Suche Partner zum Abnehmen

Hab auch schon häufiger dran gedacht, aber ich glaub, er lässt sich noch kulinarisch von seiner Tante in Serbien im Urlaub verwöhnen? :D

Bei mir waren die einkalkulierten Urlaubskilo erstaunlich schnell wieder weg, allerdings lässt gerade die Gesundheit etwas die Komponente kalorienverbrennende Bewegung zu kurz kommen, so dass ich mein Ziel evtl. um einen Monat rausschieben muss.
 
@Hiltwin: Du brauchst nur die richtige Krankheit. Ne Woche lang Magen-Darm und dir sind -5kg auf Dauer sicher.
 
Hat irgend wer Lust mit mir abzunehmen?????

Wem gehts wie mir und hat es wieder nicht zur Badesaison geschaft, sein Wunschgewicht zu erreichen???

Jetzt hab ich ja wenigstens meinen Mann an meiner Seite, da ihm gestern der Arzt mehr Bewegung verordnet hat.

Nun zu mir:

Nach zwei Schwnagerschaften hab ich leider Gottes die 115 kg Grenze nach oben geknackt. und das bei 167 cm 8O eindeutig zu Fett, ich weis, und das muss geändert werden.
Also hab ich Sport gemacht, mich gesund ernährt, und was war, nix, weder ist das Gewicht rauf noch runter gegangen.

Ziel ist es nun, bis Ende des Jahres mindestens 15 kg abzunehmen, besser 20. Macht wer mit????

LG

Ich kann dir nur folgendes sagen:

Einzig der eigene Wille ist im Stande dir beim abnehmen zu helfen. Zeitweise kann ein Abnehmen in der Gruppe behilflich sein, was aber passiert danach? Wenn der eiserne Wille nicht vorhanden ist, werden die Pfunde spätestens sich dann wieder ansammeln, wenn du nicht mehr in einer Gruppe abnimmst.

Es ist unmöglich bei entsprechendem Sport bzw. bei entsprechender Kalorienzufuhr nicht abzunehmen. Es gibt Krankheiten, die davon ausgenommen sind. Schilddrüsenprobleme zum Beispiel, oder gravierende Darmprobleme.

Zur Information warum es anderweitig unmöglich ist, nicht abzunehmen: Ein Kilo Fett entsprechen ungefähr 7000 Kalorien. Egal in welcher Form dieses Fett zu sich genommen wird. Gleichzeitig gibt es einen bestimmten Grundbedarf eines jeden Menschen, was er an Kalorien täglich braucht, um seinen Standart zu halten und weder ab- noch zuzunehmen. Da fließen ein: Die eigene körperliche Fettverbrennung im Ruhezustand, die körperliche tägliche Aktivität und gewissermaßen auch die Körpergröße. Verbrennst du also in einer Woche 7000 Kalorien mehr als du zu dir genommen hast, hast du automatisch ein Kilo an Gewicht verloren.

Wird mehr an Kalorien verbraucht, als der Körper als Grundbedarf beansprucht, nimmt man automatisch ab.

Sport unterstützt diesen Effekt maßgeblich. Übrigens verbrennen körperlich tüchtige auch in ihren Ruhephasen um ein vielfaches mehr an Kalorien als nicht-aktive.

Wie gesagt, letztlich ist es einzig der Wille der Erfolgsversprechend sein kann. Keine Diät, keine Gruppenaktivität (außer du betreibst die dein Leben lang) kann dich zufriedenstellend versorgen.

Ich selber spreche a) aus beruflicher Erfahrung, da Ernährungslehre ein großer Bestandteil meiner Ausbildung war und b) weil ich als Jugendlicher bis zum Alter von 18 selber fast 150 Kilo auf die Waage brachte. Ich hatte es auf ein Gewicht von ungefähr 85 Kilo geschafft, heute wiege ich wieder etwas mehr als 90 Kilo. Halten konnte ich das Gewicht allerdings nicht aufgrund von Sport, sondern aufgrund meines Berufes, der ebenfalls sehr viel körperliche Aktivität vorraussetzt.

Hier mal die sogenannte Ernährungspyramide, die einen guten Überblick über die richtige Ernährungsweisen vermittelt und sehr leicht verständlich ist. Die Pyramidenform an sich ist klar zu verstehen. Ganz oben, also an der Spitze, stehen Lebensmittel, von denen nur maßvoll zusich genommen werden sollte.


(Für Vergrößerung draufklicken)
 
Drangi, du hast aber schon bemerkt, dass der Thread schon etliche Seiten hat? Dass mehrere der Informationen, die du in geballter Ladung doziert hast, bereits im Thread stehen? Und dass wavegotik außer den 1. Beitrag (und noch einen am gleichen Tag) hier nie wieder geschrieben hat, und das ist immerhin schon 8 Wochen her?

Ich stell mir grad vor, dass eine Gruppe von Leuten gemütlich zusammensitzt und plaudert, wobei das Gespräch im Laufe der Zeit dieses und jenes Thema gestreift und das aktuelle mit dem Ausgangsthema gar nicht mehr wirklich viel zu tun hat. Und dann kommt einer an und hält einen Vortrag - zum Ausgangsthema.
 
Ich habe die 7 Seiten bemerkt, aber ich habe sie nicht gelesen und auch nicht auf die Beitragszahl des Threaderstellers geachtet. Hätte ich vielleicht machen können, aber vielleicht lesen ja auch andere Interessierte mit.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es auch mühsam ist, aus vielen Beiträgen die maßgebliche Relevanz herauszufiltern, daher wollte ich das ganze noch mal in einem einzigen Beitrag wiedergeben. Wie gesagt, ich habe die 7 Seiten gar nicht gelesen.
 
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es auch mühsam ist, aus vielen Beiträgen die maßgebliche Relevanz herauszufiltern
Kannst du dir vorstellen, dass man manchmal einfach nur plaudern will? Ich erzähl dir was, du erzählst mir was. Ohne "maßgebliche Relevanz", nur am allgemeinen Thema entlang. Das muss nicht alles so superwichtig sein, wir reden hier einfach nur miteinander. Wenn du mitreden willst, gerne.

Im realen Leben funktioniert das so: man bemerkt eine Gruppe Menschen, bei denen man gerne mitreden will. Man stellt sich dazu und hört erstmal ein Weilchen zu. So weiß man, worum es geht, und dann redet man mit. Ich denke, da kann man durchaus Parallelen zu einem Forum ziehen.
 
Ähm, ja natürlich kann ich mir das nicht nur vorstellen, sondern bin genauso gestrickt. Ich untergrabe doch mit diesem Beiträg sämtliche andere nicht?

Trotz allem kann doch jeder nach seiner Fasson weiterplaudern? Ich verstehe nicht, was du mir vorwerfen willt. Denn in diesen Dimensionen habe ich nicht gedacht.
 
Ich verstehe nicht, was du mir vorwerfen willt.
Das könnte daran liegen das es eigentlich keinen Vorwurf gibt sondern nur ein bisschen was worüber man mal nachdenken könnte ;)

Ähm, ja natürlich kann ich mir das nicht nur vorstellen, sondern bin genauso gestrickt. Ich untergrabe doch mit diesem Beiträg sämtliche andere nicht?
Nach Art und Umfang demonstrierst Du halt eine gewisse Dominanz die an der Stelle weder nötig noch ratsam ist, besonders dann wenn die Sachen alle schonmal da standen- Du also wahrscheinlich den Rest nicht ganz so genau gelesen, aber dafür umso mehr Energie in den eigenen Beitrag gesteckt hast ;)
 
Ich schreibe halt sehr gerne und viel. Viel auch, weil ich fast genauso schnell schreiben kann wie ich denke. Das liegt an diesem 10-Fingersystem.

Ich denke mir allerdings überhaupt nichts anderes beim verfassen der meisten meiner Beiträge, als an den eigentlich Inhalt. Weder will ich irgendwas dominieren, noch untergraben, noch besserwisserisch dastehen. Vielleicht bin es gar nicht ich, der hier dominierend zu sein scheint, vielleicht ist der Spieß auch ganz andersrum und manche vertragen einfach gewisse Schreibstile nicht? Wer weiß, mir auch egal.

Freuen würde ich mich einfach nur, wenn man mir nicht immerzu bei fast jedem Beitrag irgendetwas unterstellen will.

Ps:
Lieber Norby51: Das würde ich dann auch real als "Laissez fair" betiteln.
 
Freuen würde ich mich einfach nur, wenn man mir nicht immerzu bei fast jedem Beitrag irgendetwas unterstellen will.

Es gibt immer einen Unterschied zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Anstatt Dich jedes mal über den Vorwurf oder die Unterstellung zu ärgern solltest Du Dich lieber über jeden freuen der Dir mitteilt wie Du auf ihn wirkst und Dich nicht darüber ärgern das Du nicht so gewirkt hast wie Du wolltest.
 
Ich war's diesmal nicht!

Drangi: Es geht nicht darum, viel oder wenig zu schreiben, sondern was man schreibt. Du hast die letzten 7 Seiten nicht gelesen, gibst das offen zu und merkst dabei aber anscheinend den Fehler nicht. Das ist von Mone kein Vorwurf, sondern ein Hinweis, wie ein Diskussionsforum tendenziell besser funktionieren könnte. Muss es aber nicht, klar.
Was Mone sagen wollte und auch getan hat (zumindest ich konnte es verstehen): Du hast bisherige Beiträge komplett wiederholt, ohne neue Erkenntnisse zu liefern. In Klausuren hat man dann ein rotes, fettes Redundanz! da stehen.
Hättest du die 7 Seiten gelesen, dann hättest du dir deinen kompletten Beitrag sparen können weil überflüssig. Du hättest dann eher auf bisherige Beiträge eingehen können (Quotefunktion) und die bestätigen oder widerlegen können. Aber das war verschwendete Zeit.

Hätte, hätte, Fahrradkette.
 
Es gibt immer einen Unterschied zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Anstatt Dich jedes mal über den Vorwurf oder die Unterstellung zu ärgern solltest Du Dich lieber über jeden freuen der Dir mitteilt wie Du auf ihn wirkst und Dich nicht darüber ärgern das Du nicht so gewirkt hast wie Du wolltest.
Beim verfassen meiner Beiträge kommt es mir nicht darauf an, wie ich bei anderen ankomme.

Dennoch stört es mich, wenn man mir permanent irgendetwas unterstellen will.

Für mich darf jeder so sein wie er will. Hauptsache es geht gerecht und chancengleich zu. Das ist für mich eigentlich das maßgebliche. Mehr nicht.

Edit: @Kath
Wie gesagt, ich weiß aus eigener Erfahrung, dass viele Beiträge - so sinnvoll und aussagekräftig sie auch sind - oft mühsam sind, wenn man sie erstmal zusammenfiltern muss. Ich habe daher lediglich eine Antwort gegeben, die alles maßgebliche in einem einzigen Inhalt wiedergibt. Das untergräbt meiner Meinung nach dennoch nicht sämtliche weitere Beiträge und hat auch nichts mit dem "sich unterhalten" zu tun.

Merkwürdig finde ich allerdings, dass mein Schreibstil eigentlich nur in diesem Forum angeprangert wird. In anderen Foren, wo ich ebenfalls sehr aktiv bin, aber genauso schreibe, passiert das komischerweise nicht. Ich könnte mir von daher schon gut vorstellen, dass es nicht wirklich mein Schreibstil ist, der hier moniert wird, sondern das Problem woanders begraben liegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Definier doch mal chancengleich.
Für mich ist das da, wo User die gleichen Chancen haben:
- einen Account
- Zugang zu den meisten Threads (Abuse und intern ausgenommen)
- Schreib- und Editierrechte
- die gleichen Funktionen (gewährleistet durch die beiden Editoren)
- Smileys zur Auswahl
- Absenden/Vorschau Button
- Möglichkeit der Nutzung der Like-Funktion

was muss deiner Meinung nach nun infrastrukturell noch gewährleistet und geboten werden, damit jeder hier im Forum die gleichen Chancen hat?
Klar, dass alle die gleiche Muttersprache haben, ist schwer umsetzbar, schließlich ist das Forum weltweit zugänglich. Irgendwo muss man Abstriche machen.

Edit: Wäre das Problem begraben, dann hätte es sich ja erledigt. Ich will gar nicht wissen in welchen Foren du dich rumtreibst. Ich muss und will dich nicht 24/7 um mich herum haben. Wieso pauschalisierst du eigentlich? Ich dachte Individualität ist toll und wichtig? Lass doch jedes Forum und die User so sein wie sie sein wollen!
 
Ist doch bekannt, was ich moniere. Und habe ich gestern mehrfach in anderen Threads deutlich noch mal niedergeschrieben.
 
Beim verfassen meiner Beiträge kommt es mir nicht darauf an, wie ich bei anderen ankomme.
Beim verfassen der Beiträge vielleicht nicht. Das kommt erst dann wenn Du die Rückmeldung erhälst.

Dennoch stört es mich, wenn man mir permanent irgendetwas unterstellen will.
Du unterstellst mit diesem Satz das die Leute Dir absichtlich etwas unterschieben wollen um irgendwas zu erreichen. Warum gleich böse Absicht unterstellen? Warum nicht erstmal beim naheliegensten anfangen? Das ist man immer selbst ;)

Für mich darf jeder so sein wie er will. Hauptsache es geht gerecht und chancengleich zu. Das ist für mich eigentlich das maßgebliche. Mehr nicht.
Klingt schön, sollte so sein, aber diese Aussage hat immer ein wenig Differenz zur Realität.


Merkwürdig finde ich allerdings, dass mein Schreibstil eigentlich nur in diesem Forum angeprangert wird. In anderen Foren, wo ich ebenfalls sehr aktiv bin, aber genauso schreibe, passiert das komischerweise nicht. Ich könnte mir von daher schon gut vorstellen, dass es nicht wirklich mein Schreibstil ist, der hier moniert wird, sondern das Problem woanders begraben liegt.
Könnte es sein das Du Dich ein wenig in der negativ-Spirale gefangen hast? Würde bedeuten: Du erwartest Negatives, handelst mit der entsprechender Erwartungshaltung und beeinflusst Dein Handeln also schon dementsprechend und bei jeden kleinen Gegenwind denkst Du Dir dann " Habe ich es doch gewusst die wollen mich einfach nur fertig machen" und wetterst dann so richtig los was Dich aus diesem Teufelskreis natürlich auch nicht rausbringt...

keine Unterstellung nur was zum nachdenken ob es nicht irgendwie so sein könnte ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein Danke Mone, ich für meinen Teil verzichte.

In diesem Thread gehts mir ums abnehmen.

Edit: @Loshai

:roll:

Und die Cheffin hat ja gerade gesprochen, ich halte mich daran.
 
Hm, wenn ich z.B. vor einer 8-Wochen-Diät 80 wiege und nach der Diät 70, dann wiege ich zu 99% 8-12 Wochen später wieder 80. Außer ich habe meine Ernährung dauerhaft umgestellt. Also kann man die 8 Wochen Pseudo-Diät zwischendrin auch gleich überspringen und sich den Stress sparen ... vorausgesetzt das Gewicht wächst nicht monoton sondern wird wie in diesem Bsp. bei 80 gehalten.