Abcourt Mines setzt ambitioniertes Bohrprogramm in Flordin fort
Abcourt Mines ist erneut mit einem erheblichen Bohrprogramm auf seinem Flordin-Konzessionsgebiet in Aktion. Das Bergbauunternehmen, das im Nordwesten der kanadischen Provinz Quebec tätig ist, hat in seiner zweiten Bohrphase ein 20.000 Meter umfassendes Vorhaben gestartet. Dieses zielt darauf ab, die Verbindung der Goldmineralisierung zwischen dem Cartwright- und dem South Zone-Sektor zu stärken und eine hochgradige Goldverbindung von mehr als zwei Kilometern zu etablieren.
Nach Abschluss einer ersten Bohrphase von 4.000 Metern im vergangenen Jahr, liegt in Phase 2 der Fokus sowohl auf der horizontalen als auch auf der tiefen Erweiterung der mineralisierten Zonen. Interessanterweise ist die Goldmineralisierung in beiden Sektoren von pyritreichen Bändern in spezifischen geologischen Formationen geprägt. Besonders bedeutsam ist die Verbindung der historischen Goldzonen Adam-Horse und Little Joe, die die Beständigkeit der Mineralisierung bestätigen soll.
Im Cartwright-Gebiet sollen etwa 10.000 Meter an Bohrungen die östlichen und westlichen Erweiterungen erforschen, wobei die Goldgehalte hier zwischen 100 ppb und mehr als 3 g/t variieren. Parallel hierzu erfolgt eine Planungsinitiative in der South Zone, wo Abcourt in den Erweiterungen und in der Tiefe auf ebenfalls 10.000 Meter abzielt.
Pascal Hamelin, der President und CEO von Abcourt, unterstreicht, dass diese zweite ehrgeizige Phase lediglich der Anfang eines umfangreichen Erschließungsplans für Flordin ist. Mit der Bestätigung der Goldkorridore wird so ein potenziell wirtschaftlicher Goldabbau erst möglich.

