese Aussagen mit erheblichen bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden, die dazu beitragen, dass sich die Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und anderen zukunftsgerichteten Aussagen als unzutreffend erweisen, wobei sich einige dieser Faktoren der Kontrolle von Argyle entziehen. Die Leser sollten sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, beabsichtigt Argyle nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Veröffentlichungsdatum dieser Mitteilung zu revidieren oder zu aktualisieren bzw. zu ändern, um dem Eintreten zukünftiger, unvorhergesehener Ereignisse Rechnung zu tragen.

Die Canadian Securities Exchange und ihr Regulierungsorgan übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

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