Gut, das kannst du dann aber leider ja bei fast jeder Bank sagen, da ja selbst genug deutsche Banken Unterstützung vom Staat bekommen haben? Kann mir nur nicht vorstellen, dass ein Staat eine Bank pleite gehen lässt (hat man ja durch die Milliardenunterstützungen der diversen Staaten gemerkt) .. Ich will hier natürlich für keine Bank irgendeine Lanze brechen, aber das Geld daheim unter das Kopfkissen zu stecken ist sicherlich auch nicht unbedingt die beste Anlageform ..

Keine Frage. Verstehe auch nicht wie irgend jemand die Commerzbank z.B. noch ernst nehmen kann. Nee vorstellen kann man sich das schwer, aber wir haben ja nun schon einiges gesehen was schwer vorstellbar war :D
Kopfkissen nicht nein, aber wenn ich das Geld schon direkt einer Bank anvertraue und mir die Sicherheit das wichtigste ist nehme ich eben eine mit einem soliden Geschäftsmodell, was ich optimaler Weise auch verstehe. Damit sind Banken die ihr Geld zum Großteil an der Börse machen oder klassische Investmentbanken sind raus.
 

An sich die die auch am besten durch die Krise(n) gekommen sind, Volksbanken und Sparkassen. Klar ist der Zins dort niedrig, wobei es fast kaum einen Unterschied mehr macht ob es 1,0% bei der Sparkasse oder 1,8% bei der Bank of Scotland sind ^^ Ob der Risikoaufschlag für die BoS mit 0,8% ausreichend ist muss eben jeder selbst entscheiden.

Naja. Also ich bin ja kein Freund von "sparen". Banken produzieren ja nix.
Mh, wovon bist du denn ein Freund? Wir sind zwar exportstark aber trotzdem ist unser größter Sektor der Dienstleistungssektor.
 
Mh, wovon bist du denn ein Freund? Wir sind zwar exportstark aber trotzdem ist unser größter Sektor der Dienstleistungssektor.

Nun. Meine Vermögensbildung stützt sich auf 3 Säulen. 1.) Silberunzen in physischer Form 2.) Aktien (solide Industrieunternehmen, die ich vorher genau analysiert habe) und 3.) Tagesgeld.

Silber ist für mich der Sockelsatz, also damit spekuliere ich nicht. Das liegt bei mir im Depot und das verkaufe ich auch nicht, egal ob der steigt oder fällt.

Aktien kaufe ich nur welche, die ein gutes Geschäftsmodell haben. Ich benutze für die Analyse u. a. die Königsanalyse von Prof. Max Otte, die frei eingesehen werden kann im Internet sowie die Fundamentalanalyse. Außerdem muss das KBV deutlich unter 1 sein.
Ich sehe Aktien als Investment ohne eine Gewinnabsicht. Daher lege ich das Geld an und unterstütze das Unternehmen und sorge damit indirekt für Wohlstand und Produktivvermögen. Das Investment betrachte ich als Anlage und benutze auch keine Stop-Loss Möglichkeiten. Wenn man die Aktie richtig bewertet hat, kann man Kursrückgänge einfach aussitzen. Also wenn ich mich für Aktien entschieden habe, lasse ich die Aktien etwa 5 Jahre liegen, bevor ich die Aktie neu bewerte und lasse mich nicht von der Panik einiger Leute leiten. Da verliert man sowieso dann nur.
Aktien können ein guter Sachwert sein. Anders sieht es aus, wenn man Aktien mit anderen Anlagen vermischt. Also nur Aktien kaufen und keine Zertifikate, Optionsscheine oder was weiß ich noch alles.
Laut Warren Buffet sollte man bei der Entscheidung für eine Aktie auch bereit sein, diese Aktie mindestens 5 Jahre zu halten. So sehe ich das auch. Außerdem muss man das Geld "über" haben und nicht verkaufen müssen, weil mal wieder ein teures Bedürfnis befriedigt werden will.

Beim Tagesgeldkonto halte ich es so, dass ich das 3-fache meines letzten Nettos in 100 Euro auf oder abgerundet (je nachdem) liegen habe. Sonst habe ich sehr wenig Geld. Tritt ein unverhersehbares Ereignis ein, kann man diese "eiserne Reserve" anzapfen. Ansonsten spare ich nebenbei für Anschaffungen immer nach der Reihe was ich gerade haben möchte. Ich bin übrigens bei der "Hanseatic Bank" (monatliche Gutschrift der Zinsen).

Außerdem nutze ich die vermögenswirksamen Leistung des Arbeitgebers. Das ist ein steuerfreier Zuschuss zur Vermögensbildung. Bis zu 40€ kann man auf ein Konto steuerfrei einzahlen und nach einer gewissen Zeit mit einem Schlag verwirklichen. Mein Arbeitgeber zahlt beispielsweise 26,93€ pro Monat und ich den Differenzbetrag zu 40 € also 13,07 €. Natürlich erhöht sich dadurch auch mein Bruttoverdienst um ein paar Euro im Jahr aber angesichts dieser steuerfreien Zulage lohnt sich das schon für eine langfristige Investition z. B. wenn man sich in 7 Jahren eine Küche kaufen möchte.
Wenn man Interesse an VWL hat, kann man halt in der Buchhaltung seines Unternehmens mal nachfragen, ob der Arbeitgeber einen VWL-Anteil zahlt. Sollte man immer mitnehmen, finde ich. Ist ja geschenkt. Man muss auch nichts zusätzlich einzahlen und kann nur den Arbeitgeberanteil auf ein Konto überweisen lassen.

Neuerdings hat uns unser Arbeitgeber ein Flyer zur betrieblichen Altersvorsorge ins Fach gelegt. Da habe ich mich erst einmal eingeschrieben um weitere Informationen zu holen. Eine betriebliche Altersvorsorge ist aus meiner Sicht schon mal immer besser als die 43 % des letzten Nettos aber ich warte erst einmal das Beratungsgespräch ab.


Ich würde aber niemals eine Riester-Rente abschließen. Das nutzt eigentlich nur der Versicherungsgesellschaft. Ich habe einen Zeitungsartikel gelesen, nachdem man beispielsweise bei der Riester-Rente 94 Jahre alt sein müsste, damit sich das auszahlt. Alle die vorher sterben haben nichts davon. Es gibt auch andere Kritiken dieser Renten. Man muss schon genau hinschauen.

Ein weiteres Investment ist meine persönliche Weiterbildung. Ich lerne gerade zu lernen. Das sollte eigentlich Thema der 1. Klasse sein aber man bekommt ja in der Schule nicht das vermittelt, was man im späteren Leben benötigt. Das ist eigentlich nur stumpfes Auswendiglernen und dann wird es wieder vergessen. Dazu habe ich mir vor einer längeren Zeit ein schönes Buch zum Gedächtnistraining gekauft. Das heißt "Warum fällt das Schaf vom Baum" (von der Jugendweltmeisterin im Gedächtnissport).
Also Bildung und Kreativität ist sicher immer die beste Investition, die man machen. Geld ist wichtig, aber nicht alles im Leben ;).

Aber sie finanzieren das andere produzieren, investieren und exportieren können.

Sollte man meinen. Ich sehe das aber anders, denn nichts hat sich seit der Finanzkrise ab 2007 geändert. Daher wird es wieder ein Finanztzunami geben. Wir haben noch viel zu viel Schrott im Markt (Derivate, also abgeleitete Wertpapiere). Die einzigen Banken, die ein halbwegs soziales Gewissen haben sind eher die Reifeisenbanken und die Sparkassen. Die bieten aber aus Sicht des Anlegers keinen großen Anreiz um Geld dort anzulegen, da der Zinssatz entsprechend geringer ist. Wieso soll man im Übrigen auch sein Geld einer Bank geben, wenn diese selber nicht einmal in der Lage sind ein Unternehmen richtig zu bewerten. Man kann auch einem gutgeführten Unternehmen "direkt" unterstützen und nicht den Umweg über die Bank machen. Dadurch profitieren beide Seiten. Das Unternehmen kann sich günstig Kapital beschaffen und somit Arbeitsplätze sichern und der Anleger wird an dessen Unternehmen beteiligt und erhält eine Dividende.
 
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Interessante Mischung. Nungut man kann nun sagen Silber produziert auch nichts aber ich versteh deinen Gedanken hinter dem Kauf. Aber was denn nun? Hast du ey physisch oder liegt es bei dir im Depot? ;)
Außerdem nutze ich die vermögenswirksamen Leistung des Arbeitgebers. Das ist ein steuerfreier Zuschuss zur Vermögensbildung. Bis zu 40€ kann man auf ein Konto steuerfrei einzahlen und nach einer gewissen Zeit mit einem Schlag verwirklichen.
VL sind in keiner Weise steuerfrei (die Sparzulage da drauf ist es aber ich schätze die wirst du nicht kriegen, da man dort recht schnell die Einkommensgrenze übersteigt). Schau mal auf deine Gehaltsabrechnung, deine 40€ sind in den Sozialversicherungsbruttos und dem Steuerbrutto enthalten und folglich auch voll versteuert. Wenn der Arbeitgeber was dazu zahlt ist es natürlich ein "Gewinn" den man nicht liegen lassen sollte, klar ;)

Neuerdings hat uns unser Arbeitgeber ein Flyer zur betrieblichen Altersvorsorge ins Fach gelegt. Da habe ich mich erst einmal eingeschrieben um weitere Informationen zu holen. Eine betriebliche Altersvorsorge ist aus meiner Sicht schon mal immer besser als die 43 % des letzten Nettos aber ich warte erst einmal das Beratungsgespräch ab.
Die widerrum ist tatsächlich steuer- und sozialversicherungsfrei (bis zu gewissen Höchstgrenzen)


Ich würde aber niemals eine Riester-Rente abschließen. Das nutzt eigentlich nur der Versicherungsgesellschaft.
Will ich nicht abstreiten. Aber dann schließ sie doch nicht bei einer Versicherung ab? :p
Ich habe einen Zeitungsartikel gelesen, nachdem man beispielsweise bei der Riester-Rente 94 Jahre alt sein müsste, damit sich das auszahlt. Alle die vorher sterben haben nichts davon. Es gibt auch andere Kritiken dieser Renten.
Solche Artikel waren schon zur Einführung das Hauptproblem bei der Akzeptanz der Förderung ;) Alles Rechenbeispiele. Ebenso kann man auch Beispiele ranziehen mit enorm hohen Förderquoten wo es sich quasi schon lohnt 70 zu werden oder Ähnliches ^^
Man muss schon genau hinschauen.
Eben deswegen kann man doch die pauschale Aussage "man muss 94 werden damit es sich überhaupt lohnt" kein bisschen glauben oder? Denn die wichtigste Faktoren wie Versicherungsgesellschaft (also Kosten, Überschussbeteiligung(-sprognosen) usw.), Einzahlungsdauer, Zulagen/Kinder/Familie, steuerliche Situation usw. sind vermutlich extra pessimistisch gerechnet und keinesfalls individuell übertragbar. Daraus DIESEN allgemeinen Schluss zu ziehen ist an sich einfach nur dumm, aber "Verbraucherschützer" genießen eben hohe Glaubwürdigkeit. Solche und ähnliche Aussagen geben natürlich schnell ein einfach zu merkendes und darum willkommendes Bild eines Sachverhaltes innerhalb der Bevölkerung.

Ein weiteres Investment ist meine persönliche Weiterbildung.
Tue ich speziell 2012/2013 auch gerade, gibt wohl kaum ein besseres Investment :mrgreen:


Wieso soll man im Übrigen auch sein Geld einer Bank geben, wenn diese selber nicht einmal in der Lage sind ein Unternehmen richtig zu bewerten. Man kann auch einem gutgeführten Unternehmen "direkt" unterstützen und nicht den Umweg über die Bank machen. Dadurch profitieren beide Seiten. Das Unternehmen kann sich günstig Kapital beschaffen und somit Arbeitsplätze sichern und der Anleger wird an dessen Unternehmen beteiligt und erhält eine Dividende.
Seien wir fair: Deine Bewertungen stützen sich wie oben erwähnt auch nur auf Drittmeinungen und bereits getätigte Analysen oder nicht? ;) Das ist nicht verwerflich, denn als privater Investor bleibt nicht viel mehr über als lesen und denken. Wenn du (was ich jetzt mal vermute) deine Aktien an der Börse erwirbst, bringt das dem Unternehmen erstmal keinen Cent an Kapital. Das haben sie dann schon längst, du hast nur den dafür ausgegebenen Anteilsschein erkauft.
 
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Interessante Mischung. Nungut man kann nun sagen Silber produziert auch nichts aber ich versteh deinen Gedanken hinter dem Kauf. Aber was denn nun? Hast du ey physisch oder liegt es bei dir im Depot? ;)

Ich halte Silber physisch. Ich hoffe du verzeihst mir, dass ich heute ein wenig seltsam formuliere. War ein anstrengender Tag bei der Arbeit. ;)

Wenn der Arbeitgeber was dazu zahlt ist es natürlich ein "Gewinn" den man nicht liegen lassen sollte, klar ;)

Ja da hast du recht. ;)

Will ich nicht abstreiten. Aber dann schließ sie doch nicht bei einer Versicherung ab? :p

Soweit ich informiert bin, kann man die Riester-Rente auch nur dann beziehen, wenn man seinen festen Wohnsitz innerhalb der Bundesrepublik Deutschland hat. Ich möchte mich ungern an Deutschland binden, da ich nicht weiß, ob ich nicht doch lieber dahin gehe, wo die Lebensqualität eine bessere ist. In Deutschland lässt sich gut arbeiten aber ob man seinen Lebensabend nun ausgerechnet hier verbringen will, kann man ja in meinem jungen Alter auch noch nicht mit Gewissheit sagen ;).

Also Riester-Rente ist sicher eine Sache, die jeder für sich entscheiden muss. Ich gebe ja bloß meine Meinung wieder und die ist natürlich nie repräsentativ.

Tue ich speziell 2012/2013 auch gerade, gibt wohl kaum ein besseres Investment :mrgreen:

Wunderbar. Ich finde das sollte man auch wieder mehr in den Vordergrund holen.
Fernseher aus, Buch an. :mrgreen:

Seien wir fair: Deine Bewertungen stützen sich wie oben erwähnt auch nur auf Drittmeinungen und bereits getätigte Analysen oder nicht? ;) Das ist nicht verwerflich, denn als privater Investor bleibt nicht viel mehr über als lesen und denken. Wenn du (was ich jetzt mal vermute) deine Aktien an der Börse erwirbst, bringt das dem Unternehmen erstmal keinen Cent an Kapital. Das haben sie dann schon längst, du hast nur den dafür ausgegebenen Anteilsschein erkauft.

Na klar. Ich finde man muss ja das Rad nicht neu erfinden. Also die wesentlichen Informationen sind ja alle da und abrufbar.

Ich kaufe meine Aktien über Flatex außerbörslich. Außerdem bin ich eigentlich jetzt nicht so vermögend, dass ich besonders viel habe ;). Ich möchte auch gar keine Million haben, sondern einfach meinen Lebensstandard erhalten. Es bringt nämlich niemanden etwas, wenn die Welt umzu zusammenbricht und einer alles hat. Ein Millionär/Milliardär wär ich schon angesichts der so genannten "Euro-Krise" nicht gerne, denn dieser müsste ja wesentlich mehr Angst haben um sein Vermögen als ich als kleiner Privatanleger.

Ein Freund fragte mich neulich, was ich denn tun würde, wenn ich im Lotto gewinnen würde (wenn ich denn Lotto spielen würde). Ich habe dahingehend geantwortet, dass ich das Geld verschenken würde oder es nehmen würde und ein schönes Lagerfeuer machen würde. Das Problem an Papiergeldreichtum ist, dass wenn man zu wenig hat, man mehr haben möchte und wenn man zu viel hat, dann hat man Angst es zu verlieren. Also ich wüsste, dass ein Lottogewinn mir Unglück bringen würde. Schon allein, weil mir Geld überhaupt nichts bedeutet und ich Angst davor hätte vor dem, was so ein Lottogewinn mit mir anstellen könnte. Sprich: Ich glaube ich könnte damit nicht umgehen, deshalb bin ich froh, kein Millionär zu sein. ;)
 
Beim Tagesgeldkonto halte ich es so, dass ich das 3-fache meines letzten Nettos in 100 Euro auf oder abgerundet (je nachdem) liegen habe. Sonst habe ich sehr wenig Geld. Tritt ein unverhersehbares Ereignis ein, kann man diese "eiserne Reserve" anzapfen.
Schuldnerberater empfehlen da übrigens das 4-6fache des Haushaltsnettoeinkommens.

Ich würde aber niemals eine Riester-Rente abschließen.
Tja, es gibt Firmen, wo die VWL-Leistungen nur in Riester- oder Eichelprodukte gezahlt werden. Und da überlegt man sich das Ganze schon mal, um das Geld mitzunehmen.

Und wie paymymail schon geschrieben hat, die steuerliche Ersparnis ist da nicht zu verachten. Damit finanzieren sich bei mir beispielsweise die Einzahlung zur Hälfte von selbst.
Bei Familien sind dann eher die Zulagen interessant. Bei einem Kollegen von mir zahlt seine Frau jährlich 60€ ein (Mindestbeitrag), sie bekommt aber für sich und die 3 Kinder über 700€ Förderung. So einen Zins bekommt man sonst nirgends.

anddie
 
@Marty: Ich weiß, aber lass dann mal spontan das Auto kaputt gehen und dann auch noch die Waschmaschine oder den Kühlschrank.
Wenn man aber auf der anderen Seite gerade ein Haus abbezahlt, sind 20.000€ dort auch besser investiert, weil es schon einiges an Zinsen spart.

Man muss halt immer irgendwo einen Kompromis finden, der auf die persönliche Situation am besten passt.

anddie
 
@Marty: Ich weiß, aber lass dann mal spontan das Auto kaputt gehen und dann auch noch die Waschmaschine oder den Kühlschrank.
Dann braucht man auch nicht so viel freie Reserve. Was soll denn innerhalb von 3 Monaten alles kaputt gehen, um solche Summen verfügbar haben zu müssen? 2-3 Gehälter reichen völlig und für viele ist das schon nicht machbar.

Marty
 
Diese 4-6 Monatsnettos sind doch sowieso schwachsinnig, man sollte mit dem Tagesgeldkonto das zu erwartende kurzfristige Risiko abdecken und das hat mit dem Monatsnetto doch absolut nichts zu tun.

Wenn ich eigenen Besitz habe also Auto, Haus etc. der kaputt gehen kann dann brauch ich sicher etwas mehr Reserve als wenn ich nur eine kleine Mietwohnung habe und Öffis fahre. Wenn ich weiß das es um meine Gesundheit, Zähne, Haushaltsgeräte etc. nicht zum besten steht dann muss ich auch da ein wenig Reserve einplanen. Dann muss man überlegen wie sicher überhaupt Job und Einkommen ist ..und so weiter

Jedenfalls reichen den einen ca. 5000 Reserve und der andere bräuchte eher 20.000 (weil er sich z.B. auf sein Einkommen nicht verlassen kann) - dann sind wir vielleicht bei Beträgen zwischen 2 und 20 Monatsnettos also wozu die Klopplung...
 
Diese 4-6 Monatsnettos sind doch sowieso schwachsinnig, man sollte mit dem Tagesgeldkonto das zu erwartende kurzfristige Risiko abdecken und das hat mit dem Monatsnetto doch absolut nichts zu tun.

Wenn ich eigenen Besitz habe also Auto, Haus etc. der kaputt gehen kann dann brauch ich sicher etwas mehr Reserve als wenn ich nur eine kleine Mietwohnung habe und Öffis fahre. Wenn ich weiß das es um meine Gesundheit, Zähne, Haushaltsgeräte etc. nicht zum besten steht dann muss ich auch da ein wenig Reserve einplanen. Dann muss man überlegen wie sicher überhaupt Job und Einkommen ist ..und so weiter

Jedenfalls reichen den einen ca. 5000 Reserve und der andere bräuchte eher 20.000 (weil er sich z.B. auf sein Einkommen nicht verlassen kann) - dann sind wir vielleicht bei Beträgen zwischen 2 und 20 Monatsnettos also wozu die Klopplung...

Kein Job ist sicher. das war vielleicht mal in der Vergangenheit so. Mit festem Vertrag usw. Dieser zählt heutzutage aber auch nicht mehr wirklich was. Wenn dein AG dich los haben möchte, dann geht das auch so.

Ich halte es mit Reserven so, dass ich ein komplettes Jahresgehalt auf Reserve liegen habe. Auch mit kleinem Zinssatz aber ständig verfügbar. Ist nur sehr interessant wie oft meine Hausbank will, dass ich das Geld für einen höheren Zinssatz fest anlege :D
 
Ich halte es mit Reserven so, dass ich ein komplettes Jahresgehalt auf Reserve liegen habe. Auch mit kleinem Zinssatz aber ständig verfügbar.
Wenn man ein Haus abbezahlt, nutzt man so eine Summe dann aber doch lieber für eine Sondertilgung und spart dann jede Menge Zinsen ;)

anddie
 
Naaa, gibts nix neues hier?

Bin mit meinem Tagesgeld wie gesagt derzeit bei der Rabobank, funktioniert prima und bin zufrieden.

Hab die Tage noch schnell meine Freistellungsaufträge für 2013 verschickt :)