Nun ich lasse mal dahingestellt was nun richtig oder falsch ist.
Ich mache Tagtäglich die Erfahrung das ich mit 100km/h ähnlich schnell in Düsseldorf auf der Arbeit bin wie mein Schwiegervater mit 160 Km/h.
Natürlich sind das insgesamt nur ~35Km und auf weite Strecken würde er mit diesem Tempo sicherlich schneller am Ziel sein, wenn auch nicht so schnell wie uns Bubu hier glauben lassen mag und gespart hat man dabei NIX oder wenig.
Erstens kann man nicht davon ausgehen, dass das Tempo auf der ganzen Strecke beibehalten werden kann. Brems- und Beschleunigungsvorgänge kosten bares Geld und Zeit.
Wenn man versuchen will immer wieder auf 160km/h zu beschleunigen, kann es durchaus sein, dass der Verbrauch dabei im Schnitt 30-50% steigt.
Bei einem Auto das Ø 8l verbraucht, kann das also mal eben bis zu 4 Litern auf 100Km ausmachen... nur weil ich die Geschwindigkeit halten will!
Während mein Schwiegervater damit beschäftigt ist sich durch den Verkehr zu hangeln, tuckere ich mit 100 Sachen weiter. Bremsen muss ich kaum oder gar nicht. Durch die geringere Geschwindigkeit kann ich vorausschauender fahren und mich besser den Gegebenheiten anpassen und das bei Ø 8Litern (mein Auto verbraucht weniger).
Man kann davon ausgehen, dass ich ECHTE 100Km in der Stunde runterrassel während mein Schwiegervater sich mit Ø 130 -140km/h durch den Verkehr hangelt, dabei aber sehr viel mehr Energie verwendet.
Würde er die 100Km wirklich 160km/h fahren dann wäre er in ~37Min am Ziel. So ist er es aber erst in 46Minuten.
Ich brauche zwar 14 Minuten mehr Zeit, habe aber 5€ nur am Sprit gespart... bei nur einer Tour!
Rechne ich das auf das Jahr hoch, bei sagen wir 25 000Km Fahrleistung, spare ich allein an Sprit 312€ im Jahr.
Außerdem kann man davon ausgehen, dass die Instandhaltungskosten nicht so hoch sind. Dadurch spare ich vielleicht nochmal 150€ im Jahr.
Sind wie schon bei 462€
Ich mache Tagtäglich die Erfahrung das ich mit 100km/h ähnlich schnell in Düsseldorf auf der Arbeit bin wie mein Schwiegervater mit 160 Km/h.
Natürlich sind das insgesamt nur ~35Km und auf weite Strecken würde er mit diesem Tempo sicherlich schneller am Ziel sein, wenn auch nicht so schnell wie uns Bubu hier glauben lassen mag und gespart hat man dabei NIX oder wenig.
Erstens kann man nicht davon ausgehen, dass das Tempo auf der ganzen Strecke beibehalten werden kann. Brems- und Beschleunigungsvorgänge kosten bares Geld und Zeit.
Wenn man versuchen will immer wieder auf 160km/h zu beschleunigen, kann es durchaus sein, dass der Verbrauch dabei im Schnitt 30-50% steigt.
Bei einem Auto das Ø 8l verbraucht, kann das also mal eben bis zu 4 Litern auf 100Km ausmachen... nur weil ich die Geschwindigkeit halten will!
Während mein Schwiegervater damit beschäftigt ist sich durch den Verkehr zu hangeln, tuckere ich mit 100 Sachen weiter. Bremsen muss ich kaum oder gar nicht. Durch die geringere Geschwindigkeit kann ich vorausschauender fahren und mich besser den Gegebenheiten anpassen und das bei Ø 8Litern (mein Auto verbraucht weniger).
Man kann davon ausgehen, dass ich ECHTE 100Km in der Stunde runterrassel während mein Schwiegervater sich mit Ø 130 -140km/h durch den Verkehr hangelt, dabei aber sehr viel mehr Energie verwendet.
Würde er die 100Km wirklich 160km/h fahren dann wäre er in ~37Min am Ziel. So ist er es aber erst in 46Minuten.
Ich brauche zwar 14 Minuten mehr Zeit, habe aber 5€ nur am Sprit gespart... bei nur einer Tour!
Rechne ich das auf das Jahr hoch, bei sagen wir 25 000Km Fahrleistung, spare ich allein an Sprit 312€ im Jahr.
Außerdem kann man davon ausgehen, dass die Instandhaltungskosten nicht so hoch sind. Dadurch spare ich vielleicht nochmal 150€ im Jahr.
Sind wie schon bei 462€
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ist auch quatsch... würde man auf den autobahnen ein limit von 120 einführen würde sich automaitsch verkehr auf die landstrasse verschieben und landstrassen sind eindeutig spitzenreiter in sachen unfällen. zb ich fahr auch öfters mal autobahn obwohl ich auf der landstrasse 8km sparen würde, aber drotzdem fahr ich leiber autobahn... das ist einfach bequemer.