55 North Mining startet Winterbohrprogramm auf Last Hope Goldprojekt

55 North Mining, ein kanadisches Explorations- und Erschließungsunternehmen mit Schwerpunkt auf dem Goldsektor, hat die Mobilisierung seiner Bohranlage für das Winterbohrprogramm 2026 auf dem vollständig unternehmenseigenen Last Hope Projekt in Manitoba, Kanada, bekanntgegeben. Ziel des Programms ist es, mögliche Erweiterungen der vorhandenen Mineralisierung südöstlich der aktuellen Ressource zu erkunden und das geologische Verständnis der Region zu vertiefen.
Die Stepout-Bohrungen werden ins Visier genommen, um Erweiterungsmöglichkeiten der bekannten Mineralisierung zu erfassen und die Grundlage für ein aktualisiertes geologisches Modell zu schaffen. Bruce Reid, der CEO von 55 North Mining, betonte die Relevanz der Ergebnisse des Programms für die geplante, im Jahr 2026 erwartete, aktualisierte Mineralressourcenschätzung.
Ein entscheidender Augenblick wird das Ende der Bohrungen darstellen, da innerhalb von 4 bis 6 Wochen nach Abschluss mit den Bohrergebnissen gerechnet wird, abhängig von der Bearbeitungszeit im Labor. Diese Ergebnisse sollen in die geplante Neuschätzung der Mineralressourcen einfließen, die zuletzt 2021 unter der Annahme eines Goldpreises von 1.650 USD pro Unze erarbeitet wurde.
Unter der Aufsicht von Peter Karelse, dem Head of Exploration von 55 North Mining, wurde das wissenschaftliche Fundament für das Projekt erneut validiert. In den kommenden Monaten wird deutlich, ob das Unternehmen durch seine Explorationsaktivitäten seine Wachstumsziele im hart umkämpften Goldmarkt realisieren kann.

