Ist sicherlich keine schlechte Anlage. Nur leider kenne ich mich auf diesem Gebiet nicht aus.
Das ist nicht schwer, bei der Wahl der besten und günstigsten Bank für den Kauf sind wir da, die Auswahl musst Du treffen.

Und bevor Du jetzt sagst: ich weiß doch gar nicht, welche Fonds gut sind... Das weiß im voraus niemand. Also lass Dir von keinem was Aufschwatzen.

Mach Dir Gedanken, mit welchen Dingen, meinst Du, ist in Zukunft Geld zu verdienen? Welche Länder werden profitieren? Welche Branchen siehst Du als stark und zukunftsfähig an. Wenn Du das beantworten kannst, dann kann man die dazu passenden Fonds suchen.

Ziel dabei ist, dass Du selber entschieden hast. Damit hat man ein besseres Gefühl, leider kann man bei einem Misserfolg keinen dafür verantwortlich machen.

Marty
 
"Einlagensicherung: ca. 728 Mio. € pro Kunde"

Wenn ich sowas lese Frage ich mich immer, warum schreibt man das überhaupt hin, und wer glaubt daran? :)
 
Ich würde mal gerne von Euch wissen, was ihr von dieser Idee haltet:

Folgende Beträge sind vorhanden:

1 x 6.000 €
1 x 3.000 €
1 x 200 € monatliche Einzahlung

Wo das Geld eingeteilt wird:

Die 6.000 € werden bei der BigBank für ca. 5 Jahre als Festgeld angelegt.

Die 3.000 € kommen zu Bank of Scotland, da auf dieses Geld jederzeit zugegriffen werden soll.

Und zuletz kommen die monatlichen 200 €, die zur Verfügung stehen. Die werden zu 3 Jahren bei der Mercedes Bank als Sparanlage angespart.

Nun würde ich gerne Eure Meinung hören. Was würdet ihr besser oder anders machen?

MfG

Turbulence

Das sieht an sich schon ganz vernünftig aus. BigBank sagt mir nix, aber wenn die im Einlagensicherungsfond sind, solltest du da nix verlieren. (Jetzt ist mein Gedächtnis gerade etwas schlecht ... wie war das damals in Island?) Vielleicht lohnt es sich, da noch ein bisschen zu recherchieren, ob schonmal irgendwie negativ über die Bank berichtet wurde.

Dein Plan hat den großen Vorteil, dass du dich nicht groß darum kümmern musst und auch nicht in Versuchung gerätst, ständig nachzusehen, was die Kurse deines/deiner Fonds machen. Auch wenn du so vielleicht ein paar Euros weniger bekommst, sparst du dir so die Mühe, dich einzuarbeiten.
Andererseits, wenn du in fünf Jahren vielleicht über die Anlage einer größeren Geldmenge entscheiden willst, ist es sicherlich kein Fehler, jetzt mit "kleinen" Beträgen Erfahrungen zu sammeln.
 
Das sieht an sich schon ganz vernünftig aus. BigBank sagt mir nix, aber wenn die im Einlagensicherungsfond sind, solltest du da nix verlieren.
Man müsste mal nachfragen, wieviel Gelder dort zu Zeit angelegt sind und wie hoch der Gesamtbetrag ist, der im estnischen Einlagensicherungsfonds vorhanden ist...

Und wenn mal eine Bank pleite geht, soll niemand meinen, er bekäme sein Geld schnell, komplett und verzinst zurück. Das kann Monate bis Jahre dauern, evtl. nicht komplett sein und die Zinsen kann man in der Zeit auch abschreiben.

Aber bei kleineren Summen ist das ja kein Problem.

Marty
 
Estland ist in der EU und im Euroraum. Seit Anfang des Jahres, zu welchem Zeitpunkt auch die 100.000€ staatliche Sicherung durch EU-Richtlinie festgeschrieben ist.
 
Estland ist in der EU und im Euroraum. Seit Anfang des Jahres, zu welchem Zeitpunkt auch die 100.000€ staatliche Sicherung durch EU-Richtlinie festgeschrieben ist.
Der Sicherungsfonds estnischer Banken ist durch den Staat Estland garantiert und abgesichert? Hast Du dazu eine Quelle? Dann würde ich das Risiko gegen Null einschätzen für eine Anlage bei der Bank.

Marty
 
Der Zinssatz einiger Tagesgeldkonten orientiert sich ja an dem Eonia-Satz. Ich finde dazu, aber mehrere Werte. Kann mir jemand sagen, wo ich den "richtigen" finde, an dem sich orientiert wird?

Edit: https://www.finanzen.net/zinsen/EONIA Wird wahrscheinlich der sein oder?
 
aufgrund der aktuellen Griechenland-Diskussion garantieren die Hilfen aber nicht mehr zwingend eine 100%-ige Hilfe für private Gläubiger :mrgreen:
 
aufgrund der aktuellen Griechenland-Diskussion garantieren die Hilfen aber nicht mehr zwingend eine 100%-ige Hilfe für private Gläubiger :mrgreen:
1. Was haben griechische Staatsanleihen zu tun mit estnischen Privatbanken?
2. Warum machst Du hinter jeden Beitrag diesen komischen Smilie? Meinst Du Deine Beiträge nicht ernst?

Marty
 
Nach den ganzen Turbulenzen bei den ausländischen Banken in den letzten Jahren würde ich mein Geld nicht im Ausland anlegen. Ich vertraue lieber den deutschen Banken, auch wenn sie nicht so viel Zinsen für das Tagesgeld zur Zeit zahlen. Ich werde mich für ein Angebot von ... entscheiden.
 
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Vielleicht kann mir jemand helfen!
Hab eine Frage!

Ist es möglich,eine Feste Geldanlage(Sparbrief auf 3Jahre) vorzeitig zu kündigen,normalerweise nicht,gibt es jedoch Möglichkeiten und wenn ja wie?
 
@Hans19 Das ist schwer zu sagen. Bei einigen Banken hast du eine bestimmt Kündigungsfrist von z.B. 3 Monaten oder die verlangen für sowas eine Gebühr.

Am besten fragst du bei der Bank direkt oder schaust in deren AGB`s nach.
 
Ist es möglich,eine Feste Geldanlage(Sparbrief auf 3Jahre) vorzeitig zu kündigen,normalerweise nicht,gibt es jedoch Möglichkeiten und wenn ja wie?
Ja, möglich ist das in der Regel schon. Du musst aber damit rechnen, dass Du 1. keine Zinsen ausgezahlt bekommst für den bisher angelegten Zeitraum und 2. Stornokosten zahlen musst.

Es wird also vermutlich weniger ausgezahlt, als Du angelegt hast.

Marty
 
Ist es in der Tat ein Sparbrief stehen die Chancen schlecht. Wenn du einen Käufer hast, bzw. deine Bank einen suchen lässt (zu einem angemessenen Kurs) kannst ihn jedoch i.d.R. vorher flüssig machen.
 
Mal hypothetisch gefragt - könnte man einen Sparbrief bei ner Bank als Sicherheit für private oder Bankkredite nehmen?
 
Sowas nennt sich Lombardkredit und ist in der Regel möglich, hängt allerdings davon ab, ob Deine Bank so etwas anbietet.