AfD beklagt Ungleichbehandlung im Bundestag
30. September 2018, 13:29 Uhr · Quelle: dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts) - Die AfD hat eine Ungleichbehandlung im Bundestag durch das Sitzungspräsidium beklagt. "Da wird mit zweierlei Maß gemessen", sagte AfD-Fraktionschefin Alice Weidel der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Sie sei mit einer Feststellung zu "Kopftuchmädchen" mit einem Ordnungsruf belegt worden, dabei gebe es viel schlimmere Vorgänge im Parlament, bei denen kein Ordnungsruf erfolge.
Zum Beispiel sei es ohne Folgen geblieben, als ihr Co-Vorsitzender Alexander Gauland auf den Misthaufen gewünscht worden sei, so Weidel.
Zum Beispiel sei es ohne Folgen geblieben, als ihr Co-Vorsitzender Alexander Gauland auf den Misthaufen gewünscht worden sei, so Weidel.

