ADAC-Skandal im Visier der Staatsanwaltschaft
21. Januar 2014, 12:57 Uhr · Quelle: dpa
München (dpa) - Die ADAC-Affäre um gefälschte Zahlen beim Autopreis «Gelber Engel» immer höhere Wellen. Jetzt ist der Club auch ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Aufgrund der Medienberichte prüfe man, ob hier Straftatbestände berührt sein könnten, teilte die Behörde mit. Sie betonte, bisher sei kein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. ADAC-Präsident Peter Meyer lehnte einen Rücktritt ausdrücklich ab. «Wenn der Wind von vorne kommt, muss man das auch mal aushalten können. In diesem Fall bin ich auch der Garant für die Aufklärung in der Sache», sagte Meyer der «Bild»-Zeitung.

