Abcourt Mines setzt historische Mühlenanlage wieder in Betrieb
Die kanadische Abcourt Mines hat erfolgreich die Inbetriebnahme ihrer Mühlenanlage auf dem Sleeping Giant Projekt im nordwestlichen Québec verkündet. Dieser Schritt markiert einen bedeutenden Fortschritt für das Unternehmen, nachdem das Werk seit 2014 keine Materialien aus der gleichnamigen Lagerstätte mehr verarbeitet hat.
Die Anlage wird nun mit Erz aus dem direkt darunter gelegenen Erschließungsbetrieb beschickt, um erstmals seit über einem Jahrzehnt wieder Goldbarren zu produzieren. Während ihrer ersten Betriebsperiode von 1987 bis 2014 verarbeitete die Mühle beeindruckende 3,37 Millionen Tonnen Material mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von 10,29 g/t, was zur Produktion von mehr als einer Million Unzen Gold führte.
Nach einer Zwischenphase, in der Materialien aus der Elder Mine und der Pershing-Manitou Lagerstätte bearbeitet wurden, wurde die Mühle umfassend modernisiert, um wieder betriebsbereit zu sein. Pascal Hamelin, President und CEO von Abcourt, äußerte seine Zufriedenheit über die erfolgreiche Reaktivierung und bezeichnete den Betrieb der Anlage als einen wesentlichen Meilenstein für das Unternehmen.
Abcourt plant, seine Fortschritte und Projekte auf verschiedenen Messen, darunter dem Mining Forum Americas 2025 in Colorado Springs, zu präsentieren. Diese Plattform bietet die Gelegenheit, die Nachhaltigkeit und das Wachstum der Sleeping Giant Initiative einem breiteren Investorenpublikum näherzubringen.
Das Unternehmen, das neben dem berühmten Sleeping Giant Komplex auch das Flordin-Konzessionsgebiet betreibt, bleibt zuversichtlich, die Test- und Anlaufphase der Mühlenanlage erfolgreich abzuschließen. Im Zuge dessen strebt Abcourt an, die Anleger weiterhin über seine strategischen Schritte und Fortschritte zu informieren.

